Diese Musikpartitur kann jeder lesen

Auf Mariopiano.com findet man auch noch weitere.
via

Auf Mariopiano.com findet man auch noch weitere.
via

Es ist Freitag. Zeit fürs wöchentliche “Kochen mit Pottwalblog“. Ursprünglich wollte ich mit dem Käse von letzter Woche einen Nudelauflauf machen. Mir ist dann aber in den Sinn gekommen, dass ich nicht präzisiert habe, dass es ein im Holzfass gealterten Bio-Alpen-Ziegenkäse sein muss. Zudem haben die Vögel all meine Käsestücke vom Teller auf dem Balkon weggegessen.
Darum gibt es heute: Spaghetti Polones.
Zutaten:
– Genügend Spaghetti
– 1 Tomate
– Handvoll Hackfleisch
– Kräuterbutter
Bevor die Spaghetti in kochendes Wasser gegeben werden, sollten diese auf Echtheit geprüft werden. Nimm dazu einen einzelnen Spaghetto und halte ihn an beiden Enden. Versuche ihn in nur zwei Teile auseinanderzubrechen. Hast du Erfolg, ist es ein gefälschter Spaghetti-Pack. Ein richtiger Spaghetto zerbricht in mindestens drei Teile.
Zubereitung:
Mit dem Wasserkocher Wasser zum kochen bringen und in eine Pfanne geben. Wiederholen, bis die Pfanne fast randvoll ist. Die Spaghetti dazugeben und einen möglichst schweren Deckel drauf tun, damit kein Wasser rausspritzen kann (idealerweise einen Dampfkochtopf verwenden).
Das Hackfleisch in eine Bratpfanne geben und beidseitig 5 Minuten goldbraun braten lassen. Währenddessen mit einer Zitronenpresse den Tomatensaft aus der Tomate pressen. Den Tomatensaft über das Hackfleisch giessen und einen halben Kräuterbutter als Würze dazugeben. Gut umrühren bis es aussieht wie eine gute Sauce Polones. Sollte es nicht so aussehen, einfach weiterrühren… das kommt schon noch.
Zusammenführen + geniessen:
Den Deckel der Nudelpfanne wegnehmen und das Wasser verdampfen lassen (geht das zu lang, kann man das Wasser auch sonstwie wegfiltern). Die Polonessauce den Spaghetti beigeben und schon ist man fertig.
Ist doch alles gar keine Sache. Man sollte viel öfters einfach mal selbst etwas kochen…
Ich hatte schon mal erwähnt, wie man in drei Schritten seine Kinder vergiftet. Wenn im Laden Fabuloso (Reinigungsmittel) so angeboten wird, brauchts nicht mal mehr ein 3-Step-Tutorial. Es geht von alleine.


Kochsendungen scheinen ziemlich in Mode zu sein. Der Kochvirus hat sich auch schon im Internet verbreitet und will Menschen zum Kochen animieren. Um mit der Zeit zu gehen, habe ich entschieden, jeweils am Freitag hier ein Rezept vorzustellen.
Heute: Das Rührei.
Zutaten:
– 1 leeres Ei (Ei ohne Kücken drin)
– Gewürze (Aromat oder Schokolade)
– 100g Käse
Zubereitung:
Öffne das leere Ei über einem Behälter deiner Wahl. Es sollte eine Art Schlabbermasse aus dem Ei austreten. Das ist gut so. Ist das leere Ei hart, hast du fälschlicherweise ein Farbei gekauft. Verwende ein weisses oder braunes Ei.
Rühre die Schlabbermasse solange, bis sich eine Rasierschaumähnliche Masse bildet. Ist dies nicht der Fall, rühr weiter, das kommt schon noch.
Jetzt verteilst du den Eischaum auf einem Backblech. Achte darauf, dass die Eischaumschicht überall gleich dick ist.
Backen + würzen + geniessen:
Das Backblech im obersten Ofenviertel des bei 230° vorgeheizten Ofen (Oberhitze) einschieben und den Schaum 20 Minuten lang aufgehen lassen. Das Backblech direkt in den Kühlschrank schieben um die knusprige Masse 10 Minuten lang abkühlen zu lassen.
Mit der Würze kannst du jetzt bestimmen, ob es ein Apéro oder ein Dessertsnack sein soll. Für die Apérovariante die Knupsermasse grosszügig mit Aromat bestreuen. Für die Dessertvariante machst du Schokolade drauf. Gratuliere, du hast es bereits geschafft!
Ideal dazu passt ein Glas Bier. Oder zwei. Oder drei. Oder mehr.
Next Week Preview:
100g Käse in kleine, ca. 5mmx5mmx5mm grosse Würfel schneiden und auf einem Teller gleichmässig auslegen. Den Teller möglichst an einem Ort mit viel Sonne eine Woche lang hinstellen. Dies ist eine notwendige Vorbereitung für das Rezept nächster Woche.
Wenn du Flugangst hast, dann einfach das Video “Turbulent Touchdowns” anschauen. Du wirst danach nie mehr in einen Flieger steigen wollen und musst somit nicht mehr mit deiner Flugangst kämpfen.
Gern geschehen.
via

Hier gibt es eher selteneigentlich nie Skateboardvideos zu sehen. Dafür sind andere Blogs zuständig. Nun kommt aber dieser Typ direkt aus den 60er Jahren mit seinem Skateboard und macht keine X-fache, Y-meterweite und Z-meterhohe OllieFlipTurnWhatevers, sondern bringt einfach mal was ganz neues. Neue, frische Ideen gepaart mit Schlaghosen – das kann der Typ gut.
Das eigentliche Video geht nur etwas mehr als 3 Minuten. Der Rest sind Credits und Fails. Kann man sich also ruhig anschauen.