Wieder mal ein ganz wichtiger TV-Bericht: Ein Hund der wie eine Katze tönt. Natürlich begleitet von ganz viel “eeeeeeee”, “boooooaaaaah” und so vom japanischem Publikum.
Und an dieser Stelle für alle die ihn noch nicht kennen, den Katze-Bellen-Witz:
Wie bringt man eine Katze zum bellen? Man übergiesst sie mit Benzin und zündet sie an. Dann macht es nämlich ganz laut “WUFF”! via
Wir hatten hier schon mal einen “Stuhl in Space“. Überhaupt gab es, seit die Idee so bisschen aufgekommen ist, jede Menge an Videos von Leuten die eine Kamera an einen Wetterballon gefesselt haben und nette Videos/Fotos from Space gemacht haben. Die habe ich hier aber alle nicht gepostet.
Aus aktuellem “Ich wohne zurzeit in Tokio”-Anlass gehört das hier aber trotzdem Kommuniziert: Sushi in Space!
Das ganze ist eine Art “Werbefilm” für eine amerikanische Sushi-Kette. Wenn ich auf Google nach “Sticky Rice” suche ist der erste Treffer allerdings:
Tja, wohl eher suboptimal für die Restaurantkette…
Sehr schöne Werbung für das Zürcher Kammerorchester. Ich werde mich dort gleich melden und durchgeben, dass sie sich gerne bei mir bewerben dürfen und ich je nach Gutdünken und Lohnverhandlungen einverstanden wäre meine übernatürlichen Triangelfähigkeiten für einige Konzerte auszuleihen.
Und ja, die Achterbahnnoten stimmen mit der Musik überein. via
THE INTERNET!!!!
Ich weiss nicht, woher das Internet bei euch kommt, aber bei mir kommt es aus dieser Dose. Schon noch praktisch so ein Ding. Einfach Kabel einstecken und lossurfen. Ist ja aber auch Lebenswichtig das Internet und ich finde darum, dass so eine auffällige Dose durchaus legitim ist. Hab mich noch nicht getraut das Ding zu öffnen, da ich Angst habe mein Internet könnte kaputt gehen.
Auf jeden Fall lauerte auch noch einen Hub aus dem Jahre 1924 in der Wohnung herum:
Naja, nicht dass ich wirklich erwartet hätte, dass das hier ein echtes Käsefondue ist. Dafür sind ja die Asiaten zu “Lack toast and tolerant“.
Aber trotzdem, ein kleines Fünkchen Hoffnung blieb, welches beim Öffnen des Deckels sogleich wieder von einem Ninja weggeklaut wurde.
Eine Rettungsleiter.
Wieso ich genau eine Rettungsleiter habe, weiss ich auch nicht. Ich wohne hier im ersten Stock und könnte Problemlos ohne mir irgendwelche Knochen zu brechen vom Balkon springen.
Da hätte ich vorher noch ein anderes Problem: Die haben hier am Balkon ein Netz gespannt, welches eine schnelle Flucht vom Balkon aus unmöglich macht. Da muss man zuerst das Netz aushängen oder durchschneiden… hab das noch nicht so genau analysiert.
Die Story: Ich gehe also in den Buchladen und will mir ein handliches Wörterbuch kaufen. Ich finde dasselbe Wörterbuch, dass sich auch bei meinem letzten Aufenthalt bewährt hat. Das Exemplar das ich in der Hand halte, scheint aber schon bisschen “locker” und “auseinanderfallend” zu sein, so nehme ich einfach das, das dahinter stand. Es sieht ja auch GENAU gleich aus (OK, fast).
Schnurstracks gehe ich zur Kasse, kriege das Wörterbuch in einem Plastiksack zurück und gehe nach Hause… Dann das:
Tja, so kann das gehen. Hab dann mal im Android-Wörterbuch nachgeschaut was FUCK! auf Japanisch heisst. Bin da unter anderem auf folgendes gestossen: yarinige:
having sex with a woman and then breaking off contact with her (esp. after telling her that you love her); wham-bam-thank-you-ma’am; hit it and quit it; fuck and chuck
Damit man sie besser sieht (really???) können die japanischen Polizeiautos ihre Blinklichter noch um einige Zentimeter ausfahren. Klar, kann man machen.