Archiv für die Kategorie ‘Phil’s Life’

31 May
2011 by Phil

Auf zur Küste (plus The Aviator in Echt)


Hast du Aviator gesehen? (nicht?, dann hol das mal nach! (oder auch nicht, falls du nicht willst)) Auf jeden Fall baut da Howard Hughes das grösste Flugzeug aller Zeiten… und zwar aus Holz! Und genau dieses Flugzeug haben wir heute als Original im Evergreen Aviation Museum gesehen.

Das war also schon ziemlich “impregnierend” (Hans sucht seit anfangs reise einen Impregnierspray für seine zurzeit nutzlose Regenjacke) das mal so vor einem rumstehen zu sehen. Das Teil ist nämlich immer noch grösser als die/der A-380.
Dann gab es auch noch Weltraum-Stuff im Museum. Nur noch 10 Sekunden bis zum Start:

Das Wetter spielt zurzeit nicht so mit. Wolken und Regen machen sich breit und so wie es aussieht wird es auch die nächsten Tage so bleiben :(. Trotzdem: Wir haben nun die Westküste erreicht: Meer in Sicht.

Wir haben sogar richtige Seelöwen gesehen. Mit “richtig” meine ich halt so in echt frei lebend.
Aber das ist alles gar nichts zu dem was ich heute hingekriegt habe: Nach meinem WC-Gang habe ich es irgendwie geschafft, die WC-Tür so zu manipulieren, dass sie sich von Aussen nicht mehr öffnen liess. Wir waren also beide aus dem WC ausgesperrt (was sicherlich besser ist als beide im WC eingesperrt, aber trotzdem…) Der Herr Motel kannte aber noch einen Trick mit dem Schraubenzieher und öffnete uns die heilige Tür wieder. Kacken wieder available.

30 May
2011 by Phil

Verzaubertes St.Gallen

Mal ein bisschen lokale Werbung für einen friend of mine.

Am Freitag wird Marcini zusammen mit weiteren Zauberer auf der Kellerbühne St.Gallen stehen. Hab ihn also auch schon auf der Bühne gesehen und kann bezeugen: Er zaubert nicht nur mit Banknoten, Stricken, Schnürsenkel und Elefanten, sondern zaubert auch Verblüffung und Lachen ins Gesicht der Zuschauer (hab ich das jetzt nicht schön geschrieben? Ich hoffe dafür bekomm ich mindestens ein Mittagessen spendiert).
Ich bin sicher, die restlichen Zauberer, Magier und Mentalheinis des Magierclubs können genauso überzeugen.
Weitere Infos und Tickets gibt es HIER.

30 May
2011 by Phil

Portland

Wir sind jetzt in Portland. Die Stadt gefällt sehr, leider ist es ein bisschen Kühl und teilweise Regnerisch. Sonst aber viel Grün, viel Brunnen, alles sehr übersichtlich und gut zu Fuss erreichbar. Ausserdem ist zurzeit hier gerade irgend ein Festival, so dass wir uns gestern Abend noch ein Open Air Konzert reingezogen haben (von Fitz & the Tantrums, falls die jemand kennt).
Allerdings ist hier auch der Hackfressenkoeffizient (copyright by hans) einiges höher als an allen Orten wo wir bisher waren. Zum glück sind wir zu zweit, denn denn einer allein könnte zum Teil fast nicht glauben was hier alles so rumläuft.
Hans hatte irgend einen Anfall und konnte es nicht lassen: Er hat zwei Schneemänner mitten in der Stadt umgebracht (mit einer Motorsäge, einem Flammenwerfer und einem Lasso kombiniert zu einem Motoflammenlasso). Dafür wurde er von der Polizei (verständlicherweise) verhaftet. Ich konnte ihn beim wegfahren gerade noch fotografieren:

Die Crime Scene hab ich auch noch festgehalten:
Während Hans sich auf dem Polizeiposten verteidigte, vertrieb ich mir die Zeit mit einem Footsie Wootsie.

Hans hatte nochmals Glück und musste lediglich sein Motoflammenlasso abgeben und sich bei den Schneemannresten entschuldigen. Schneemann gut, alles gut.

