In den nächsten 4 Wochen husche ich im Tarnkleidchen in der Gegend herum und warte darauf, bis die 4 Wochen wieder zu Ende sind.
Vielleicht gibt es dann auch tatsächlich irgendwelche Ereignisse worüber es sich lohnt zu berichten. Ansonsten hab ich für die Woche kleine Cookie-Postings vorbereitet, damit es euch nicht ganz so langweilig wird wie mir. Buch und Nindendo DS sind jedenfalls eingepackt.
Dann sag ich mal “byebye Zivilistenleben”.
April April! Dieses ding ist lediglich eine Fake-Verpackung die man sich hier bestellen kann.
Wer eine Katze besitzt und trotzdem nie Zeit hat ihr mal einige Streicheleinheiten zu verpassen, kann jetzt aufatmen.
Man kauft sich einfach so einen Streichelbot und die Katze (oder der Hund) kann sich gemütlich den ganzen Tag streicheln lassen.
Nachts kann man sich das Ding natürlich auch zu sich ins Bett legen wenn mans nötig hat.
Mit einem zusätzlichen Verlängerungsaufsatz können sich auch Pferde maschinell streicheln lassen. Definitiv ein Muss für alle Tier-Liebhaber-aber-keine-Zeit-haber-oder-nie-Zuhause-seiner.
Das mit dem Alkohol und den Jugendlichen ist ja schon ein Thema für sich. Das ganze geht jetzt aber noch einen Schritt weiter. Junge Frauen führen sich den Alkohol per in hochprozentigem Schnaps getränkten Tampon vaginal (sagt man das so?) ein.
Man wird so viel schneller Betrunken, da der Alkohol direkt ins Blut geht und nicht zuerst noch vom Magen und so “verdaut” werden muss. Somit kann einem auch nicht schlecht werden. Allerdings erhöht sich die Gefahr einer Alkoholvergiftung massiv.
Ausschnitt aus dem Artikel auf e-newschannel.de:
Ein Fall von vaginaler Aufnahme von Alkohol und der daraus resultierenden Alkoholvergiftung fand im Süden Baden-Württembergs (Schwarzwald/Schwäbische Alb) statt. Später stellte sich heraus dass die Jugendliche ihren “Tampon” in Wodka tunkte und in die Vagina einführte. Aufgrund der Schleimhäute in der Vagina nimmt der Körper den Alkohol schnell auf und es kommt nach dem schnellen Rausch zu einer Alkoholvergiftung, da man die Menge des Alkohols nicht wie beim Trinken dosieren kann.
Und Jungs, nicht traurig sein: Das ganze soll auch Rektal funktionieren. Aber eben: Alkohol ist zum trinken da! Quelle
Unser erster 3D-LED-Würfel ist fertig. Wer interessiert ist an detailierteren Angaben zu den Arbeitsschritten kann bei Hans nachlesen. Wir haben den Würfel auch schon mal schnell mit dem iPhone abgefilmt und können hier ein erstes Filmchen präsentieren:
Wir können uns jetzt daran machen, neue Effekte zu programmieren und zusätzliche Funktionalitäten einzubauen. Dies wird für mich in den nächsten 4 Wochen allerdings schwierig, da ich wieder mal Militärdienst leisten muss. Features:
Vielleicht noch kurz einige Details, um die wir die “Vorlage” des Cubes erweitert haben:
Printplattenlayout für SMD-Bauteile
Schnellerer Mikroprozessor
Micro-SD-Slot für am PC erstellte Würfelanimationen
Kosten/Produktion
Die Materialkosten inkl. Printplatte betragen rund 250CHF und wären somit wahrscheinlich doch noch für einige interessant. Allerdings ist das Zusammenlöten des LED-Gitters doch ziemlich aufwändig, so dass wir die Zeit dies für eine Kleinproduktion zu tun nicht aufbringen möchten (ausser wir kriegen dafür drölftausend CHF oder so). Wir sind aber dabei, allfällige Lösungen für dieses Problem zu suchen. Ebenfalls denkbar wäre der Verkauf eines Selbstbau-Kits mit dem Material, so dass man sich den Würfel selbst zusammenlöten kann und danach unsere Software draufspielen könnte.
Wer noch Ideen oder Anregungen zur Produktion des Würfels hat, darf sich gerne melden. Wir sind grundsätzlich interessiert.
Pures Schallplatten-DJ’ing wird immer seltener. Praktisch bei jeder Party sieht man beim DJ mindestens einen Laptop herumstehen. So ist es kein Wunder, dass auch die Touchtechnologie früher oder später mal bei den DJ’s ankommt. Das könnte dann in etwa so aussehen:
Danke an Fabian, der jetzt natürlich von mir erwartet dass ich auch sowas bastle. Werd ich aber nicht denn jetzt ist Kinect “In” und Touch ist ja sowas von 2010…höchstens.
Ich bin ja eigentlich kein Schuhfetischist. Schuhkäufe bringe ich zwangsläufig im Eiltempo hinter mich und Frauenschuhe interessieren mich schon gar nicht.
Trotzdem scheint es so, dass die Frauenschuhe mit Absatz doch schon einige Künstler inspiriert haben. Nach dem Printplatten-Schuh und den Absatzflossen hätt ich jetzt hier noch den mit der Rutschbahn.
Noch weitere Designschuhe dieser Art gibt es auf der Künstlerseite. via
Das Buch heisst “Elephant Elephant – A Book of Opposites” und zeigt den Kindern Gegensätze auf… anhand eines Elefantes. Kann man machen, muss man aber definitiv nicht. Vor allem hätte man da ebenso gut brennende Maultiere nehmen können. Das wär dann völlig OK gewesen. Elefanten gehören in den Zirkus und nicht in Kinderbücher.