Archiv für die Kategorie ‘Sound’

13 Apr
2010 by Phil

Linked Binary Tree

Fleissige LeserInnen mögen bemerkt haben, dass ich mir in der letzten Zeit so bisschen was an Elektromusik-Hardware zusammengekauft habe. Ob der M3 in Tokyo, die Story mit dem Mischpult oder der APC40 – das ist alles nur ein kleiner Teil von dem was im Hintergrund alles noch so gelaufen ist.
Am Freitag 23. April ist es so weit. Das ganze Equipment steht zusammen mit mir auf der Bühne und rattert ein ca. 45-Minütiges Line-Up durch. Linked Binary Tree zeigt sich der Öffentlichkeit.

Begleitet wird der Auftritt von Visuals. Diese wurden kreirt von Studenten der Film-Hochschule Luzern und der FP Productions, welche auch den LBT-Schriftzug gestaltet hat. An dieser Stelle schon mal allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung!


Auf der offiziellen Homepage gibt es einige kleine Hörproben. Auf der Facebookpage kann man sich immer auf dem Laufenden halten und natürlich Fan werden (gleich jetzt schnell machen!).

Eine CD oder sonstige Veröffentlichung einzelner Tracks ist zurzeit nicht angedacht. Es gibt also nur eines: Live sehen und hören!

11 Apr
2010 by Phil

Strandhotel Markus – Blauwal


Vor einem Jahr war es Disco! Disco!, nun ist es der Blauwal der bei der Toxic FM-Charts wieder gerne auf Platz 1 landen möchte.

Anhören könnt ihr das Lied auf strandhotel-markus.ch

Dafür sorgen dass das Lied die Charts stürmt müsst ihr auf toxic.fm

5 Apr
2010 by Phil

Star Wars In Concert – Ich war dabei

Kommen wir zum eigentlichen Grund, wieso ich übers Wochenende nach London verreist bin:

Star Wars In Concert war angesagt.

Zusammen mit Freunden aus England begab ich mich also zur O2-Arena (ehemals: the millenium dome). Die gesamte Arena ist schon ziemlich awesome fucking big und beherbergt jede Menge Shops, Bars, Restaurants und natürlich die Arena itself.
Je mehr man in die nähe der Arena kam, desto mehr erkannte man, dass da was Star Wars mässiges laufen muss: Menschen mit Star Wars T-Shirts, Hüte, Schuhe, Handschuhe, Jacken e.t.c. Und mit “Menschen” meine ich: Auch Frauen! wooohooo, es gibt sie wirklich, die Star Wars fangirls 🙂

Es hatte auch erstaunlich viel Kinder. Oft als Klonkrieger verkleidet ,oder mit Lichtschwerter rumfummelnd (ach wär ich gern wieder ein Kind).
Und dann waren da noch die “Profis”. Die, die halt wirklich so supergut verkleidet waren. Halt wie in echt.
Snipp aus einem Gespräch zwischen Sohn und Vater: “Daddy, these Stormtroppers are real, aren’t they?”

Kommen wir zum eigentlichen Thema: Das Konzert.

Ich sass etwa 5 Reihen vor der Bühne, und zwar so ziemlich exakt in der Mitte. Super Platz also!
Das Konzert begann so:

Hier zu schreiben es sei “Grossartig” und “Phänomenal” und so weiter, wäre alles untertrieben. Gerade dieser Einstieg hat mich also schon ziemlich emotional bewegt, etwa so wie

wenn 242 böse moll-Akkorde sich im selben moment in wunderbar klingende dur-Akkorde verwandeln während dem man einen Film mit 5 Happy ends schaut, ein Tiramisu isst, einen Brief mit Heiratsanträgen von 50 japanischen Jungfrauen öffnet, dazu einen Martini trinkt und das letzte teil des LEGO-Millenium-Falkens am richtigen Ort anbringt.

Anthony Daniels (C-3PO) führte uns durch die verschiedenen Musikthemen der einzelnen Personen und Zeitalter. Das geschah auf eine ziemlich witzige Art, in der er auch mal in die Rolle des Protokolldroiden schlüpfte.

Natürlich gings hier nicht nur um die alten Filme, sondern auch um die deutlich schlechteren neuen 3 Episoden. Aber das machte hier eigentlich gar nichts aus, denn wenn etwas bei den neuen Episoden gleich gut blieb, dann die Musik. So fehlte natürlich auch “The duel of the fates” inkl. Chor nicht.

Auf zwei Dinge hätte ich aber verzichten können: Eine 20-Minütige Pause für ein Konzert das Insgesamt 1:40 ging und zwischendurch noch untermalung mit Lasern.
Ich habe sonst überhaupt nichts gegen Laser und finde es an Konzerten immer wieder cool wenn ich mir meine Iris wegbrennen kann.
Aber hier passte es wie überhaupt nicht rein. Man hatte das Orchester und die Leinwand und das reichte bei weitem.
Glücklicherweise wurden die Laser nur bei zwei Tracks kurz eingesetzt… man hätte es also gut auch ganz weglassen können.

Zum krönenden Abschluss des Sonntages habe ich mir anschliessend im Kino noch Kick-Ass angeschaut. Mehr dazu im nächsten Post oder so.

10 Mar
2010 by Phil

Thingamagoop 2 – Nervbox Reloaded

Vor knapp 2 Jahren habe ich hier über den Thingamagoop berichtet.
Ich bezeichne das Ding liebevoll als “Nervbox”, da man damit wohl nicht viel mehr anstellen kann als anderen Leuten auf den Geist zu gehen.
Jetzt ist der Thingamagoop 2 erschienen. Auch dieser kann die Nerven wohl gewaltig strapazieren – oder man setzt ihn bewusst für ein Elektro-Konzert ein… Sponsoren gesucht!

Danke an Hans, der mit seinem Gepfeife mindestens so nerven kann wie eine Thingamagoop-Familie.

10 Mar
2010 by Phil

Das Open Air St.Gallen Programm

Here you are

4 Mar
2010 by Phil

Strandhotel Markus – Jungle Drum


Im April erscheint das neue Strandhotel Markus – Album (Juhuui).
Als kleines Zückerchen hat die Band im Vorhinein bereits ihr Jungle Drum-Cover, welches schon einige Male live gespielt wurde, veröffentlicht.
Strandhotel Markus – Jungle Drum
via

2 Mar
2010 by Phil

This Too Shall Pass – Reloaded

Seit dem Laufbandvideo, wissen OK Go wie man Videoclips macht, die im Internet gut ankommen.
Von “This Too Shall Pass” habe ich hier bereits die Guggenmusig-Bläserversion gepostet.
Jetzt gibts ein neues Video, welches kein bisschen unspektakulärer ist. Im Gegenteil:
Eine Rube-Goldberg-Maschine begleitet das Lied ohne Schnitt von A-Z. Herrlich!

Ich hab den Film unterdessen gleich nochmals geschaut und muss noch nachtragen:
FUCKING AWESOME!!!
via

19 Feb
2010 by Phil

Wie klingt eine Webseite?

Es gibt einfach wirklich gar nichts im Internet, was es nicht gibt:

Die Seite “Codeorgan” analysiert den Code einer Webseite und generiert daraus Musik.
Dafür werden im Quelltext alle Buchstaben die auch eine Musiknote unseres Notensystems sind herausgefiltert und weiter Analysiert.
Aus der Analyse entsteht dann eine Melodie und ein Beat e.t.c. Wer es genauer wissen will, klickt auf der Webseite mal auf “About Codeorgan”
via