3 May
2016 by Phil

Die schärfsten Maschinen (1991)

Die Schärfsten Maschinen 1991
Bravo berichtete 1991 über die schärfsten Maschinen.
Die Schärfsten Maschinen 1991 Nahaufnahme
Jepp, das sind mal zwei scharfe Maschinen. Inklusive Wobbels/Wurmis wie auch immer die Dinger auf den Tächlichappen.
Wer den Text über die neusten schärfsten Maschinen lesen möchte, findet auf dem VonGestern-Blog die Scans dazu.

29 Apr
2016 by Phil

HTC Vive – theBlu

HTC Vive - theBlu
theBlu ist mehr ein Erlebnis als ein eigentliches Spiel. Man wählt ein Szenario aus und kann dann dort jeweils verweilen und den Fischen zuschauen. Diese flüchten dann aber auch, sobald man sich ihnen nähert. Sonstige Aktionen oder sogar Ziele gibt es nicht.
Genau deswegen, ist theBlu super geeignet, um Neulingen einfach mal VR vorzuführen. Man kann sich aufs staunen konzentrieren und muss nicht erst mal lange erklären, wie man irgendwas bedienen muss.

Es gibt drei verschiedene Szenarien: Das Riff, die Begegnung mit dem Wal und der Abrund, in dem es recht dunkel ist und man mit dem Controller eine Taschenlampe steuert.
Die Walbegegnung ist doch eher ein bisschen kurz geraten. Bei den anderen zwei Szenarien wird es je länger man wartet desto spannender.

Ich kann theBlu jedem Vive-Besitzer wärmstens empfehlen. 10$ mögen für ein reines Zuschauerlebnis nach viel aussehen. Wenn man aber bedenkt, was man in Freizeitparks für nur halb so gute Attraktionen zahlt und diese dort dann auch nur ein mal machen kann, ist es das Geld auf jeden Fall Wert.

27 Apr
2016 by Phil

Diese Musikpartitur kann jeder lesen

Mario Coin Music Sheet
Auf Mariopiano.com findet man auch noch weitere.
via

27 Apr
2016 by Phil

HTC Vive – Die VR Roomscale Erfahrung

HTC Vive Roomscale
Erste, einfache VR-Erfahrung konnte ich schon mit dem Google Cardboard erhaschen. Das empfehle ich übrigens jedem, der sich auch nur ein Stück weit für VR interessiert. Es zeigt ganz simpel schon ein gewisses Potential auf, macht Spass und man kann sich vorstellen, was im “richtigen” VR dann so alles möglich ist.

So ein “richtiges” VR Setup wie mit der HTC Vive ist dann aber doch nochmals ein grosses Stück mehr. Das ist nicht einfach nur wie wenn ein neues Game mit super Grafik rauskommt und man einfach denkt: “Wow, das sieht jetzt wirklich super realistisch aus”.
Es ist eine neue Erfahrung. Vielleicht ein bisschen (aber wirklich nur ein bisschen) so, wie wenn man das erste mal auf einem Multitouch mit den Fingern irgendwas aufgezoomt hat. Man hat das zwar in Videos schon gesehen und kann es sich vorstellen, aber wenn man es selbst macht, ist es dann schon nochmals ein bisschen anders.

Man ist in einer Parallelwelt und man glaubt es auch. Man vergisst, dass man eigentlich zuhause doof herumhampelt. Man ist das und tut das, was man im entsprechenden Game halt gerade ist und machen muss und genau das, kann man nur begreifen, wenn man es selbst mal ausprobieren konnte.
Diesbezüglich denke ich, macht es extrem viel aus, wenn man ein VR System wie die HTC Vive hat, welches im Raum verwendet wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Erlebnis mit der Oculus Rift, welches auf einem Stuhl oder einfach stehend mit X-Box Controller in der Hand gespielt wird, gleich tief ist.

