Wenn die Schweiz es schon mal irgendwo ins Halbfinal schafft (Eurovision zählt nicht, da ist man ja sowieso gleich schon im Halbfinal), dann muss man da fast mal ein bisschen zugucken. Auch wenn man den Sport sonst nie wirklich schaut. Die Rede ist vom Eishockey, wo ich mir sowohl Halbfinal als auch das Final reingezogen habe.
Folgendermassen erging es mir (und ganz vielen Eishockey-Laien wohl auch) bei beiden Spielen:
Facebook weiss ja immer, was für uns jetzt besser wäre und stellt daher oft mal wieder das Design um oder fügt neue Funktionen hinzu oder löscht welche. Wie sehr das nervt, wird sehr anschaulich in folgendem Video dargestellt. Ein Facebook Update im richtigen Leben.
Jeder, der schon mal im Internet eine Webseite mit Datenbank und so gemacht hat, ist dem Problem begegnet: Zeichencodierung. Was muss ich tun, damit ä,ö,ü und Kollegen korrekt angezeigt werden?
Sollte Heutzutage jedoch nicht mehr so ein Problem sein. Ausser bei der internationalen Firma bei der ich arbeite. Da kriegt man das auch bei neuen! internen Webportalen nicht hin, so dass mein “ä” im Nachnamen mit “¿¿” ersetzt wird. Well done!
Zum Thema: Hier ein Verpackungslabel wo aus “López” ein “Lóez” wurde. Einfach so, wegen schlecht programmierter Software. Wie das zustande kam, wurde in einer Ode an das Verpackungslabel festgehalten. ODE TO A SHIPPING LABEL
Once there was a little o,
with an accent on top like só.
It started out as UTF8,
(universal since ’98),
but the program only knew latin1,
and changed little ó to “ó” for fun.
A second program saw the “ó”
and said “I know HTML entity!”
So “ó” was smartened to “ó”
and passed on through happily.
Another program saw the tangle
(more precisely, ampersands to mangle)
and thus the humble “ó”
became “ó” Quelle via
Im Video sieht man auch wieder mal schön, dass im Vergleich zu den damaligen Beatles-Groupies die heutigen <insert boyband-name or “Justin Bieber” here>-Fans lediglich ein Weichspühlerabklatsch sind…
Google hat zusammen mit dem Time-Magazine eine Webseite Online gestellt, auf der man Satellitenbilder anschauen kann. Im Gegensatz zu Google Maps hier jetzt aber noch mit einem Zeitregler der zur Zeitreise bis zurück ins Jahr 1984 dient.
So kann jeder mal nachsehen, wie sich sein Wohngebiet in den letzten knapp 30 Jahren so verändert hat. Einige Beispiele hat Google gleich schon ge-gif’d.
Es gibt auch noch ein Video, wo die Googler das ganze noch bisschen was dazu erzählen:
… ist ein Trailer für den Film “Gravity”
Ziemlich Über-Awesomemässige Bilder in diesem Trailer. Keine Ahnung was dahinter für eine Film füllende Story steht, aber mir ziemlich egal. Ich schaue mir auch gern 1.5 Stunden lang irgendwelche Spacebilder im Kino an.
In HD und Vollbild angeschaut? Nein? Mögest du von einem herabfallenden ISS-Teil getroffen werden! via