Archiv für die Kategorie ‘Phil’s Life’

26 May
2011 by Phil

Bryce Canyon

Heute ging es von Page aus weiter zum Bryce Canyon. Nichts ernennenswertes auf der Reise dorthin. Ausser vielleicht…. nein, doch nicht.
Dafür wars dann beim Bryce Canyon um so schöner. Wir machten eine kleine Wanderung den Canyon herab (und leider wieder herauf) und bekamen so doch die eine oder andere Felsformation zu sehen. Hier eine kleine Gallerie:


Jetzt sind wir auf dem Weg nach Salt Lake City und übernachten wieder in einem Motel. Und ich sollte mal beginnen, Karten zu schreiben, statt nur immer Blogeinträge.

25 May
2011 by Phil

Am Lake Powell

Heute hatten wir eine spannende Fahrt. Vor uns war irgend so ein Pick-Up-Whatever-Riesen-Ami-Schlitten mit Holz geladen. Da fiel doch genau so ein Holzstück direkt uns auf die Frontschreibe, zerbarst diese und traf mich am Kopf, was mir gar nichts ausmachte da ich ein verdammt harter Typ bin. Trotzdem war überall Blut und so vor uns auf die Strasse und wir konnten gerade noch knapp ausweichen.
Mindestens so spannend war aber der kurze Abstecher zu diesem Colorado-River-U-Turn:

uturn1uturn2

Dann hätten wir hier noch einige Steine. Ich meine, nicht dass Steine hier selten wären, aber ich finde, diese Steine dürfen auch mal das Internet sehen.

steine

Auf jeden Fall sind wir auf dem Weg zum Bryce Canyon und machen jetzt halt hier in Page, ein Kaff wo der Lake Powell gestaut wird. Hans war so mutig und setzte seine Füsse in den See voller Piranhas und Blauwalen:
lakepowell1lakepowell2

Man beachte bei folgendem Bild auch das U-Boot, welches man nicht sieht, weil es unter Wasser ist.

lakepowell3

Nach der harten Zeltnacht freuen wir uns jetzt wieder auf ein schön weiches, kuscheliges King-Size-Bed. Gute n8.

25 May
2011 by Phil

Grand Canyon is fucking Grand!

Die Nacht im Zelt war ziemlich… hmmm…anstrengend? Es regnete in Strömen, die Matratzen die eigentlich ja keine Matratzen sind waren verdammt hart, der Wind dringte durch die Zeltwand und durch den Schlafsack und Koyoten hielten irgendwann noch ein Heulkonzert. Aber hey, so ist Zelten nun mal.
Entsprechend früh wachten wir dann auf und machten uns auf den Weg zum Canyon. Das Loch, das hier in der Gegend herumkläfft ist echt verdammt gross und tief und imposant. Hier mal einige Bilder.

grandcanyon1grandcanyon2grandcanyon3grandcanyon4

Dann durfte natürlich auch ein Planking hier nicht fehlen:
plankingGrandCanyon2

Weiter ging es dann in Richtung Lake Powell… dazu mehr im nächsten Eintrag.

25 May
2011 by Phil

Camping beim Grand Canyon

Nach dem Hoover Dam(n) ging es drölftausend Kilometer weiter nördlich östlich whatever, ist eh alles Wüste, zum Grand Canyon.
Hier richteten wir unsere Camping-Ausrüstung auf und machten uns mal einen schönen Camper-Znacht.
Mal wieder unser Auto, dieses mal mit Zelt im Hintergrund. Das Zelt kommt übrigens inklusive einer Luke für Klimaanlage und einem “Enter Powercable here”-Schlitz.

Dann bin ich bei meiner Kamera leider irgendwie auf den Format-Schalter gekommen und habe von 16:9 auf 4:3 umgestellt und das nicht gemerkt. Daher sind die Fotos jetzt mal statt schönem Widescreen auf 4:3.