Das, was das “echtheitsgefühl” erst so richtig ausmacht, ist nicht, dass ich einfach 360° herumschauen kann. Es ist die Tatsache, dass ich auch herumlaufen kann und mit meinen Händen (dass das eigentlich Controller sind, vergisst man schnell) direkt mit der Welt interagieren kann. Das macht es aus!
Wenn ich mir ein 360° Video anschaue, dann ist das zwar auch läss, aber mehr nicht. Es ist nur eine andere Art, ein Video zu schauen. Dazu kommt, dass es einem je nach Kameraführung auch wirklich übel werden kann. Dies ist bei Roomscale-Spielen nicht der Fall, denn das Bild bewegt sich ja nur, wenn man sich selbst auch in echt bewegt. Somit stimmt das was man sieht immer überein mit dem was das Hirn erwartet.

Das waren jetzt mal einige Worte zu “Wie fühlt sich VR an”. Demnächst folgen Berichte zu den verschiedenen getesteten Applikationen und Spiele.

24 Apr
2016 by Phil

HTC Vive – Die Hardware

HTCVive
Der Lieferumfang der HTC Vive ist Umfangreich. Das Headset, zwei Motion Controller, zwei Basisstationen, die Linkbox, Ohrhörer, Stromversorgungen und etliche Kabel. Alles macht einen hochwertigen Eindruck, was man für den Preis von rund 1000.- aber auch erwarten kann.

Das Headset

HTC Vive - Headset
Dies ist das Kernstück des ganzen Equipments. Es sieht auf den Bildern oft klobig aus, fühlt sich aber nicht so an. Es ist komplett aus Kunststoff, so dass es vielleicht auf den ersten Blick doch ein bisschen “billig” wirkt. Man merkt aber schnell, dass alles gut hält und einfach aus Kunststoff ist, damit es möglichst leicht bleibt.
Am Headset hängt ein 5 Meter langes Dreifachkabel mit USB, HDMI und Stromversorgung. Das Kabel blendet man im VR aber erstaunlich schnell einfach aus und bewegt sich automatisch so, dass es nicht im Weg ist. Der Linsenabstand kann eingestellt werden und es gibt einen Schaumstoffeinsatz für kleinere Gesichter. Ob und wie gut sich das ganze mit einer Brille betreiben lässt weiss ich nicht.
Man kann seine eigenen Ohrhörer oder Kopfhörer anschliessen oder einfach die mitgelieferten verwenden. Die sind eigentlich ganz prima und von der Kabellänge her schon richtig für diesen Einsatz abgestimmt.
Jedenfalls: Nur schon hier ist eigentlich an Wert verbaut. Zwei 1200×1080 Pixel OLED display, die Linsen, die Kamera, die ganzen Sensoren fürs Tracking innerhalb des Raums… das ist schon eine ganze Menge Hardware die da untergebracht wurde.

Die Controller

HTC Vive  - Controller
Die beiden Controller haben mich besonders positive überrascht. Das hat fest auch damit zu tun, dass man sich in der Vorstellung, was VR denn so ist, einfach aufs Headset beschränkt. Die Interaktion mit der VR-Welt macht für die Immersion aber mindestens so viel aus.
Die Controller liegen super in der Hand und alle Knöpfe sind gut erreichbar und intuitiv ausgelegt. Ganz speziell auch der “Knopf” der mit dem Handballen ausgelöst wird. Also so, dass man einfach die Hand zusammendrückt.
Der Trackpad funktioniert ebenfalls einwandfrei, auch wenn er in den Applikationen hauptsächlich nur als Knopf verwendet wird.
Integriert ist, wie bei modernen Controllern üblich, auch ein Vibrator, mit dem die Spiele ein haptisches Feedback geben können. Wenn man z.B. einen Pfeil auf dem Bogen aufspannt, dann hat man dank der Vibration wirklich das Gefühl, dass man das jetzt macht.
Die Witze bezüglich VR-Pornos und was man da mit der Vibrafunktion und dem Loch oben am Controller machen könnte, sind in VR-Foren jetzt schon ausgelutscht.