30 May
2011 by Phil

Mein eigener Canyon (naja… fast)

Mit einer von mir patentierten (und geheimen) Technik habe ich schnell in 3 Minuten einen drölfhundert trimilionarden alten Canyon gegraben und nach mir benannt. Irgend ein Idiot hat da aber statt dem i ein e geschriben…verdammt! Eintritt kostet 5 Dollar… pro Stunde.

Ich weiss, ihr seid alle neidisch. Aber vielleicht könnt ihr ja schon mal mit einem kleinen Maulwurfhügel beginnen und euch ab dem freuen. Kann ja nicht jeder einen eigenen Canyon haben…

28 May
2011 by Phil

Regenbogen kotzen

Heute ging es hauptsächlich nur ums Autofahren. Trotzdem gab es noch einen kurzen Halt bei einem kleinen Wasserfällchen. Dort haben wir dann eine schöne Planking-Alternative gefunden: Regenbogen kotzen. Ist etwas anspruchsvoller, da man nicht gerade überall mal schnell einen Regenbogen hinmachen kann. Aber here it is:

Und zur Abwechslung vom Wasserfall mal kein Foto, sondern ein kleines Video… you know: 12 Sekunden superspannendes Wasser, das herunterfällt und dabei Schmerzhaft auf noch mehr Wasser aufprallt…

27 May
2011 by Phil

Stadt der Mormonen und der Bauarbeiter

In Salt Lake City gibt es nicht sehr viel zu sehen. Wenn man nicht gerade auf dem Platz des Hauptsitzes des Königs der Mormonen ist, ist man auf irgend einer Baustelle. Es scheint so, als wäre die ganze Innenstadt von einem Bauamt aufgekauft worden, welches jetzt einfach mal alles umbauen will. Entsprechend mussten wir mit dem Auto auch hundert mal eine andere Strasse nehmen als das Navi uns sagte (“Recalculating…”). Aber wir kamen an.
Auf dem Mormonentempelplatz hat es viele Mormonen. Die einen heiraten dort, die anderen kommen zu zweit mit einer Bibel daher und beginnen mit einem zu reden. Aber es gibt dort auch eine Orgel mit 10000 Pfeifen:
Wenn man die redenden Mormonen dann loswerden will, schleicht man einfach beim Notausgang raus anstatt wieder beim Hauptein/ausgang. Funktioniert tip top.
Dann mal noch schnell ein Planking auf Mormon-Tempel-Ground.

Und dann hätten wir hier noch das supergrosse Jesus Office.

Nach dem Mormoland irrten wir noch ein bisschen in der Stadt der Bauarbeiter rum bis wir was zu Essen fanden und sind dann wieder weiter Nordwestlich gefahren. Wir übernachten jetzt in Burley, falls das jemanden interessiert und nachschauen will.

27 May
2011 by Phil

Giant Kupfermine

Wir sind zurzeit Nordwestwärts unterwegs. Auf dem Weg kamen wir bei der grössten Kupfermine of the World vorbei.

Leider konnte man das ganze nur von weitem anschauen. So sah es aus als würden da so kleine Spielzeuglastwagen in einem grossen Sandloch herumspielen. In Wirklichkeit sind die Fahrzeuge aber Giganto-ultrasmatisch (entspricht etwa einem Haus) und das Loch ist so tief wie die blauen Augen von [Enter name of blue-eyed beauty here](das entspricht etwa 1,2 km). Anders gesagt: Früher war da mal ein Berg, jetzt ist es ein Loch.
Die Grösse der Lastwagen sieht man gut auf diesem Foto. Man beachte den Tanklastwagen der neben dem gelben Monster gleich mal mikrig aussieht.

Im Visitor-Center zogen wir noch einen Film rein, der zu knapp zwei drittel nur davon erzählte, was die firma alles gute für die Natur macht (nebst aus einem Berg ein fucking Loch zu machen)

27 May
2011 by Phil

NO! Der Bacon Sundae


Normalerweise begegnen einem im asiatischen Bereich die abnormalsten Dinger. Aber in der USA gibt es solche Dinge ebenso. So zum Beispiel Eis mit Speck! holy… wer isst denn sowas und vor allem: Wer macht denn sowas?!
Begegnet heute in einem der unzähligen Fast Food Ketten die es hier gibt. Es ist echt schwierig hier “gesunde” Restaurants zu finden.