3 Aug
2012 by Phil

Traingasmus – Dieser Typ ist wirklich ein Lokomotivfreak.

Jeder hat ja so seine Macken…. wenn ich mir eine Mario-Chügelibahn kaufe, dann wird die auch erst mal abfotografiert und gebloggt und ich habe eine “Schiissfreude”. Das gilt auch für viele andere Dinge.

Die Tatsache, dass man beim Anblick einer Lokomotive aber derart ausflippen kann, landet bei mir dann aber schon auf einer ziemlich hohen WTF?!?-Stufe.
Wartet einfach, bis die Lok das erste mal ihre Hupen zeigt… dann wisst ihr was ich meine.

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2 Aug
2012 by Phil

Der traurigste Teddybär


Soll ich ihn, das nächste Mal wenn ich bei dieser Autogarage vorbeilaufe, retten?
Oder doch eher einfach hängen lassen?

31 Jul
2012 by Phil

Internet war kurz Tot. Kabel mit Antivirus-Funktion nötig?

Mein Internet war seit Sonntag bis heute Morgen Tot. Nachdem ich den Montag mit heftigen Entzugserscheinungen (Schlaflosigkeit, geschwollene Finger wegen ständigem F5 drücken, Panik dass ich ein lustiges Katzenvideo verpassen könnte, die schreckliche Ungewissheit ob der Pottwalblog über Nacht plötzlich Weltberühmt wurde…. ohne dass ich davon etwas mitbekommen habe, e.t.c.), stehe ich nun wieder einiger massen auf den Beinen.
Vielleicht hätte ich mir ein Netzwerkkabel mit Antiviren-Schutz kaufen sollen. So wie dieses HDMI-Kabel mit integriertem Virenschutz… lol.

Erinnert mich ein bisschen an das optische Kabel mit vergoldetem Anschluss.

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31 Jul
2012 by Phil

Sumidagawa Feuerwerk


Das Sumidagawa Feuerwerk in Tokyo ist hier sehr bekannt und wird jedes Jahr von fast 1Mio Leuten besucht. Es war es definitiv Wert dorthin zu gehen. Jedoch nicht wegen dem Feuerwerk (welches meines Erachtens nicht wirklich was besonderes war), sondern um die ganze wtf-Situation zu erleben.

Das Feuerwerk findet mitten in der Stadt an einem Fluss umgeben von Hochhäusern statt. Der Fluss bietet kaum wirklich grosse Ufer, so dass die Hauptbetrachtungspunkte für das Feuerwerk die Brücken sind, welche den Fluss überqueren. Da muss man nun also knapp eine Million Menschen innert anderthalb Stunden über diese Brücken schleusen, damit alle mal kurz das Feuerwerk erblicken können. Wer kam denn auf die bescheuerte Idee, das Feuerwerk an solch einem Ort zu veranstalten… SERIOUSLY!!! (jaja, ist Historisch gewachsen und so… aber trotzdem).

Die Organisation ist jedoch Perfekt: Schon weit vor der Brücke werden die Leute in “Sektoren” unterteilt. Vor und hinter jedem Sektor steht eine ganze Reihe Polizisten, welche ein Band halten. So kann auch niemand z.B. auf der Brücke stehen bleiben oder sich vordrängen. Jeder Sektor hat dann so einen Schildhalter, der anzeigt ob man jetzt stehenbleibt oder wieder einige Meter weiter geht. Das ganze wird per (Ohrenbetäubenden) Lautsprecherdurchsagen koordiniert.

Man fühlt sich wie bei einer Demonstration oder so… aber die Japaner haben ihren Fun und sagen schon “aaaaaaah” und “ooooooooh” wenn sie das Feuerwerk nur schon reflektiert in den Fenstern umgebender Hochhäuser sehen. Oder sie schauen sich das Feuerwerk während dem Warten einfach auf dem Handy an, da es live im TV übertragen wird. CRAZY!

