Archiv für die Kategorie ‘Movie’

6 Jan
2010 by Phil

Techno-Chicken

Das da ist sowas von 2008, aber an mir vorbeigegangen. Vor allem ist das eigentlich kein deut besser als Tweetie das Kücken und so Crazy-Frog-Crap.
Aber Duuuude, das hier ist Chicken, Techno, Dancefloor, Laser und Spiegelkugeln in einem!
Das beste ist aber wenn man im Hinterkopf behält, dass der Clip ursprünglich einer Werbung für Chicken-Pizza entspringt. Da tanzt das Huhn nicht mehr auf Glowing-Dancefloors, sondern in meinem Magen…mmmmhm.

Und sorry, aber Hühner bewegen sich irgendwie einfach unheimlich komisch. Ich erinnere da gerne an “stabilzied Chicken Head

Ursprüngliche Werbung:

Danke an Valentina, die gerade an einer Acapella-Version dieses Songs arbeitet und diese dann von Emus vortanzen lässt.

6 Jan
2010 by Phil

Star Wars In Concert: Ich komme

Am 4. April sitze ich in der O2-Arena in London…
starwarsinconcert2
Ihr könnt mich ein Freak nennen wenn ihr wollt, wahrscheinlich habt ihr recht.

starwarsinconcert.com

5 Jan
2010 by Phil

Avatar = Pocahontas 2.0

Die Story von Avatar ist absolut nichts Bahnbrechendes. Das wissen wir unterdessen.
Sehr nett ist aber dieser “Vergleich” mit Pocahontas aus dem Jahre 1995:
avatar_pocahontas
via

30 Dec
2009 by Phil

Awesome Year 2009 Top25 Pop-Songs-Mashup

Da hat jemand mal schnell die Top-25-USA-Pop-Songs dieses Jahres zu einem Song zusammengemixt.

Und obwohl mir viele dieser Songs unterdessen absolut auf den Nerv gehen muss ich sagen:
Respect, this is Fucking Awesome!!!

Ich hätte das zwar mit Links gemacht… aber habe mich einfach nicht so dazu berufen gefühlt 😉

28 Dec
2009 by Phil

Meine TV-Serien-Top-9 dieser Dekade (Update)

In den 90er Jahren waren Serien für mich noch ein Fremdwort. Ausser vereinzelten Knight Rider- oder MacGyver-Episoden habe ich nichts an TV-Serien konsumiert.
Dann bekam ich irgendwann mal alle 10 Staffeln Stargate SG-1 aufgedrückt, was dann meine Seriensucht auslöste.
Hier nun meine Top-9 (ich hätte ja gerne eine Top-10 gemacht, aber ich habe bisher wirklich “nur” 9 Serien verfolgt). Oh, und ich muss noch anfügen dass ich Grundsätzlich all diese Serien super finde, denn sonst hätte ich diese wohl nicht bis zum Schluss verfolgt.

Update: Ups, habe Terminator: The Sarah Connor Chronicles vergessen. Jetzt ists drin. Merci Raphi.

Platz 9: Stargate Atlantis
stargate_atlantis
Ein würdiger Nachfolger von Stargate SG-1, mit einer Crew die mir sehr sympathisch war. Die meisten Episoden sind inhaltlich völlig unabhängig voneinander, sind sich Storytechnisch aber recht ähnlich. Die hin und wieder vorkommenden Episoden die sich auf bereits Geschehenes bezogen, sowie die mehrteiligen Episoden waren dafür Spitzenklasse.

Platz 8: Stargate SG-1
stargate_sg1
Der Ursprung aller Stargate-Serien mit ganzen 10 Staffeln. Im Gegensatz zu anderen Serien heisst es hier: Je weiter man kommt, umso besser wird es. Man beginnt mit der Crew bei Null und lernt Schritt für Schritt neue Technologien, Welten, Kreaturen e.t.c. kennen. SG-1 hat Inhaltsmässig sehr viel zu bieten und bezieht sich Storymässig immer wieder auf frühere Ereignisse. So muss es sein.

