Archiv für die Kategorie ‘Internet’

16 Sep
2013 by Phil

8tracks – Toller Ort um auf neue Musik zu stossen

8tracks
Online-Musikdienste gibt es ja unterdessen schon wie Sand am Meer. Nachdem es mir schon vor über einem Jahr mal empfohlen wurde, habe ich mir 8Tracks mal angeschaut. Ist insofern speziell, weil man hier keine einzelne Lieder suchen/finden kann, sondern lediglich Playlists mit mindestens 8 Tracks. Dies wiederum hat den Vorteil, dass man sich nicht fixiert auf das, was man schon kennt, sondern eine Playlist sucht wonach man grad Lust hat.
Gefällt mir jetzt grad besonders gut, denn so höre ich mich mal wieder über meinen Künsterlerhorizont hinaus durch die unendliche Weite der Musikvielfalt. Aber eben doch immer schön in dem Bereich wo ich grad Lust drauf habe.
Die Android-App ist ebenfalls sehr gut Umgesetzt. Ich kann Musikfreunden den Dienst jedenfalls nur empfehlen.

Nein, ich kriege kein Geld oder sonstwas für dieses Posting… ist eine Ernst gemeinte Empfehlung.

20 Aug
2013 by Phil

Probably a bad idea: Namensvorschläge für neu gefundene Planeten können eingereicht werden.

Natürlich ist es gut gemeint, wenn man die Öffentlichkeit dazu einlädt, irgendwelche Dinge gemeinsam zu bestimmen.
Das Internet hat uns aber gelehrt, dass das wohl für den Urheber solcher Aktionen mehr Schlecht als Recht rauskommt.
So hätte Taylor Swift schon bei einer Schule für Taubstumme auftreten sollen, Pitbull wurde für ein Konzert in ein Kaff in Alaska geschickt (aber er ging hin!) und Justin Bieber hätte in Nordkorea singen sollen.

Ah und den “Hitler did nothing wrong”-Drink kennen wir ja auch schon.

Jetzt kann man auch Namensvorschläge für Planeten einreichen. Leider gibt es keine öffentlich einsehbare Liste der Einsendungen. Ich bin aber ziemlich sicher, dass die Mailbox-Hüter ziemlich viel zu tun haben…
XKCD hat einen Comic gepostet, der wohl so ziemlich gut aufzeigt was dort gerade abgeht:

via

15 Aug
2013 by Phil

Mt. Fuji auf Google Streetview

MtFujiStreetview
2007 hüpfte ich wie eine junge Gazelle schnell auf den Mt. Fuji. Unten ein Foto meiner Füsse von nach der Besteigung. Das ist keine Sonnenbräune, das ist alles Fuji-Fucking-Vulkanstaubgesteinwhatever.

Anyway, man kann jetzt die Aussicht dort oben auch am PC geniessen. Mit Streetview, hurraa. Auf dem Google-Maps Blogeintrag dazu schreiben die, es wurde unter anderem gemacht damit die Japaner besser einschätzen können worauf sie sich da einlassen. Das ist ja nicht einfach irgend so ein Hobby-Berg und es ist schon so, dass das viele unterschätzen.
Aber entsprechend wird auf dem Fuji damit auch Geld gemacht. Es werden z.B. ab einer gewissen Höhe dann kleine Luftflaschen für die Atmung verkauft. Diejenigen die das Gefühl haben es sei wegen der Höhenluft dass sie nicht mehr vorankommen, kaufen so eine Flasche und gut ist.


View Larger Map

OK, hier jetzt noch meine Füsse von nach dem Fuji-Trip. Ich hätte auch einige Fotos vom Gipfel oder so posten können, aber ich dachte, die Füsse interessieren mehr. Für die Aussicht hat man ja Streetview.
FuesseFuji

15 Aug
2013 by Phil

Für Gamer und Wohltäter

HumbleBundle
Zurzeit kann man auf humblebundle.com 8 Games von EA kaufen und zwar eigentlich Gratis. Den selbst bestimmten Betrag geht nämlich zu 100% an wohltätige Organisationen.
Wer also seine Game-Sammlung vergrössern und Gleichzeitig eine gute Tat vollbringen will sollte zuschlagen solange das Angebot noch gilt.

13 Aug
2013 by Phil

Byebye, Flash!

Flash
Früher war (unter Anderem) ein Grund fürs iPad/iPhone-Bashing, dass diese kein Flash konnten. Noch früher besuchte ich zwei Semester lang einen Flash-Animationskurs und baute eine komplette Webseite in Flash.

Heute rege ich mich auf, dass Flash schon wieder ein Update machen will, um all die neuen Sicherheitslücken wieder zu stopfen. Dabei werden irgendwelche “Gründe” aufgeführt, wieso Flash toll ist. Nur weil Trojaner XY auf tausenden von Rechnern installiert ist, ist das ja kein Grund für mich den auch zu wollen.

Ich habe Flash bei mir im Browser seit mehreren Wochen deaktiviert und profitiere eigentlich nur davon. Nur noch ein Bruchteil so viel Werbebanner sind im Internet anzutreffen. Einem Videoportal, welches seine Videos nicht auch in HTML5 anbietet bin ich bisher noch nicht begegnet.
Nur für eine Kino-Sitzplatzreservation musste ich Flash kurzzeitig mal wieder aktivieren. Ansonsten: I don’t miss you, Flash.