25 May
2011 by Phil

Hoover Dam(n)

Das Luxor verabschiedete sich mit Paddymusik, die bei unserer Abreise Lautstark im Gang gespielt wurde. Dann liessen wir uns wieder mal unseren Wagen vorfahren und machten uns auf zum Hoover Dam.
Dieser ist schon ziemlich gross, aber ich würd mal behaupten in der Schweiz haben wir grössere?
Auf jeden Fall zogen wir uns eine kurze Tour rein. Dass Dam so ziemlich wie Damn tönt, machte sich auch der Tourguide zunutze und liess immer wieder Sprüche fahren wie: “Yes, i’m your Dam(n ) guide” oder “let’s continue this Dam(n ) Tour”. Gefällt verdamnt nochmals sehr. Hier einige Bilder vom Hover Damn, wo der ganze Strom für Las Vegas herkommt.

hooverdam1hooverdam2hooverdam3hooverdam4

Planking hier wegen zu vielen Sicherheitsüberwachungsblablas leider nicht möglich

23 May
2011 by Phil

Red Rock und Death Valley

Heute stand viel Autofahrt, rote Felsen und das Todestal auf dem Programm.
Im Death Valley ist es echt ziemlich warm und mit 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel auch der tiefste punkt der Staaten.

deathvalley1deathvalley2

 

Planking im Death Valley….

PlankinginDeathValleyredrock

 

Jetzt nochmals eine Nacht im Luxor und morgen gehts dann weiter zum Grand Canyon wo Zelten angesagt ist. So, und jetzt gibts erst mal einen Gin Tonic.

23 May
2011 by Phil

Meine Vegas-Kartensammlung

Ergebnis von einem Abend in Vegas. Da werden einem immer wieder so nette Kärtchen in die Hand gedrückt. Ich hab mir nicht besonders mühe gemacht, aber hab das Angebot einfach jedes mal angenommen. So viele Kärtchen hab ich jetzt:

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23 May
2011 by Phil

Viva Las Vegas

Tja, was soll ich sagen. Vegas ist ziemlich in jeder Hinsicht einfach Übertrieben. Nur schon dass das ganze einfach mal so mitten in der Wüste platziert wurde. Riesige Hotels mit Casinos, Shows e.t.c. so wie man es halt von den Filmen her kennt.
Unser Vegas-Tag war ausgerechnet an einem Samstag, also wenn da am meisten Leute herumirren. Das ist allerdings aber auch ziemlich spannend. Denn von der Dame im Ballkleid bis zu Bikini-Girls und Girls mit Unten-Ausschnitt (siehe Foto weiter unten) gibt es hier alles. Natürlich entsprechend auch in der Herrenwelt.
Das Zimmer haben wir im Luxor, Ägyptisch eingerichtet mit viel Pseudogold e.t.c.. Ganz nett auch unsere Zimmernachbarn die mitten in der Nacht einen Ehestreit (oder ähnlich) durchführten, inkl. weinendem und hotelzimmerverlassendes Ende.
Aber kommen wir doch mal zu den Fotos:

Da hätten wir mal das Bellagio
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Planet Hollywood

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Paris ist natürlich auch in Vegas.

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Es hat bestimmt noch nie jemand ein S/W Foto im farbigen Vegas gemacht. Darum bin ich jetzt der erste:

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Dann aber trotzdem noch in Farbe.

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U.S.A. – Das Land der Hinweise für ALLES!

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Sicht auf den “Strip”

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Yiiihaaaa, ein Star Wars automat.

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So, das wäre dann der “Unten-Ausschnitt”. Ist wohl selbsterklärend.

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Werbung für unseren LED-Cube

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Öhm… irgendwas in Vegas.

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Dann natürlich noch das Jesus-Mobile. Leider kein Ton im Foto, aber da laufen irgendwelche lautstarke Gospels und so. Sehr nett.

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New York mit Achterbahn.

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Ah und mal schnell gespielt in einem Casino haben wir auch. Ich habe einen Dollar eingesetzt und 1240 Dollars gewonnen 90Cent verloren. Bleiben also noch 10Cent.