Ich glaub ich spinne – I think i spider
Da stehen mir die Haare zu Berge – there my hairs stand up to the mountain
Jetzt geht´s um die Wurst – now it goes around the sausage
Es läuft mir Eiskalt den Rücken runter – it walks me icecold the back down
So, das waren jetzt nur mal ein paar wenige.
I think I spider hat noch gefühlte drölfhundert solcher unterhaltsamen Übersetzungen auf Lager.
Danke an Katharina, die dran ist die ganze Seite ins französische zu portieren (je crois j’araignée)…oder auch nicht.
P.S.: Bin ich der einzige der das Gefühl hat, dass die Spinne auf ithinkispider.com aussieht wie ein Tintenfisch?
Passend zum vorherigen Post: Der Beweis dass die Frauen dieser Erde die schönsten sind.
Dies zeigt eine Übersicht der vergangenen 57 Miss-Universe-Wahlen.

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Sieht man sich diese Statistik der olympischen Spiele an, wird klar ersichtlich dass, die Marsianer im Sport absolute Pfeifen sind.
Ich meine, sogar ich hätte in irgendeiner Disziplin eine Medaille gewonnen, wenn ich wirklich gewollt hätte. Aber ich hatte eben einfach keine Lust.
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Da hat jemand eine schöne Liste mit 10 Gründen fürs nicht-Telefonieren zusammengestellt. Ich kann dieser Liste jedenfalls ziemlich zustimmen.
Die Oatmeal-Comics kann ich übrigens allgemein sehr empfehlen. Insbesondere der über die bösen bösen Drucker…

Ich wusste es schon immer, und zwar sowasvon!
Es kann ja gar nicht sein, dass eine vermeintliche Frucht und ein Tier den gleichen Namen tragen.
Das was uns als Frucht aufgetischt wird, ist in Wirklichkeit ein entsprechend zugerichteter Kiwikörper.
Kiwis werden zu Tausenden in Farmen gezüchtet und von sogenannten Kiwi-Meister zu der uns bekannten Kiwi-Form verarbeitet.
Der Weg zum Diplomierten Kiwi-Meister ist nicht einfach. Nur ein achtel der Anwärter schafft es sich den Titel anzueignen.
Bisher wurde die Kiwi-Kunst immer streng geheim gehalten und traditionsmässig weitergegeben. Doch jetzt ist eine Anleitung ins Internet geleaked!

An alle Vegetarier die eine Kiwi-Kur hinter sich haben: FAIL!
Und die, die ihr Gesicht mit Kiwischeiben vollpflastern: nehmt doch nächstes mal ein Kalbsschnitzel!
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Wer jetzt denkt: “Ha!, der Phil hat jetzt auch mal einen groben Fehler in seinem Post-Titel” liegt falsch.
Da gibt es ja noch dieses Medium “Teletext”. Quasi Internet aus dem Mittelalter.
Das einzig Sinnvolle am Teletext ist, dass man beim Zappen schnell nachschauen kann was auf dem Sender soeben läuft.
Alle, die Teletext ernsthaft noch als News-Informationsquelle verwenden, sind hoffnungslose Couchpotatoes die so viel TV schauen dass sie zu faul sind aufzustehen und in einem MediaMarkt-Flyer zu entdecken dass es unterdessen Computer gibt… mit Internet!
Aber zurück zum eigentlichen Thema:

Danke an Albert, der alle Teletext-Seiten-Nummern auswendig kann und immer noch versucht eine E-Mail per Teletext zu versenden.