Archiv für die Kategorie ‘Phil’s Life’

21 Jun
2010 by Phil

Zurück vom Southside

Eigentlich bin ich schon seit gestern Abend zurück vom SouthSumpfside. Ich musste aber erst mal wieder das Trockene, Warme, Schlammlose geniessen bevor ich mich ans Bloggen machen konnte.
Ich will eigentlich gar nicht in die Details gehen. Das Wetter war ziemlich Anti-OpenAir-mässig aber immerhin wurde man während den Haupt-Band-Zeiten jeweils vom Regen verschont und das war auch gut so.
Die Bands waren super, allen voran Archive.
Die grösste WTF?-HellYeahThat’sGreat-Überraschung war aber Bigelf. Die machen zwar überhaupt nicht meinen Sound, aber: Beim Soundcheck wurde auf der Orgel der Star Wars Soundtrack gespielt. Und da stand doch tatsächlich auch noch eine kleine Yoda-Figur auf der Orgel. Während dem ganzen Konzert.
Der Sound hatte überhaupt nichts mit SW zu tun, aber YES! Yoda auf der Bühne.

Etwas muss ich aber trotzdem noch Anfügen: Prodigy ging verdammt noch mal ab!!! aber das ist bei denen glaub ich normal.

17 Jun
2010 by Phil

Bin am Southside – CU Monday

Ihr werdet hier bis am Montag nichts mehr von mir hören. Southside ist angesagt!

Hier noch eine kleine Auflistung meiner Southside-Favorite-Bands (es gibt natürlich noch viel mehr), chronologisch nach Auftritt geordnet.
Jack Johnson, Archive, Faithless, Massive Attack, The Bloody Beetroots Deathcrew 77, Dendemann, LCD Soundsystem, The Prodigy, Deichkind, Mr. Oizo, Bonaparte, La Roux.
byebye
www.southside.de

12 Jun
2010 by Phil

T-Shirts für 10$


Ihr wollt auch so coole T-Shirts wie ich sie immer trage? Bis zum 14. Juni kosten auf threadless.com wieder alle Shirts nur 10$. Zuschlagen!

9 Jun
2010 by Phil

Es ist wieder Eiszeit


Wenn doch nur mein Arbeitsplatz auch so schön eisig wäre…

7 Jun
2010 by Phil

Ich hab ne neue Tür

Heute habe ich eine neue Wohnungstür bekommen.

Und das ist gut so.

Die bisherige Tür war so ein uraltes Ding. Ein Karton wäre wahrscheinlich noch sicherer gewesen als diese uralte, dünne Holztür mit viel ultradünnem Glas das schon beim böse Anschauen zu zersplittern drohte.
Jetzt habe ich eine massive weisse Holztür mit einem Ultrasolid Mattglasstreifen und kann endlich nackt in der Garderobe herumrennen ohne dass die nach hause kommenden Nachbarn mich sehen müssen/dürfen und dann mit Minderwertigkeitskomplexen(die männlichen) und Eifersucht (die weiblichen die einen Freund haben) und voller Lust (die weiblichen ohne Freund) in der eigenen Wohnung verschwinden. OK, ich übertreibe natürlich masslos…. ich renne nämlich gar nicht nackt rum. Ich laufe nur.

Die alte Tür hatte aber auch einen gewissen “absteige”-Style…
Wenn ich auf das Gebäude zeigte und sagte: “hier wohne ich” dachte man: Wow, ist das abgefuckt!

Dann kam man zur Wohnungstür und dachte: “Wow, ist das abgefuckt!”

Und wenn man dann in der Wohnung drin war: “Wow, ist das schön”

Jetzt ist der ganze Überraschungseffekt um eine Einheit verkürzt worden. Dafür kann man jetzt nicht mehr mit Watte meine Tür zerstören und all meine Synthesizer klauen… Ja, das hätte man vorher gekonnt, aber ich habs euch natürlich extra nicht gesagt. Bin ja nicht blöd.

So, ich geh mal testen wie gut die Türe den Lärm isoliert und veranstalte ein Linked Binary Tree-Konzert in der Garderobe. CU.

5 Jun
2010 by Phil

Blauwal – Stop Motion

Eine Schweizer Schulklasse hat in einer Projektwoche ein Stop Motion Filmchen zum Song “Blauwal” von Strandhotel Markus gedreht… Wooohoooo!

Das ist aber noch nicht alles: Der neue Strandhotel Markus-Hit “Blauwal” hat es bei den Toxic.fm Charts unterdessen auf Platz 1 geschafft:

3 Jun
2010 by Phil

Steel Drum – Das fröhlichste Musikinstrument

Über Nerdcore bin ich auf eine Gruppe gestossen, die tatsächlich den “Imperial March” aus Star Wars auf steel drums spielen. Das Stück ist eigentlich eher pompös bedrohlich böse und daher genau das Gegenteil von dem was ich mir unter Steel Drums vorstelle.

Denn: Das erste mal dass ich mit Steel Drums konfrontiert wurde, war am TV als ich als kleiner Junge das Jean Michel Jarre Konzert von 1990 in Paris schauen durfte. Da hat im übrigen auch meine ganze electronic-music “Karriere” ihre Wurzeln. Aber zurück zu den Steel Drums:
Am Konzert wurde das Lied “Calypso” mit einer ansehnlichen Menge Steel Drums gespielt. Dazu noch die ganze Bühnen und Lichtshow sowie die Grossartigkeit des ganzen Konzertes an sich (Hochhäuser wurden als Leinwand benützt und Laser und so, you know…) führten dazu, dass ich dieses Lied eigentlich bis heute als das fröhlichste Lied überhaupt empfinde… und die Steel Drums, welche den grössen Part beitragen, sind meiner Ansicht nach deshalb das “föhlichste” Musikinstrument.
So und hier nun das Video:

3 Jun
2010 by Phil

Im Zeitraffer durch Japan

Ich hab euch im grossen und ganzen in Ruhe gelassen mit Aussagen wie toll es vor einem Jahr in Tokyo war und wie gern ich wieder dort wäre e.t.c… Aber: Ich liebe Japan und ich liebe Zeitraffer-Videos und ich liebe Tilt-Shift Aufnahmen (das ist das, wo nachher alles irgendwie so miniatur-mässig aussieht).
Dieser Film hier beinhaltet alles zusammen. Untermalt mit Royksopp und The Album Leaf, was das ganze dann gleich nochmals aufwertet.

Natürlich gefälligst in Fullscreen anschauen.

Und ja, genau Morgen vor einem Jahr habe ich Japan verlassen und bin mit der Fähre nach Südkorea. Ach…

via