Archiv für die Kategorie ‘Sound’

15 Jun
2010 by Phil

OK Go – End Love

Die Jungs machen definitiv nicht nur Musik, sondern sind auch Videokünstler.
Nachdem Laufbandclip, dem psychedelischen WTF?, dem “Guggemusig-Clip” und zuletzt der unschlagbaren Rube-Goldberg-Maschine folgt jetzt ein neuer Clip.
Nicht ganz so spektakulär wie andere, aber ebenfalls sehr schön anzusehen mit Stop Motion und so. Und einer Gans.

Des weiteren kann man sich das Video offiziell herunterladen. Dabei hat die Band auch gleich einen Contest eröffnet. Man soll den Film bei Facebook im eigenen Profil hochladen. Die Person die bei sich am meisten Kommentare zum Clip einsammelt, wird mit einem iPad belohnt.
Ich mach schon gar nicht mit, da ich nicht wüsste was ich mit einem iPad anfangen sollte…
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11 Jun
2010 by Phil

MIDI-Controller from Space

Mein APC40-Midi-Controller hat insgesamt auch über 100 Tasten und noch einige Knubbels zum drehen. Aber an das was dieser Herr sich selbst zusammengebastelt hat kommt es nie und nimmer heran.
Ich hab zwar keine Ahnung ob dieses Monster wirklich auch brauchbar ist. Aber es reagiert auf Berührung und blinkt. Und das ganz viel. Das reicht um mein Herz höher schlagen zu lassen.

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5 Jun
2010 by Phil

Blauwal – Stop Motion

Eine Schweizer Schulklasse hat in einer Projektwoche ein Stop Motion Filmchen zum Song “Blauwal” von Strandhotel Markus gedreht… Wooohoooo!

Das ist aber noch nicht alles: Der neue Strandhotel Markus-Hit “Blauwal” hat es bei den Toxic.fm Charts unterdessen auf Platz 1 geschafft:

3 Jun
2010 by Phil

Steel Drum – Das fröhlichste Musikinstrument

Über Nerdcore bin ich auf eine Gruppe gestossen, die tatsächlich den “Imperial March” aus Star Wars auf steel drums spielen. Das Stück ist eigentlich eher pompös bedrohlich böse und daher genau das Gegenteil von dem was ich mir unter Steel Drums vorstelle.

Denn: Das erste mal dass ich mit Steel Drums konfrontiert wurde, war am TV als ich als kleiner Junge das Jean Michel Jarre Konzert von 1990 in Paris schauen durfte. Da hat im übrigen auch meine ganze electronic-music “Karriere” ihre Wurzeln. Aber zurück zu den Steel Drums:
Am Konzert wurde das Lied “Calypso” mit einer ansehnlichen Menge Steel Drums gespielt. Dazu noch die ganze Bühnen und Lichtshow sowie die Grossartigkeit des ganzen Konzertes an sich (Hochhäuser wurden als Leinwand benützt und Laser und so, you know…) führten dazu, dass ich dieses Lied eigentlich bis heute als das fröhlichste Lied überhaupt empfinde… und die Steel Drums, welche den grössen Part beitragen, sind meiner Ansicht nach deshalb das “föhlichste” Musikinstrument.
So und hier nun das Video:

24 May
2010 by Phil

Musical Kamasutra

Und nochmals ein kleines Cookie um das verlängerte Wochenende abzuschliessen:
The musical Kamasutra:

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3 May
2010 by Phil

Der kleine mit der Ukulele

Ich kann mich noch nicht so richtig entscheiden ob dieser Junge irgendwann mal ein Musiktalent, Schauspieler oder Komiker wird.
Oder vielleicht doch eher der nervige Mitschüler der garantiert mal eins auf die Fresse kriegt wenn er während dem Unterricht ständig solche Geräusche von sich gibt und mal ein Star werden will.
Hätte auch Potential als asiatischer Daniel Küblböck (gibts den noch?)…
Aber “jööööö” ist es auf jeden Fall:

Danke an Tamara, die den Papierkram zur Adoption des Jungen bereits versendet hat…

25 Apr
2010 by Phil

Linked Binary Tree – grandios gestartet

Die LBT-Premiere am vergangenen Freitag hat all meine Erwartungen übertroffen!
Der Sound fand grossen Anklang und die Leute tanzten fröhlich zu den freundlichen Beats.
Chrigl hat einen kleinen Ausschnitt vom Konzertbeginn videotechnisch festgehalten. Danach konnte auch er nicht mehr ruhig herumstehen und filmen, sondern musste abshaken wie alle anderen:

20 Apr
2010 by Phil

Pop-Songs mit denselben 4 Akkorden

Das Comedy-Trio “Axis of Awesome” spielt rund 4 Minuten lang dieselbe Akkordfolge und singt dazu jeweils berühmte Pop-Songs der letzten 30 Jahren.
Aber tja, es ist nun mal so dass man in der Musik nicht allzu viel Töne zur Verfügung hat. Aber das hier ist schon ziemlich krass:

Zugegeben: Ich hab die Akkordfolge auch schon mindestens ein mal verwendet 🙂
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