Hello Kitty Absperrung
Der schockierte Fisch
Pepsi Strong – Whatever
Hello Tokyo

Vom Regen in die Traufe könnte man bei diesem Foto meinen. Nach Regen und Sicht auf schneebedeckte Berge in der Schweiz, ging es jedoch direkt ins weitaus zu heisse Tokyo. Hier herrschen 33° und Luftfeuchtigkeit so hoch, dass du dir am liebsten ständig die Kleider vom Leib reissen möchtest. Wird aber nicht so toleriert, darum mach ichs jetzt nur noch im Hotelzimmer. Erst am Abend dann, gab es mal einige Regengüsse. Daher auch das Foto, denn vom sonstigen Tokyo mache ich so gut wie keine Fotos mehr weil sich alles schon so “normal” und bekannt anfühlt.
Ohne wirklichen Schlaf im Flugzeug bin ich am Samstag um ca. 11 Uhr also im Hotel angekommen. Ich durfte da mein Gepäck abgeben und wurde dann bis 14:00 (CheckIn) weggeschickt. Bei 33° mit den Jeans und bald 24 Stunden ohne Schlaf.
Ich machte es mir in einem Park unter einem Baum so gut es ging gemütlich und schaute den Ameisen zu, wie sie einen grossen Bogen um meinen Jetlag-geplagten, schweissgebadeten Körper machten.
Egal, die Zeit ging irgendwie um und ich durfte mein Zimmer beziehen. Das wär dann die Sicht aus dem Hotelzimmer:

Das Foto entstand ca. 4:00 Morgens. Ist fucking bereits hell draussen. Ist insofern aber OK, da es Abends dann um 20:00 schon dunkel ist und man so wenigstens dann etwas die Kühle geniessen kann.
Den Jetlag habe ich nach der ersten Nacht bereits gut bekämpft und traf schon am Sonntag bereits die ersten bekannten Gesichter. Das führte dann schon dazu, dass ich jetzt von irgendeiner Pub-Kette eine Membercard besitze.

Ja doch, ist schon mal ein guter Start…
Auf nach Tokyo
Ist ja jetzt schon fast ein Jahr her, seit ich dort war. Morgen gehts für 10 Tage wieder ins Japanerland und ich hoffe, dass es dann auch wieder bisschen was zu berichten gibt.
Ansonsten könnte ich noch erwähnen: Ich hatte gestern meinen letzten Arbeitstag. Ab Juli schreibe ich meine hoch komplexen Algorithmen an einem neuen Ort.
So, jetzt muss ich noch wieder mein ganzes Japanisch zusammensuchen. Der nächste Eintrag kommt dann aus Tokyo….
Coldplay Xyloband 2016 disassembled

Natürlich musste ich das Coldplay Leuchtband auseinander nehmen. Und ja, vielleicht müsste ich mir wirklich mal ein neues Smartphone organisieren, wenn ich wieder Fotos mit ordentlicher Qualität schiessen möchte.
Betrieben wird das Band mit zwei integrierten AAAA Batterien. Zentrale Steuereinheit ist ein Atmel SAM D20 ARM Cortex M0 Prozessor, welcher die empfangenen Daten verarbeitet und die 8 Parallel geschalteten RGB-LEDs ansteuert. Ebenfalls bestückt ist ein Verstärker und ein Lautsprecher. Wofür diese jedoch sein sollen, ist mir ein Rätsel. Zumindest am Samstag, am Konzert in Zürich, hatte ich nicht das Gefühl, dass jemals etwas aus dem Lautsprecher gekommen ist.
Die Spule und ein Filter deuten auf RFID-Funktionalität hin, die auf Xylobands.com ebenfalls beschrieben ist.
Nur beim Funkchip bleibt das Rätsel: Was für ein Chip ist das? Über welche Frequenz wird kommuniziert? Das wird aber wohl möglichst gut Geheim gehalten. Sonst wäre es nur eine Frage der Zeit, bis ein Nerd an einem Konzert seine eigenen Steuersignale sendet… Würd ich jetzt vielleicht auch noch machen 😉










