Archiv für die Kategorie ‘Toys’

1 Apr
2011 by Phil

NO! Der Katzenstreichelroboter (auch für Hunde)

April April! Dieses ding ist lediglich eine Fake-Verpackung die man sich hier bestellen kann.

Wer eine Katze besitzt und trotzdem nie Zeit hat ihr mal einige Streicheleinheiten zu verpassen, kann jetzt aufatmen.
Man kauft sich einfach so einen Streichelbot und die Katze (oder der Hund) kann sich gemütlich den ganzen Tag streicheln lassen.

Nachts kann man sich das Ding natürlich auch zu sich ins Bett legen wenn mans nötig hat.
Mit einem zusätzlichen Verlängerungsaufsatz können sich auch Pferde maschinell streicheln lassen. Definitiv ein Muss für alle Tier-Liebhaber-aber-keine-Zeit-haber-oder-nie-Zuhause-seiner.

Kühe lassen sich übrigens lieber durchbürsten:

31 Mar
2011 by Phil

EGON 1 Fertig!


Unser erster 3D-LED-Würfel ist fertig. Wer interessiert ist an detailierteren Angaben zu den Arbeitsschritten kann bei Hans nachlesen. Wir haben den Würfel auch schon mal schnell mit dem iPhone abgefilmt und können hier ein erstes Filmchen präsentieren:

Wir können uns jetzt daran machen, neue Effekte zu programmieren und zusätzliche Funktionalitäten einzubauen. Dies wird für mich in den nächsten 4 Wochen allerdings schwierig, da ich wieder mal Militärdienst leisten muss.
Features:
Vielleicht noch kurz einige Details, um die wir die “Vorlage” des Cubes erweitert haben:

  • Printplattenlayout für SMD-Bauteile
  • Schnellerer Mikroprozessor
  • Micro-SD-Slot für am PC erstellte Würfelanimationen
  • Programmierung über USB (PC/Mac)
  • Direkte ansteuerung über USB(PC)
  • LED Überstromschutz
  • 4 Taster (Auto/Manual,Internal/SD-Card,Next Pattern, Reserve)
  • 5 Status-LEDs (Power, Auto,Manual, Internal,SD-Card)

Kosten/Produktion
Die Materialkosten inkl. Printplatte betragen rund 250CHF und wären somit wahrscheinlich doch noch für einige interessant. Allerdings ist das Zusammenlöten des LED-Gitters doch ziemlich aufwändig, so dass wir die Zeit dies für eine Kleinproduktion zu tun nicht aufbringen möchten (ausser wir kriegen dafür drölftausend CHF oder so). Wir sind aber dabei, allfällige Lösungen für dieses Problem zu suchen. Ebenfalls denkbar wäre der Verkauf eines Selbstbau-Kits mit dem Material, so dass man sich den Würfel selbst zusammenlöten kann und danach unsere Software draufspielen könnte.
Wer noch Ideen oder Anregungen zur Produktion des Würfels hat, darf sich gerne melden. Wir sind grundsätzlich interessiert.

30 Mar
2011 by Phil

Der DJ der Zukunft

Pures Schallplatten-DJ’ing wird immer seltener. Praktisch bei jeder Party sieht man beim DJ mindestens einen Laptop herumstehen. So ist es kein Wunder, dass auch die Touchtechnologie früher oder später mal bei den DJ’s ankommt. Das könnte dann in etwa so aussehen:

Danke an Fabian, der jetzt natürlich von mir erwartet dass ich auch sowas bastle. Werd ich aber nicht denn jetzt ist Kinect “In” und Touch ist ja sowas von 2010…höchstens.

30 Mar
2011 by Phil

Rutschbahnschuh

Ich bin ja eigentlich kein Schuhfetischist. Schuhkäufe bringe ich zwangsläufig im Eiltempo hinter mich und Frauenschuhe interessieren mich schon gar nicht.
Trotzdem scheint es so, dass die Frauenschuhe mit Absatz doch schon einige Künstler inspiriert haben. Nach dem Printplatten-Schuh und den Absatzflossen hätt ich jetzt hier noch den mit der Rutschbahn.

Noch weitere Designschuhe dieser Art gibt es auf der Künstlerseite.
via

23 Mar
2011 by Phil

Für Japan spenden und dafür gratis eine freaky Uhr bekommen. Sozusagen.


Wenn man JETZT (bis 24. März, 17:00 Japan Time) eine Uhr bei Tokyoflash kauft, wird der gesamte Betrag zur Hilfe von Erdbeben/Tsunami-Opfern gespendet.
Anders herum gesagt: Du spendest für Japan und kriegst dafür gratis eine Uhr.
Ich hab zwar schon gespendet, aber so eine Uhr wär eben schon noch ziemlich toll…

14 Mar
2011 by Phil

NO! Busenquetscher inkl. Soundeffekten und Superfettweg-Effekt.


