Archiv für die Kategorie ‘Toys’

15 Nov
2012 by Phil

NO!!! The “Watching Cute Girl Says Sweet Things” iPhone App… (read: “the forever alone” App)


Hätte ich ein iPhone, könnte ich diese Japanerin ständig mit mir herumtragen und mit ihr Reden. Also eigentlich ihr einfach zuhören wie sie Sachen sagt wie: Guten Morgen. Hast du schon gegessen. Ich bim Müde. e.t.c.
Gibt natürlich auch einen Werbefilm dafür. Die Funktionen werden ab 1:20 vorgestellt.

Weitere Details gibts auf watching.jp.
via

2 Nov
2012 by Phil

Fertig: Lego Millennium Falken


Nachdem der Lego Millennium Falken unerwartet und kind of anonym bei mir angekommen ist, bin ich nun dazu gekommen den auch endlich fertig zusammenzubauen.
Das Legölen macht auch als Erwachsener noch viel Spass, aber ich bin froh ist der Falke endlich komplett. Jetzt muss ich mich Nachts nicht mehr davor fürchten, Barfuss auf ein Legoteilchen zu stehen und unerträgliche Schmerzen ertragen zu müssen. Endlich kann ich wieder entspannt in meiner Wohnung leben. Das tut gut.

Nochmals vielen Dank an die (hoffentlich weibliche, gut aussehende) Person, die mir dieses tolle Geschenk (und sehr viel Freude) gesendet hat! Als nächstes bräuchte ich dann eine Vitrine oder einen Hangar um den Falken unterzustellen 😉

25 Oct
2012 by Phil

Mein Notizbuch ist cooler als Deines


Ich wurde mal wieder verwöhnt und habe jetzt ein Notizbuch von Moleskine. Nicht irgendeines, sondern es hat einen androidgrünen Legoklotz vorne drauf auf dem man z.B. Chewbacca setzen kann. YEAH!
Dazu gab es noch ein paar Legomännchenkleber, mit welchen ich jedoch nicht allzu viel anfangen kann.
Da ich nie etwas vergesse (ausser Anna zu ihrem Geburtstag zu gratulieren), werde ich das Notizbuch für anderes als Notizen verwenden. Zum Beispiel um erste Kritzeleien in meiner geplanten angehenden Künstlerkarriere festzuhalten.

4 Oct
2012 by Phil

Wenn der Tag unerwartet mit WTF?!-HolyMoly-whaaat-yeah! startet

Ich stehe bisschen später auf als sonst und habe gerade meine ersten schwankenden Morgens-Aus-Dem-Bett-Schritte gemacht, als es an der Tür klingelt. Völlig überfordert überlegt mein Gehirn gefühlte 23 Minuten lang, welchen Knopf an der Gegensprechanlage jetzt gedrückt werden muss. Das Gehirn entschied sich für den Knopf mit dem Lautsprechersymbol, ich sagte sowas wie “Grüezi” und als Antwort hiess es, dass es da ein Paket für mich abzuliefern gäbe.
Ich erwartete ja überhaupt kein Paket, aber hey, einem Paket sagt man niemals nein.
Da steht nun dieses Paket so bei mir.

Absender ist die Swisscom, aber das mit dem ToysRUs Klebeband ist schon ein bisschen Suspekt. Es will mich wohl jemand mit einer Paketbombe umbringen.
Ich öffne das Teil also ganz langsam und mit einem Sicherheitsabstand von 5 Metern (möglich durch Jedi-Trick-Stuff). Nichts passiert.
Nun wird reingeschaut:

“Whaaaaaaatfasdçstzdrz*ç&/sdnhuerçiaaaat?” ist so etwa das, was ich dann gedacht habe. So ganz genau weiss ich das aber auch nicht mehr. Es war mehr so, dass alle Hirn-Synapsen gleichzeitig einen Rückwärtssalto gemacht haben und sich danach mit Absynth die Kante gegeben haben.

Da ist also so ein Lego Millennium Falken bei mir in der Wohnung gelandet und die dazugehörige Botschaft ist:

Liebe Person, die bei der Marketingabteilung der Swisscom arbeitet und meinen Blog liest: Danke!
Falls es sich hierbei um einen Fehler eurerseits handelt, gebe ich euch bis zum 3. Oktober Zeit euch zu melden. Oh, der 3. Oktober war gestern? Pech gehabt.