Platz 7: Terminator: The Sarah Connor Chronicles
terminator_scc
Sarah Connor reist zusammen mit John Connor zurück in die Vergangenheit und versucht die Entstehung von Skynet zu verhindern. Viel Action und natürlich: ROBOTS!.
Die Serie ist zwar sehr unterhaltsam aber es fehlte so das gewisse Etwas um gegen die “grossen” ankämpfen zu können. So wurde die Show nach zwei Staffeln abgesetzt.

Platz 6: Stargate Universe
stargate_universe
Zu Beginn konnte mich die neuste Stargate-Serie nicht überzeugen. Das änderte sich aber schnell. Stargate Universe geht mit der Zeit und bringt eine grössere Anzahl von Hauptcharakteren und beendet Episoden öfters mit Cliffhanger. Die Story spielt hauptsächlich nur an Bord des Raumschiffes ab. Statt Action sind Entscheidungen zwischen Leben und Tod sowie geheimnisvolle Charaktere das, was die Spannung ausmacht. Erinnert mich sehr an “Sunshine” einer meiner Lieblingsfilme dieser Dekade.
Vor allem macht es aber einen grossen Fehler der bisherigen Stargate-Serien (zumindest bisher) nicht. Es gibt keine tausende von Lichtjahren entfernten Ausserirdische die rein Zufällig auch Englisch reden…

Platz 5: Jericho
jericho
So, fertig Stargate. Die USA wird mit Atombomben angegriffen. Alle grossen Städte werden zerstört. Aber davon weiss man zu Beginn noch gar nicht allzu viel. Man verfolgt, wie das Dorf “Jericho” das ganze Schritt für Schritt mitbekommt und mit den Konsequenzen zu kämpfen hat (Radioaktivität, fehlender Nachschub an Rohstoffen, Plünderungen e.t.c.). Bald stellt sich auch heraus, dass der eine oder andere noch etwas mehr mit den Atomanschlägen zu tun hat.
Leider wurde die Serie nach einer Staffel abgesetzt. Aufgrund grosser Fanaufrufe, wurden dann noch 7 neue Episoden gedreht um die nach der ersten Staffel noch offenen Geschichte abzuschliessen.

Platz 4: Lost
lost
Lost hat nicht umsonst jede Menge Awards bekommen. Diese Serie hat hohes Suchtpotential, denn fortlaufend kommen neue mysteriöse Ereignisse hinzu, welche man zuerst mal überhaupt nicht versteht. Die Lost-Story-Schreiber haben es hin gekriegt, den Zuschauer ständig an der Strippe zu halten und immer wieder kleine Erklärungshäppchen hinzuwerfen, damit die Aussicht auf eine allumfassende Erklärung immer schön bestehen bleibt. Es scheint so, als würde sich gegen den Schluss auch wirklich alles Erklären lassen. Zumindest soweit man das zurzeit beurteilen kann.

Platz 3: Heroes
heroes
Heroes ist eine der Serien, die je länger je schlechter wird. Aber Season 1 war so Top, dass es für den dritten Platz reicht. Es liegt auch hier daran, dass die vielen Charakter Schritt für Schritt zusammenkommen und zu etwas grossem Verschmelzen. Und natürlich Spezialfähigkeiten… Wooohooo… so wie ich, aber wenn ich euch sagen würde was ich spezielles kann, müsste ich euch töten (und könnte es auch). Sehr empfehlenswert auf Englisch, wo die Dialoge der beiden Japaner Hiro und Ando auf Japanisch mit Untertiteln geführt werden. Nicht so wie im Deutschen, wo dann einfach alles auf Deutsch synchronisiert ist.

Platz 2: Battlestar Galactica
battlestar-galactica
Ich rede hier vom 2003-Remake. BSG ist die ultimative Sci-Fi-Serie schlechthin. Gäbe es da nicht noch diesen kleinen Rebellen, wäre BSG ganz klar auf Platz 1 meiner Liste.
BSG ist keine Weltraumballerei, sondern eine tiefgründig komplexe Story die Politik, Militär und Religion auf knapp 50’000 überlebende der menschlichen Spezies crashen lässt. Es geht darum, vor den Zylonen zu fliehen und die Hoffnung nicht zu verlieren.
Die Serie schafft eine unglaubliche Atmosphäre, welche die düstere Situation absolut glaubhaft rüberbringen kann. Dazu kommt noch ein überirdischer Soundtrack, der es in meine Most-Listened-Liste dieser Dekade geschafft hat.