In China haben die wohl irgendwie einen Busenminderwertigkeitskomplex. Nach dem Brustvergrösserungsvibrator kommt jetzt das Busenquetschkorsett.
Damit wandern alle Fettpolster vom Arsch und vom Bauch auf zu den Brüsten. Super, nicht? Wenn man dann das Ding zusammenzieht, dann machen die Brüste auch ganze nette Geräusche. Immer und immer wieder. Aber seht doch selbst im Film hier: (Leicht NSFW, da man immer wieder (knapp bekleidete)Brüste in Nahaufnahme sieht.)

Ich bin ja schon mal gespannt auf die nächste chinesische Brustmanipulationserfindung. Vielleicht eine Art Hosenträger die man statt an den Hosen am Nippel anmacht? Oder vielleicht doch irgendwas mit Infrarotstrahlen? Auf jeden Fall wird es bestimmt wieder etwas ganz sinnvolles werden. Nicht.
via

2 Mar
2011 by Phil

Sure, why not: Der Hundeschirm

Wie ihr wohl bemerkt habt, bin ich eher der Katzentyp als der Hundetyp. Katzen bellen nicht, beissen nicht und rennen nicht sinnlos Autos oder Radfahrer hinterher.
Trotzdem hier mal wieder ein bisschen Hundecontent. Das ganze läuft aber hauptsächlich wieder unter dem Motto: Es gibt schon nichts, das es fucking nochmals nicht gibt! So hätten wir heute den Hundeschirm:

Wobei man schon sagen muss, die allerdümste Erfindung ist es nicht. Nasse Hunde sind ja nicht gerade die Blütenpracht für den Riechsinn. Aber man kann den Hund ja auch einfach in Alufolie einpacken. Dann wird er nicht Nass und sieht erst noch aus wie ein Astrodog. Go for it!
Die erste Person die mir ein Foto von einem Hund in Alufolie zukommen lässt kriegt einen Gutschein. Wofür weiss ich noch nicht.

UPDATE:
Der erste Astrodog ist bereits eingetroffen, WAHNSINN!!! Gibts noch mehr Astrodogs?

7 Feb
2011 by Phil

Nano-Massaker: Obduktion des Fantfants

Zurzeit läuft in der Migros die Nano-Aktion. Kleine “Figuren” in Form einer überdimensionalen Pille werden pro 20.- Einkauf verschenkt. Online gibt es ebenfallsSpiele mit den Nanos.

Bei einem verhältnismässigen Grosseinkauf hab ich gleich zwei solche Nanos auf Wunsch bekommen. Darunter war der Fantfant.
Die Nanos haben irgend ein Gewicht drin, welches dazu führt, dass man die Nanos aufstellen kann. So aber nicht mit dem Fantfant.
Fantfant ist war ein Dummer Nano. Er schaffte es nicht, stehen zu bleiben. Erst nach einer Dremel-Bearbeitung konnte er zu Fotozwecken kurz aufgestellt werden.
Wir entschieden uns also, die Ursache von Fantfants Krankheit zu untersuchen und ihn für Forschungszwecke zu opfern. Man will ja als Entwickler immer wissen wie was zusammengebaut ist. Das gilt auch für Nanos.
So sieht Fantfant aus:

Kurzer Stehversuch nach Dremelbearbeitung ohne Narkose:

Fantfant ist übrigens keine Erfindung von mir. Nein, der dämliche Name ist der Plastikkapsel aufgedruckt:

Kurze Machbarkeitsstudie Dremel+Fantfant. Alle Sicherheitsvorschriften zur Obduktion eines Nanos wurde eingehalten.

Dann gehts richtig los. Fantfant hat es verdient bei vollem Bewusstsein aufgeschlitzt zu werden. Schlussendlich war er für Kinder gedacht und hätte die Kinderwünsche mit seinem nichtigen Stehvermögen nicht erfüllen können. Daher herrscht beim Längszersägen des Fantfants auch kein Bedauern oder Reue:

Es macht Spass… also auch noch die Rückseite.

Und jetzt das, worauf ihr von Anfang an gewartet habt: Die herausquellenden Innereien des Fantfants. Eine Kugel. That’s all.

P.S.: Dieses Massaker wurde von professionellem Personal durchgeführt, dessen psychologische Härte für solch drastische Unterfangen jahrelang geschult wurden. Bei diesem Versuch sind keine Nanos unschmerzvoll verendet. Kinder, bitte nicht zuhause nachmachen!