So, da bin ich wieder. Für euch waren es knapp zwei Tage. Für mich fühlte es sich zeitweise an wie in der Sahara, darauf wartend bis der Coca-Cola Weihnachtslastwagen vorbeifährt… und das kann dort seeeehr lange dauern.
Immerhin hatte es einen kleinen Schaukasten mit netten “Band”-Fotos. Wie diese zwei hier:


Und fällt euch was auf? Ich meine damit nicht Dinge wie:
- Die sehen aus wie die Backstreet Boys aus dem Parallel-Universum “Schn4uz&Longhair SchlagR G4Y”
- Es handelt sich gar nicht um Bands, sondern um Playback-Schauspieler
- FAAAAAKE, die Blumen wurden nachträglich ge-Photoshopped
Nein ich meine da etwas feineres, was mit Numerik zu tun hat. Aber da ihr alles hochqualifizierte LeserInnen seid, habt ihr das ja schon längst bemerkt!
Genau, Trio schreibt man nämlich mit “D”: Drio… es heisst ja auch Drei und nicht Trei. Und Queen schreibt man nicht mit “ui”.
bleibt der Blog bis am Donnerstag Abend geschlossen. Ja, denn wir leben in einer Welt, in der man problemlos von überall her mit dem Mobiltelefon aufs Internet zugreifen kann. Zumindest in der Theorie. Die Telefongesellschaften haben es nämlich noch nicht hingekriegt die fucking Roaming-Preise für Ausland-Mobile-Datenkommunikation zu einem normalen Preis anzubieten. 2 CHF pro MB geht einfach gar nicht.
Um eine Daten-CD mit Mobile-Roaming-Daten zu füllen müsste man 1400 CHF (1083 Euro) zahlen. Aber wer will das schon?
Tja, aber bis dahin könnt ihr ja das mit der Eule üben.

Es gibt einfach immer wieder Ideen, bei denen man sagen muss: Verdammt nochmal, wieso ist da bisher noch niemand darauf gekommen? Es ist so offensichtlich!

Da fällt mir au gleich ein nettes Trinkspiel ein:
Jemand muss ein Lied bestimmen. Davon wird der Anfangston ermittelt und der Betroffene muss bis zu dem Ton hin trinken. Fertig.
via
Wasabi ist super. Schon lange wünsche ich mir einen Wasabi-Nasenspray oder eine Wasabi-Lippenpommade.
Der zweite Wunsch geht in Erfüllung:

Leider, leider, leider steht auf der Produktseite, dass die von mir gewünschten Wirkungen des Wasabi (“Pustet dir das Hirn weg”) aus dem Lipstick entfernt worden sind. Lediglich der Geschmack ist da.
Aber hey, das ist immerhin schon mal ein guter Anfang!
Kosten tut es 3 Dollar und auf der Produktseite gibt es auch noch die Geschmacksrichtungen: Absinth, Speck, Nacho und Essiggurke.
via
Man muss nur Kreativ sein.

Das ist schon etwas merkwürdiges an der Schweiz. Man kann innerhalb des Landes irgendwo hin reisen, wo man kein Wort versteht was die anderen einem kommunizieren wollen. Zumindest ist das bei mir mit dem Italienischen der Fall.
Aber so ein Wochenende an der Sonne ist schon noch schön. Besonders wenn man weiss, dass es in der “Heimat” am Regnen ist. Nur der stockende Kolonnenverkehr (ich find den Ausdruck irgendwie super) bei Hin- und Rückreise dürfte einem erspart bleiben.
Trotzdem war es die Mühe Wert und ich hab ein sehr schönes Wochenende mit ganz vielen supertollen Leuten in San Bernardino verbracht.

Und die haben tatsächlich auch ein Matterhorn dort:


Ich habe mir heute beim Schlüsselmacher einen Schlüssel machen lassen. Das ganze kostete 16 CHF (12.2 Euro) und dauerte etwa 30 Sekunden.
Ich schätze mal, dass das Material maximal 2 Franken (1.5 Euro) kostet. Somit verdient der Herr Schlüsselmacher 14 CHF pro 30 Sekunden, also 28 CHF pro Minute also fucking 1680 (1288 Euro) pro Stunde. Das macht dann bei einer 40-Stunden Woche also 268′800 CHF (206′199 Euro) pro Monat. Hell Yeah!
Ich hab mir gleich mal eine Schlüsselkopiermaschine besorgt. Jetzt muss ich nur noch eine Strategie finden, um möglichst viele Leute dazu zu bringen, einen Schlüssel machen zu lassen. Hmmmmm… Schlüssel stehlen?
P.S. Wenn jetzt jemand kommt von wegen: “Ja aber in der Praxis, bla bla bla” kriegt ein Blog-Leseverbot!
Diese Nacht wurde ich nicht vom Wecker geweckt, sondern von einem ungewöhnlichen Knistern. Kurz darauf folgte der Gestank von Rauch.
Tja, da muss man halt schon mal ein Auge raus werfen um zu sehen ob einem die eigene Hütte abfackelt oder ob der Nachbar mitten in der Nacht eine Grillparty veranstaltet.
Es stellte sich heraus, dass ein paar Häuser weiter ein Dach lichterloh brannte.
Ja, ich werde meine Fenster mal reinigen müssen und werde das nächste mal nicht mehr im Makro-Modus fotografieren.
Im Minutentakt trudelten Feuerwehrautos ein. Das ganze schien mir echt ziemlich gut organisiert und jeder wusste was zu tun war. Und das Morgens um 5. Es trudelten auch die ersten Gaffer ein, die in Trainermontur und Hausschuhen aus allen Gassen kamen.
Ich meine, ja, ich hab das ganze auch beobachtet, wäre jetzt aber nicht extra nach draussen gegangen falls ich von drinnen keine freie Sicht auf den Brand hätte. Wobei man schon sagen muss, so ein Riesenfeuer hat schon irgendwie faszinierend, aber katastrophal zugleich.
Jedenfalls herrschte starker Wind und die Glut flog in meine Richtung. Ich wollte also sicher sein, dass die Situation unter Kontrolle war, bevor ich mich wieder ins Bett verkroch.

Wenigstens stellte sich heraus, dass das Haus zurzeit wegen Renovierungsarbeiten leer steht und somit wohl niemand zu Schaden kam.
Wenn ihr schon immer mal sehen wolltet, wie ich tanze, dann ist heute euer Glückstag. Hier könnt ihr mir nämlich stundenlang zusehen.

Gerade haben wir ja erfahren, dass Enten Hundemasken tragen. Dies hat aber auch seinen Grund. Mit den Masken verstecken die Watschelviecher nämlich ihr wahres Aussehen:

Danke an Marc, der eine Ente mit Menschenmaske ist.