Die Basisstationen

HTC Vive - Basisstation
Ohne die beiden Basisstationen läuft gar nichts. Die machen zwar nicht viel, aber das was sie machen, ist fürs Motion Tracking essentiell. Sie spannen ein unsichtbares Lasergitter auf, welche dann vom Headset und von den Controllern detektiert wird.
Die Installation der beiden Boxen ist das, was am umständlichsten ist. Man muss sie Diagonal im Raum auf mindestens 2 Metern höhe anbringen. Dann sollten sie noch in einem ca. 30° Winkel nach unten geneigt sein. Halterungen sind dabei, aber ob man dafür gleich den Bohrer hervornehmen will ist fraglich.
Die korrekte Aufstellung der beiden Stationen ist essentiell. Ich musste auch eins, zwei Mal die Aufstellung der beiden Boxen korrigieren, bis dann das Tracking in jedem Falle problemlos klappte.
Ideal ist wohl, wenn man da zwei Kamerastative besorgt, die man auf 2 Meter hochschrauben kann. Angeschlossen werden die beiden Boxen nur am Strom. Kabelsalat bleibt also erspart.

Die Linkbox

HTC Vive - Linkbox
Diese Box verbindet PC mit dem Headset. Das geht mit den mitgelieferten Kabel problemlos. Wenn der Raum, den man sich für VR einrichten will, aber nicht gerade in der nähe des PCs ist, wird es schwieriger.
Da über HDMI beinahe 4K mit über 60fps durchs Kabel müssen, muss bei der Kabellänge aufgepasst werden. Mit einem aktiven HDMI und einem aktiven USB 2.0 Kabel bin ich dann aber auf 10 Meter gekommen, was funktioniert und für meine Anwendung reicht. Eine Liste mit getesteten Kabel gibts auf Reddit.

Alles Zusammen

(Das bin nicht ich)

Funktioniert tadellos. Man wird am PC Schritt für Schritt mit Anweisungen beliefert, mit denen das ganze System in etwa 30 Minuten installiert und spielbereit ist. Ein Bericht über die Erfahrung und einzelne Spiele folgt.

20 Apr
2016 by Phil

🎉HTC Vive🎉

HTC Vive Box
Das Warten hat ein Ende. Es ist tatsächlich gestern angekommen und ich war sogar DHL – Empfangsbereit.
Ich werde das System jetzt erst mal ausgiebig ausprobieren, bevor ich hier irgendwelche Fazits veröffentliche.
Der erste Eindruck ist aber schon mal überwältigend. Nicht nur das VR-Erlebnis. Besonders positiv überrascht bin ich von der Qualität der ganzen Hardware und wie gut alles funktioniert. Man merkt dem System nicht an, dass es sich hier um eine erste Gerätegeneration handelt, welche wahrscheinlich unter enormen Zeitdruck fertiggestellt werden musste. Alles fühlt sich vom ersten Moment genau so an, wie es sein sollte und rechtfertigt damit auch den Preis, den man dafür bezahlt. Ich melde mich wieder…

20 Apr
2016 by Paula

Diese Bereiche revolutioniert der 3D-Druck

Gastartikel über 3D-Druck

Der 3D-Druck ist in vielen Bereichen angekommen und ziemlich in. Bis die Technik komplett in unseren täglichen Alltag integriert sein wird, müssen wir uns allerdings noch etwas gedulden. Bereits jetzt können aber schon einige Dinge gedruckt werden, von denen man es nicht erwarten würde. Im Internet gibt es mittlerweile unzählige Vorlagen mit nützlichen, aber auch völlig skurrilen Artikeln, die man noch in keinem Ladengeschäft gesehen hat. Ob Spielzeug, Wandregale, oder der verloren gegangene Teil einer Vorhangstange – mit 3D-Druckern lässt sich vieles nach Wunsch einfach ausdrucken

Möbel

Das 3D-Druck-Verfahren eröffnet beim Bau von Möbeln mittlerweile viele neue Möglichkeiten. Der Trend geht womöglich sogar dahin, dass wir uns in den Möbelhäusern der Zukunft nur noch Möbel-Prototypen ansehen werden, von denen erst auf Bestellung weitere produziert werden. Das ermöglicht, dass Möbelstücke individuell an Kundenwünsche angepasst und nach Bedarf modifiziert werden können. Aber schon jetzt können kleinere Objekte wie Lampen oder Vasen komplett von 3D-Druckern ausgedruckt werden. Bald wird das wahrscheinlich auch bei größeren Möbeln, wie zum Beispiel bei Stühlen oder Tischen, der Fall sein. Bis dahin müssen sie aber vorerst noch aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt werden. Bislang sind die Bau-Räume der 3D-Drucker nämlich noch nicht groß genug, um größere Produkte am Stück herzustellen.

