Archiv für die Kategorie ‘Toys’

17 Aug
2006 by Phil

Nützliches für euch

Jeder kennt es. Jeder wurde schon damit konfrontiert.
Als ihr euren 5m grossen aufblasbaren Hulk aufblasen wolltet um Ihn in den Garten zu stellen, musstet Ihr feststellen dass der Hulk irgendwo ein Loch hat.
Es gibt Leute die haben nun gemerkt dass dies ein häufig auftretendes Problem ist und beschreiben daher auf dieser Seite, wie man seinen Hulk repariert.

Fazit: Das Internet kann manchmal wirklich sehr nützlich sein

16 Jul
2006 by Phil

Scharf, schärfer, 16 Mio.

Mit leichtem Sonnenstich begab ich mich zusammen mit zwei weiteren Ebnat-Kappler nach Grub. Wenn Ihr nicht wisst wo Grub liegt, dann ist das völlig normal. In Grub war schlussendlich Grillen mit dem superthunder ultrahot Grill3000 angesagt. Nach zwei Minuten war dann die Wurst etwa so schwarz wie ein schwarzes schwarzes Loch (pleonasmus lässt grüssen). Egal, nun zum eigentlichem Thema:
Es gibt Paprika, Pfeffer, Tobascu… alles Dinge die die meisten Leute (darunter Ich) als scharf empfinden. Nun gibt es für die Schärfe aber einen Index der in Scoville Units angegeben wird. Tabascosauce hat einen Index von maximal 5000. Da gibt es aber so einen schönen Shop wo man Saucen mit bis zu 16 Mio. Scoville units kriegt. Unser Gastgeber war im Besitz einer 360’000, einer 1Mio und einer 2Mio(diese wird wohl immer Verschlossen bleiben) SU Sauce. Das traumhafte daran ist, dass schon die 360’000er Sauce mit Totenköpfe und Warnhinweisen vollgepflastert ist. Ich als Selbsterkennende Scharf-Memme habe bei folgenden Versuchen nicht mitgemacht. Zuerst hat man aber mal die 360’000 Sauce ausprobiert. Eine Wurst- Ein vierteltröpfchen Sauce. Es schien schon ziemlich deftige Wirkung zu zeigen. Doch unbeirrt mischte man dann ein tröpfchen der 1Mio Sauce mit Ketchup. Verhältnis ca. 1:400. Ein kleiner Tropfen dieser Mischung hat unseren abgehärteten Inan dann während rund 10 Minuten ziemlich “verworfen”. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund wieso die 2Mio Sauce immer versiegelt im Giftschrank bleiben wird.
Jedenfalls, wem Scharf nicht scharf genug ist, der soll sich doch mal im Shop umsehen.
Später wurde noch gepokert und eine Stargate-Session durchgeben, und bisschen geschlafen wurde auch noch. Gute nacht.

26 Jun
2006 by Phil

Cool Down

Nach einem schön heissem Wochenende startet die Woche temperaturmässig ein wenig dezenter. Dies kommt eigentlich gelegen, denn bei der heutigen “katastophalen” Mathe-Prüfungszurückgabe heisst es: Kühlen Kopf bewahren.
Um aber den ganzen Sommer durch cool zu bleiben, könnte ich mir eigentlich auch so ein Hemd mit zwei intergrierten Lüfter beschaffen. Könnte mir aber vorstellen, dass man auch damit ziemlich ins schwitzen kommt, wenn man ständig den Rucksack mit den Ersatzbatterien mit sich rumschleppen muss.

22 Jun
2006 by Phil

To bzzz or not to bzzz

Wenn die Tageszeit fortgeschritten ist, die Outdoor-Luxwerte auf ~ 0.001lx sinken und die Temperaturen um einige Réaumur fällt, würde meinem Zimmer eins gut tun: Fenster öffnen damit für meinen Tiefschlaf angenehmere Temperaturen erreicht werden. Wenn man, wie ich, aber nicht über so ein praktisches Insektenschutznetz verfügt, gibt es ein Problem:
Schaltet man nun während 2 Sekunden das Licht ein, befindet sich plötzlich eine ganze Mücken-und-andere-Insekten Population im Zimmer. Diese macht sich entweder durch so ein lässiges Geräusch (siehe Titel(ohne to,or,not)) oder durch die Mückenstiche am Morgen bemerkbar. Es gibt nun Firmen, die uns helfen diese Populationen mit Massenvernichtungswaffen zu elminieren. Mit Hilfe des Mosquito Mega-Catch lassen sich in einer Nacht bis zu 1200 Insekten elminieren. Durch diese Elimination wird man nicht nur selbst geschützt, sondern tut auf lange Zeit geachtet auch der Nachbarschaft einen gefallen. Des weiteren kostet das Teil “nur” 200 USD… Man kanns sich ja unter Nachbarn aufteilen.