24 Sep
2012 by Phil

Emotions-Schwanz


Nachdem uns Japan schon die emotionsgesteuerten Katzenohren (welche ich in Tokyo in der freien Wildbahn tatsächlich schon gesehen habe) geliefert hat, folgt jetzt der emotionsgesteurte Schwanz. Das folgende Video zeigt alles, was man über die Schwänze wissen muss:

Und ja… ich wollte schon immer, dass alle online sehen können wo ich gerade was für eine Stimmung hatte…
Aber ja, man könnte emotional Labilen und selbstmordgefährdeten Personen einfach so einen Schwanz montieren um dann zu überwachen, ob da mal ein entsprechendes Emotions-Tag auf einer Brücke erscheint oder so.
via

25 Aug
2012 by Phil

Bier mit Eisschaum getrunken: CHECK!

Über die Idee, hier das Bier mittels Eis-Bier-Schaum oben drauf kühl zu halten habe ich ja bereits berichtet.
Nun habe ich mir mal so ein Ding reingezoegen:

Ja, der Schaum oben drauf ist wirklich recht kalt. Ist aber nicht so direkt mit Eis vergleichbar, denn irgendwie gefriert es einem doch nicht grade die Lippe ab wenn man damit in Berührung kommt.
Wirklich der Bringer ist es jedenfalls nicht. Eher im Gegenteil. Der Eisberg blockiert den direkten Zufluss ins durstige Maul. Denn bevor man den Becher so weit anwinkeln kann, dass einem das kühle Bier in Massen die Kehle herunterfliesst, hat man die Nase im Eisschaumzipfel reingetaucht.
Auch später ist der Schaum mehr eine Trink-Behinderung als eine Bereicherung. Zudem: an solch heissen Tagen hat man ein Bier eh fertig getrunken bevor es warm wird…

Fazit: Nette Idee, jedoch für durstige Mäuler ungeeignet. Auf den 50Cent Preiszuschlag zur normalen Bierversion kann ich nächstes mal gut verzichten.

23 Aug
2012 by Phil

100Yen Shop

Nur noch 2.5 Wochen bis zur Rückkehr in die Schweiz *sniff*. Höchste Zeit schon mal einige Souvenirs zu kaufen. Schon mal nicht schlecht war das herumstöbern in einem 100Yen (~1Euro) Shop, wo wie es sich gehört, jeder Artikel 100Yen kostet.

Die Schilder machen sich bestimmt gut in der Wohnung und ein “frisches Bier”-Banner lässt sich auch gut aufhängen. Dazu noch ein Windows 7 und ein Word 2010 DAU-Heftchen und ein Rubik’s Cube welcher besser läuft als die Originalversion. 9 Artikel, 900Yen (+45 Yen mwst.)… Me Gusta!

20 Aug
2012 by Phil

Kreiere deine eigenen Süssigkeiten #4


“Kochen” wir doch mal wieder etwas Süsses.

Wie immer, viel Plastik und Pülverchen:

 

 

1. Pülverchen mit Wasser mischen… wie immer.

 

 

Überraschung: Pulver Nr. 2 schäumt da ziemlich auf… yeah

 

 

3. Jetzt gehts aber zur Sache: Strohhalm ins Gefäss Nr. 1 geben und dann Pulver Nr. 3 darüber schütten:

 

 

4. Den Strohhalm langsam hochziehen und siehe da: es entsteht eine Art Gummizunge!

 

 

5. Ich habe die “Zunge” dann im Schaum fallen lassen… vielleicht hätte ich das nicht unbedingt tun sollen, da es jetzt irgendwie nicht mehr so appetitlich aussieht.

Es schmeckt wie immer ziemlich scheisse.
Geldverschwendung: 1CHF
Ressourcenverschwendung: Statt Strom für die Produktion solchen Schwachsinns zu verbrauchen, würden die hier besser die wegen Stromknappheit ausgeschalteten Klimaanlagen an diversen Orten wieder einschalten… grrr