Lebensmittel

Seit einiger Zeit kann man sogar Pizza mit dem 3D-Drucker herstellen. Finanziert wurde diese Idee von der NASA. Dort hat man sich zum Ziel gesetzt, Lebensmittel zukünftig mit 3D-Druck herzustellen, um Astronauten im Weltall mit Nahrung zu versorgen. Der Pizza-Drucker funktioniert folgendermaßen: Er produziert den Teig zunächst Schicht für Schicht. Noch während dieser gedruckt wird, wird er gleichzeitig gebacken. Anschließend wird darauf die Tomatensoße gedruckt. Sie besteht aus Tomaten-Puder, das mit Wasser und Öl gemischt wird. Anschließend folgt der Belag aus einer Art Protein-Schicht. In der Lebensmittelindustrie werden mittlerweile auch diverse andere Lebensmittel wie zum Beispiel Gummibärchen oder Zuckerdekor in 3D gedruckt.

Mode

Ebenfalls modische Gewebe, die man durchaus tragen kann, kommen auf Grundlage von Latex oder Baumwollfasern sogar schon aus dem 3D-Drucker. Den großen Vorteil, Mode zukünftig in 3D zu drucken, sehen die Hersteller in den individuellen Anpassungsmöglichkeiten. Schon bald soll niemand mehr Probleme damit haben, dass ein Kleidungsstück nicht passt. Die Idee dahinter ist, dass man Kleidungsstücke zukünftig zuerst virtuell anprobieren kann, bevor man sie ausdruckt. Wenn einem ein Schnitt steht, kann man anschließend aus unterschiedlichen Mustern wählen oder selbst Designs kreieren. Das erste, tragbare Kleidungsstück, das komplett in 3D gedruckt wurde, war ein Bikini aus wasserdichtem Nylon. Alle Teile wurden dafür in einem Zug gedruckt, ohne sie zusätzlich zu vernähen.

Schuhe

Auch bei einigen Schuhherstellern erfreuen sich die 3D-Drucker zunehmender Beliebtheit. Demnächst werden ausgedruckte Sportschuhe bei Nike, Adidas oder New Balance erhältlich sein. Die Modelle versprechen neben Funktionalität eine höhere Passgenauigkeit. Durch das neue Herstellungsverfahren soll Kunden die Möglichkeit geboten werden, sich maßangefertigte Schuhe nach ihren individuellen Bedürfnissen anpassen zu lassen. Adidas verfolgt beispielsweise die Vision, nach der Kunden zukünftig in ein örtliches Ladengeschäft gehen, ihr Laufverhalten auf einem Laufband analysiert wird und der passende Schuh anschließend basierend auf den erfassten Daten mit dem 3D-Drucker hergestellt wird.

So sieht die Zukunft mit 3D-Druckern aus

Der 3D-Druck bietet zahlreiche innovative Ansätze für viele Branchen und Industriezweige. Wie und ob das den Markt in Zukunft verändern wird, ist momentan aber noch schwer abzusehen. Experten erwarten bedingt durch die Produktion vieler neuer Gegenstände durch den 3D-Druck auf jeden Fall eine tiefgreifende Veränderung unseres Alltags. Wie die neuartigen Drucker genau funktionieren und mit welchen Druckverfahren sie arbeiten, kann man detailliert auf der Seite von TonerPartner nachlesen. Wann das der Fall sein wird, bleibt noch abzuwarten. In unserem täglichen Leben werden Drucker neben Notebooks, Tablets und Smartphones auf jeden Fall auch in Zukunft weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Vielleicht sogar eine größere als wir bisher annehmen.

18 Apr
2016 by Phil

(Nicht mehr so lange) Warten auf HTC Vive – Tag 14

Warten auf Vive Tag14
Fuck YEAH! Es ist unterwegs! Jetzt liegt es nur noch an DHL und daran, irgendwie einen Zustellungsversuch erfolgreich hinzukriegen. Jetzt muss ich wohl echt langsam platz machen in der Wohnung. Wooooohooooo.