6 Minuten japanische WTF-Werbungen

Der Titel sagt schon alles.
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Der Titel sagt schon alles.
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Valeria Lukyanova hat sich ja irgendwann verbarbiefiziert. Einen entsprechenden Ken gibt es auch schon. Der Künstler Nickolay Lamm hat jetzt das Umgekehrte gemacht und die Barbie-Puppe in Normal-Mensch-Form modelliert. Das sieht dann so aus:
Dat Ass!
Der Künstler hat nicht die direkte Absicht darauf hinzuweisen, dass man Barbie auch in normalen Proportionen herstellen könnte. Er wollte einfach mal einen Gedankenanstoss ins Internet abgeben. Das ist ihm auch gelungen. Bei den Geeksisters wird z.B schon zünftig diskutiert und das angepasste Model macht allgemein grad die Runde im Internet.
Ich persönlich sehe keinen Grund dafür, dass Barbie mit ihrer jetzigen Figur ein schlechtes Vorbild ist. Zum einen gibt es sie ja schon viel länger (1959) als der ganze Model-Wahn überhaupt angefangen hat, zum anderen nimmt das Gewicht im Schnitt bei den Jugendlichen weiterhin eher zu (sage ich jetzt mal einfach so ohne Quelle oder so).
Plus: Es ist ein fucking Spielzeug. Ich will auch keine Lego-Männchen mit 5 Fingern und auch keinen Plüsch-Teddy der auf allen vieren steht!
Der Superstar hat wieder inseriert. Diesmal sucht er weder eine Band, noch will er ein Telefon kaufen. Er sucht Sänger. Wahrscheinlich um sich mit Gleichgesinnten austauchen zu können oder so.

Mal sehen, ob und wie die Inseratstory noch weitergeht.
Idibon hat sich mit natural language processing auseinandergesetzt. Als Nebenprodukt ihrer 6 Monate langen Auseinandersetzung mit Sprachen ist der Weirdness-Index entstanden. Siehe da: Deutsch ist in der Top 10!
1. Chalcatongo Mixtec (Mexico)
2. Nenets (Russland)
3. Choctaw (Native American, Tennessee)
4. Diegueño (Native American, California)
5. Oromo (Ethiopia)
6. Kutenai (Native American, Idaho)
7. Iraqw (Tanzania)
8. Kongo (Congo, Angola)
9. Armenian (Eastern)
10. German
Für alle Sprachinteressierten lohnt es sich sehr, den Artikel “The Weirdest Languages” auf Idibon mal durchzulesen.
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Das Problem kennt jeder: Nach dem Urlaub hat man tausende von Digitalfotos – was nun?
Ein Archiviersystem festlegen
Egal wie, aber nach irgendeinem System sollten die Fotos abgelegt werden. Besonders ratsam ist ein Ordner pro Jahr, worin man wieder pro “Anlass” einen Ordner macht. Man kann aber auch ordnen nach “Urlaub”, “Anlässe”, “Freunde” e.t.c. In diesem Falle ist es sicher nicht falsch, jeweils noch die Jahreszahl in den Ordnernamen zu integrieren.
Hauptsache man hat irgendwie eine Linie, denn weniger werden die Fotos ja bestimmt nie.
BACKUP!!!
Egal wie die Fotos geordnet sind, sie MÜSSEN an einem zweiten Ort gesichert werden. Denn wenn ihr eines nicht wollt, ist es all eure Ferien-Erinnerungsfotos zu verlieren wenn eure Festplatte hops geht. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist leider wesentlich höher als man denken würde.
Externe Festplatten oder Netzwerklaufwerke kosten Heutzutage fast nichts mehr und die Investition ist es definitiv Wert. Man sichert damit sein eigenes Archiv für sich selbst und die Nachwelt ab.
Wenn man keine PRISM-Paranoia hat, empfehlen sich auch Cloud-Dienste wie Google Drive oder Dropbox für solche Sicherungen. Man muss ja dort vielleicht nicht alles sichern, aber einfach das wichtigste.
Mut zur Löschung
Unmittelbar nach dem Urlaub bringt man es wohl nicht übers Herz auch nur ein einziges Foto zu löschen. Nach einer Weile sollte man die Fotos aber durchkämmen und auf das Wesentliche reduzieren. Viel zu schnell hat man mit einer Digitalkamera das selbe Sujet etwa 10-Fach aufgenommen. Also die beste Version aussuchen, die anderen 9 löschen! Die zukünftigen Bildbetrachter werden euch auch dankbar sein, wenn sie nicht 2 Stunden lang jeder/s Gebäude/Meer/Berg/Museumseingang/Lustiger Hund/Sonnenuntergang von 10 verschiedenen Blickwinkel aus sehen müssen.
Fotobücher
Mit Tablets oder am TV lassen sich Digitalfotos heutzutage gut präsentieren. Als Erinnerungsstützen für in 10 Jahren oder so empfehlen sich Fotobücher halt schon. Dort kann man nebst den wesentlichen Fotos auch einen Text dazuschreiben. Auch wenn das nur Datum/Ortsname ist. Besser als gar nichts.
Fotobuch-Anbieter gibt es ja wie Sand am Meer. Ich hab mein letztes bei smartphoto.ch machen lassen, da auf flipit.com gerade ein Gutscheincode für eine entsprechende Aktion Verfügbar war. Am besten vorher die verschieden Anbieter checken. Gerade zu Ferienzeiten werden oft Aktionen angeboten.
Poster/Leinwand
Wenn man innerhalb von einer Woche 1000 Fotos oder so geschossen hat, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gross, dass da auch ein Prachtstück drunter ist. Wenn man im Wohnzimmer noch eine Wand frei hat, kann man die mit einem Eigen-Poster ideal füllen.
Habe ich bei mir auch so gemacht. Wenn es dann heisst “Wow, das Foto ist aber cool” sage ich es sei von mir. Ansonsten sage ich, ich hätte es bei einem Secondhandshop für 50 Rappen gekauft 😉
Geschenke
Die Fotodruckanbieter haben ja mittlerweile alles Mögliche im Sortiment. Erst gerade habe ich ein Puzzle als Geschenk bestellt und war absolut zufrieden mit dem Resultat. Von Tassen über Kalender und T-Shirts bis zu Weissichwas findet man wohl fast immer etwas, was sich auch als Geschenk eignet. Ein Grund mehr, die Fotos gut zu sortieren und Übersichtlich zu halten. Dann weiss man immer, wo man jetzt noch ein Foto von XYZ für wasauchimmer findet.