Kurz vor der Brücke:

Ich stand mit Emil 1 Stunde und 20 Minuten an bis ich auf der Brücke war und endlich was sehen konnte. Wir schafften es passenderweise gerade aufs Finale, welches wie schon erwähnt jetzt nicht (wie von den Japanern immer angepriesen) Superumwerfend war.

Nun hier aber noch ein kurzes Video, welches ich während dem anstehen aufgenommen habe. Das sagt wohl mehr aus als die ganzen Worte:

Fazit: Wegen dem Feuerwerk muss man definitiv nicht dorthin gehen. Es ist aber ein beliebtes Fest und viele gehen auch traditionell gekleidet dorthin. Alle umgebenden Strassen sind Autofrei und voll mit feiernden Leuten. Das und die wtf-igkeit der ganzen Feuerwerk-anseh-Prozedur ist jedenfalls einen Besuch Wert.

31 Jul
2012 by Phil

Ackermann Webshop


Schon als Kind war es mit mir nicht einfach, wenn es ums Kleider kaufen ging. Daher bestellten meine Eltern jeweils einfach tonnenweise Zeug bei Ackermann. Damals noch so oldschool-mässig mit Katalog anschauen und telefonisch bestellen und so.

Unterdessen bietet Ackermann sein Sortiment aber auch Online an. Man findet sich im Webshop leicht zurecht und findet die gewünschten Artikel, z.B. T-Shirts problemlos und kann nach diversen Kriterien (z.B. Farbe, Preis, Marke) filtern.
Mit Fotos von allen Seiten, wird der Artikel so präsentiert, dass man sich schon ein sehr gutes Bild machen kann ob einem das T-Shirt (oder was auch immer) gefällt oder nicht.
Dank den Fotos gehört das herumbrowsen in der Lingerie-Abteilung wie schon dazumals als Kind im Katalog natürlich auch dazu 😉

Der Versand ist leider nicht Kostenlos. Mit knapp 7CHF aber immer noch günstiger als andere Webshops und wenn man nicht gerade nur ein Paar Socken bestellt, fällt der Betrag auch nicht wirklich ins Gewicht.

Ich bin jedenfalls sehr Zufrieden mit dem Service und werde die Ackermann-Kleider-Bestell-Tradition wohl weiterführen.

28 Jul
2012 by Phil

32° Celsius und Schnee


Google, your weatherforecast SUCKS!

28 Jul
2012 by Phil

Bildersuche nach Nationalitäten: Schweden gewinnt.

Kleines Google Bildersuche Experiment: Eingabe einer Nationalität und die ersten Treffer anzeigen.
Fazit: Üblicherweise tonnenweise Landesflaggen, die Schweiz wird durch eine Airline repräsentiert, Frankreich durch Fingernägel und Schweden… well, Schweden gewinnt!


Wahrscheinlich gibt es auch noch andere interessante Bildersuche-Nationalitäten, ich hab da bei weitem nicht alles ausprobiert.

27 Jul
2012 by Phil

Pepsi Sommerkollektion: Salty Watermelon


Pepsi bringt in Japan jeweils im Sommer eine spezielle Variation heraus. Dieses Jahr darf “Salty Watermelon” daran glauben.
Hier in Japan ist es weit verbreitet, dass man Wassermelonen zusammen mit Salz isst (ist das WTF?!? oder bin ich der einzige, der nicht mit Salz-Wassermelonen aufgewachsen ist?). Das ganze wird als erfrischend angesehen und daher wird Pepsi sich wohl gedacht haben: Bringen wir doch ein erfrischendes Salty Watermelon Getränk auf den Markt.

Habe mir das Heute mal reingezogen und es schmeckt, welch Wunder, nach Wassermelone mit einem leicht salzigen Nachgeschmack. Geht als Getränk gar nicht!
Aber ja, wenn man die Produktion günstig hält (die Flaschen-Etikett-Designer waren schon mal bestimmt nicht teuer…), kann man schon mal einiges an Profit machen wenn alle Japaner aus Gwunder das Getränk auch nur einmal kaufen. Soweit eine gute Idee.