Fazit:
Flash deaktivieren(nicht deinstallieren) – kann ich wärmstens empfehlen. Für vereinzelte Online-Anwendungen muss es kurzzeiteig aktiviert werden aber ansonsten: Es hat sich langsam ausgeflasht.

8 Aug
2013 by Phil

Twitter Emoji Live Tracker

EmojiLiveTracker
Ich bin ja gar nicht der Twitterer und würde es wohl nicht mal merken wenn jemand einen Fake-Pottwalblog-Twitteraccount eröffnen würde (wage es nicht, du wirst es bereuen!). Aber so auf einer Übersichtsseite zu sehen, welche Emojis da gerade auf Twitter verwendet werden ist schon noch cool.
Wenn ich dann aber sehe, dass auf dem ersten Platz irgend eine Karte mit Herzchen drauf ist, weiss ich wieder wieso ich nicht bei Twitter bin.

www.emojitracker.com

via

12 Jul
2013 by Phil

Mit Google Streetview in die Zerstörung


Einfach einmal vorwärts klicken…
via

Relevant: Mit Google Streetview in eine andere Dimension

4 Jul
2013 by Phil

Was tun mit all den Digitalfotos?

Digitalfotos
Das Problem kennt jeder: Nach dem Urlaub hat man tausende von Digitalfotos – was nun?

Ein Archiviersystem festlegen
OrdnerEgal wie, aber nach irgendeinem System sollten die Fotos abgelegt werden. Besonders ratsam ist ein Ordner pro Jahr, worin man wieder pro “Anlass” einen Ordner macht. Man kann aber auch ordnen nach “Urlaub”, “Anlässe”, “Freunde” e.t.c. In diesem Falle ist es sicher nicht falsch, jeweils noch die Jahreszahl in den Ordnernamen zu integrieren.
Hauptsache man hat irgendwie eine Linie, denn weniger werden die Fotos ja bestimmt nie.

BACKUP!!!
BackupEgal wie die Fotos geordnet sind, sie MÜSSEN an einem zweiten Ort gesichert werden. Denn wenn ihr eines nicht wollt, ist es all eure Ferien-Erinnerungsfotos zu verlieren wenn eure Festplatte hops geht. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist leider wesentlich höher als man denken würde.
Externe Festplatten oder Netzwerklaufwerke kosten Heutzutage fast nichts mehr und die Investition ist es definitiv Wert. Man sichert damit sein eigenes Archiv für sich selbst und die Nachwelt ab.
Wenn man keine PRISM-Paranoia hat, empfehlen sich auch Cloud-Dienste wie Google Drive oder Dropbox für solche Sicherungen. Man muss ja dort vielleicht nicht alles sichern, aber einfach das wichtigste.

Mut zur Löschung
LoeschenUnmittelbar nach dem Urlaub bringt man es wohl nicht übers Herz auch nur ein einziges Foto zu löschen. Nach einer Weile sollte man die Fotos aber durchkämmen und auf das Wesentliche reduzieren. Viel zu schnell hat man mit einer Digitalkamera das selbe Sujet etwa 10-Fach aufgenommen. Also die beste Version aussuchen, die anderen 9 löschen! Die zukünftigen Bildbetrachter werden euch auch dankbar sein, wenn sie nicht 2 Stunden lang jeder/s Gebäude/Meer/Berg/Museumseingang/Lustiger Hund/Sonnenuntergang von 10 verschiedenen Blickwinkel aus sehen müssen.

Fotobücher
FotobuchMit Tablets oder am TV lassen sich Digitalfotos heutzutage gut präsentieren. Als Erinnerungsstützen für in 10 Jahren oder so empfehlen sich Fotobücher halt schon. Dort kann man nebst den wesentlichen Fotos auch einen Text dazuschreiben. Auch wenn das nur Datum/Ortsname ist. Besser als gar nichts.
Fotobuch-Anbieter gibt es ja wie Sand am Meer. Ich hab mein letztes bei smartphoto.ch machen lassen, da auf flipit.com gerade ein Gutscheincode für eine entsprechende Aktion Verfügbar war. Am besten vorher die verschieden Anbieter checken. Gerade zu Ferienzeiten werden oft Aktionen angeboten.

Poster/Leinwand
PosterWenn man innerhalb von einer Woche 1000 Fotos oder so geschossen hat, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gross, dass da auch ein Prachtstück drunter ist. Wenn man im Wohnzimmer noch eine Wand frei hat, kann man die mit einem Eigen-Poster ideal füllen.
Habe ich bei mir auch so gemacht. Wenn es dann heisst “Wow, das Foto ist aber cool” sage ich es sei von mir. Ansonsten sage ich, ich hätte es bei einem Secondhandshop für 50 Rappen gekauft 😉

Geschenke
TasseDie Fotodruckanbieter haben ja mittlerweile alles Mögliche im Sortiment. Erst gerade habe ich ein Puzzle als Geschenk bestellt und war absolut zufrieden mit dem Resultat. Von Tassen über Kalender und T-Shirts bis zu Weissichwas findet man wohl fast immer etwas, was sich auch als Geschenk eignet. Ein Grund mehr, die Fotos gut zu sortieren und Übersichtlich zu halten. Dann weiss man immer, wo man jetzt noch ein Foto von XYZ für wasauchimmer findet.