Wenn man auf youtube nach “People are Awesome” sucht, findet man schon etliche Filme zu dem Thema. Die einen besser, die anderen weniger.
Hier mal einer der besseren, welcher ausschliesslich mit der GoPro in HD gefilmt wurde.
Was habe ich für ein langweiliges Leben! Oder soll ich mir mal eine GoPro auf den Kopf schnallen, wenn ich Abends in der Migros einkaufen gehe?
Als Bonus aber noch ein Animals-Dedicated-Awesome-Movie. Auch sehr schön. Die haben einer Biene eine GoPro aufgebunden und dann zugeschaut wo sie so hinfliegt wie sie erbarmungslos von der Kamera erdrückt wird und einen qualvollen Tod stirbt.
Patent Ochsner

Es ist einfach nett, auch mal eine Horde Ü40-oder-so Musiker auf der Bühne stehen zu haben. Sehr sympathisch und qualitativ einfach überhochwertig! Plus, es gibt wohl nebst der W.Nuss kaum ein Lied das Heutzutage noch an Konzerten gespielt wird, bei dem die ganze Schweiz von A-Z mitsingen kann.
Einzige Downside bei Patent Ochsner ist, man hat sie einfach schon 1000 mal gesehen. Es ist immer wieder nett, aber sie können halt nicht mehr so der “wow, das war jetzt unerwartet geil”-Effekt bringen, wie es jüngere Bands noch können.
The Lumineers

Just another Hipster-Indie-Band with that one song from the radio.
Parov Stelar Band

So ab CD kann ich Parov vielleicht 5 Minuten lang hören. Dann nervt mich diese elend gleich tönende Zirkus-Zigeuner-Musik. Live klingt auch alles gleich, aber es stört überhaupt nicht. So am Sonntag Nachmittag wo auch endlich die Sonne noch ein bisschen Anwesend war, passte der Sound einfach absolut super und brachte alle in Tanzstimmung. Inkl. Polonese (wie auch immer man das schreibt…) und so. Mir hats gefallen und ich würds wieder schauen!
Das wars jetzt auch schon von Part III. Die Ärzte habe ich dann eingetauscht gegen einen gemütlichen Sonntag Abend. War super!
Pirmin Baumgartner

Zwar nur auf der kleinen Chesterfield-Lounge Bühne, aber trotzdem haben sie die Menge zum Tanzen gebracht. Es war ein solider Elektro-Pop-Auftritt bei dem man einfach nicht ruhig stehen bleiben konnte.
Der Ganzkörperkostüm-Auftritt und die Tanzhäschen sind zwar nett, hätten sie aber eigentlich gar nicht nötig da die Songs auch ohne Effekthascherei gut genug wären. Aber eine kleine zusätzliche Wirkung gibt es dadurch halt schon noch.
Steff la Cheffe

Habe ich ehrlich gesagt nicht wirklich gesehen. Mehr so nebenbei beim verlassen des Geländes. Trotz strömendem Regen und eher kleineren Publikumsmasse gelang es ihr aber die Hüften der Zuschauer zum Schwingen zu bringen. Aber eben… ich kanns nicht wirklich sagen. Ha kei ahnig!
Bonaparte

Ach du heilige Scheisse! Jeder, der Bonaparte schon mal live gesehen hat, weiss wovon ich spreche. Wenn ich sage, dass die ziemlich abgefreakt sind, dann ist das immer noch saumässig untertrieben.
Gleich vorab möchte ich aber noch erwähnen, dass ich den Sound also wirklich auch cool finde und es mir nicht nur um die Brüste die mit Farbe und sonstigen Flüssigkeiten eingeschmiert wurden ging.
Auch dass man einfach mal auf der Hauptbühne am Open Air ein gut 3-Minütiges Aerobic mit dem Publikum macht… wie geil ist denn das?
Soviel Kostüme wie die dabei hatten, haben die wohl im vorhinein auch Drogen eingenommen und hatten Spass. Und ich auch. Sehr!
Band of Horses

Just another Indie-Band with that one song from the radio.
Kings of Leon

Die rockten ziemlich und hatten sehr gut passende Visuals. Ich fands ein solider Auftritt, andere meinten es sei schon fast zu klinisch gewesen und man hätte auch einfach die CD abspielen können.
Ich kann das echt nicht beurteilen, vor allem auch daher nicht weil es währen dem Konzert nur noch so runterpisste als würde Petrus grad das Wasser seines Wochenbades über dem Gelände ausleeren. Völlig durchnässt stampfte ich mich durch Seen und Morast nach Hause.