“Mosquito Mega-Catch”
20 Jun
2006 by Phil

Nintendo Vs. Texas Instruments

Vor kurzem habe ich in einer verstaubten Ecke meinen uralten Nintendo GAME BOYTM ausgegraben. Nachdem ich mich am Kartensteckplatz und meiner SuperMarioLandTM -Cartridge so richtig ausgepustet habe und mit in diversen Reinigungsmittel getränkten Wattestäbchen herumgestochert habe, gab es erste Lebenszeichen. Doch schon bald merkte Ich, dass es da ein ernsthaftes, GROSSES PROBLEM gibt:
Seit 4 Jahren spiele Ich mit dem TI-89 die ersten 3 Levels von SuperMarioLandTM profimässig durch. Dass ich es noch nicht mit geschlossenen Augen kann hat nur damit zu tun, dass dies in der Schule evtl. auffallen könnte. Jedenfalls kann ich die ersten drei Levels in Rekordzeit durchzocken und gäbe es eine, hätte ich schon längst die TI-89 Mario-Mod-WM gewonnen. Das eigentliche Problem ist nun, dass die “umenandlauf-” und “gump”-Tasten beim TI genau umgekehrt angeordnet sind als auf dem GAME BOYTM. Meine Feinmotorik war im ersten Moment mit dieser Situation völlig überfordert und ich entschied mich, die beiden Geräte genauer unter die Lupe zu nehmen:

  • 1 – A:
  • Die A-Taste dient im SuperMarioLandTM zum Springen (mundart:”gumpe/jucke”). Wie festzustellen ist befindet sich diese beim GAME BOY genau auf der rechten, beim TI-89 auf der linken Gehäuseseite.

  • 2 – B:
  • Dient zum Abknallen der Anti-protagonisten die dem Klempner an den Kragen wollen. Funktioniert nur wenn man sich eine Blume reingezogen hat. Des weiteren kann man bei gehaltener Taste schnell laufen (mundart:”seckle”).

  • 3 – Steuerknüppel:
  • Auch hier stehen die Gehäuseseiten reziprok zueinander. Mit dem Steuerknüppel wird Mario gesteuert. Rechts => Vorwärts, Links => Rückwärts (nur für loser), Unten => Ducken, In die Kanalisation steigen.

  • 4 – Start/Pause:
  • Beim TI-89 fehlt die Start-funktion, und die Pause-funktion funktioniert meistens erst nach mehrmaligem drücken. Beim GAME BOYTM ist die Start/Pause-Taste wegen ihrer kleinigkeit manchmal schwierig auf anhieb zu treffen.

  • 5 – Select:
  • Wird in SuperMarioLandTM nicht benötigt. Beim TI-89 habe ich die STO-> Taste wohl am wenigsten benutzt, daher diese als Analogon zum GAME BOYTM gewählt.

  • 6 – ON/OFF:
  • Beim GAME BOYTM sichert der ON/OFF (mundart: i/us) Schalter im ON-Zustand die Game-Cartridge. Beim TI-89 muss für OFF eine Kombination gedrückt werden. Zudem sicher die TI-89 ON-Taste nichts. Dies ist ganz klar ein Manko.

  • 7 – Audio-OUT:
  • Hier kann ein Kopfhörer oder andere Tongeneratoren angeschlossen werden. Beim TI-89 bringt dies jedoch nichts, vielleicht weil es sich hierbei nicht um einen Audio-OUT handelt.

    Kurzes Fazit:
    Wer im Kino SuperMarioLandTM spielen will, greift besser zum TI-89 da dessen Display das Spielen bei schlechten Lichtverhältnissen dank gutem Kontrast erleichtert. Des weiteren kann man dann dank der Pi-taste den Radius des Kinoprojektors ohne grössere Probleme ausrechnen. Allerdings gibt es beim TI-89 keine Möglichkeit das Game über die Kinosoundanlage zu spielen, was eigentlich schon fast ein Muss ist…

    Jetzt wo ich mich mit diesen beiden Welten bestens anvertraut habe, werde ich mich mal daran machen SuperMarioLandTM auf dem GAME BOYTM wieder mal durchzuspielen…