Platz 1: Firefly
firefly
Eigentlich ist das eine sehr traurige Geschichte, denn die Serie wurde nach 14 Episoden bereits wieder abgesetzt. Doch man muss sich mit dem Zufrieden geben was man hat.
Firefly ist eine Badass-Weltraum-Schmuggler-Serie. Es ist Western im Weltraum. Rücksichtslos gewürzt mit feinsten sarkastischen Sprüchen. Es ist als hätte Han Solo seine eigene Serie bekommen. Und das trifft den Nagel genau auf den Kopf. Das ist es, was die Serie so ultimativ gemacht hat und es in Geek-Kreisen längst zum Kult geworden ist.
Die Crew ist wild zusammengewürfelt. Sie besteht aus: Ein waffengeiler Draufgänger, ein Priester, ein Doktor und seine psychisch gestörte Schwester, eine Prostituierte, eine hoffnungslos optimistische immerfröhliche Mechanikerin und einem Piloten mit seiner Kampfsau-Frau.
Zusammenghalten wird die Crew vom Captain, eben dem Han Solo-Typen, der mit der ganzen Situation zurechtkommen muss.
Auch hier gab es nach dem Absetzen der Show einen riesigen Fan-Aufruhr. Das führte dazu, dass nachträglich noch der Kinofilm “Serenity” gedreht wurde, den ich sehr empfehlen kann.

So, das war Sie, meine Liste. Sehr vielversprechend sieht das Remake von “V” aus, welches ich aber noch nicht in meine Liste nehmen wollte da erst 4 Episoden veröffentlicht wurden.

P.S.: Natürlich interessiert es mich, was ihr zu dieser Liste zu sagen habt. Was ist deine Top-Serie?

27 Dec
2009 by Phil

Millenium Falken – Bett

Nur keine Angst, ich mutiere nicht zu einem Star Wars-Blog. Auch wenn ich das mit dem Lego-Millenium Falken jetzt schon einige male gebracht habe, muss jetzt das auch noch sein:
Ein selbstgebasteltes Millenium Falken-Bett. Das hier ist die einzig wahre Existenzberechtigung für runde Betten.
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Bed by Kayla Kromer

26 Dec
2009 by Phil

Star Wars: In Concert

star_wars_concertDas ist Grossartig… Ich würd sagen, sogar Episch!!!
Und irgendetwas sagt mir, dass ich das keinesfalls verpassen sollte:
Der Star Wars Soundtrack live vorgespielt von einem Symphonie-Orchester inkl. Chor. Dazu die passenden Filmszenen auf der fucking grössten LED-Leinwand die je jemand auf eine Tour mitgenommen wurde.
Aber seht selbst:

So, jetzt aber das “Problem”. In die Schweiz kommt das Spektakel natürlich nicht.
Es gibt Vorstellungen in Deutschland, die sind alle aber ziemlich nördlich(Oberhausen & Hamburg) und passen mir Datumstechnisch nicht wirklich(31.3./8.4.).
Da wären also noch Paris am Mittwoch 17.03 oder London am 3.4 + 4.4.
Klarer Favorit zurzeit: London. Das ist a) am Wochenende, und b) Easyjet fliegt dort günstig hin und zurück.

Ich werde die Sache im Verlauf der kommenden Woche anpacken. Falls irgendwer noch Interesse hat, kann sich unverbindlich bei mir melden.

starwarsinconcert.com

22 Dec
2009 by Phil

Avatar 3D – Ich bin beeindruckt

Ich fange gleich an.
Wie aus den Kritiken bereits zu entnehmen war, ist die Story das weitaus Unspektakulärste am Film. Sie ist geradlinig und voraussehbar und die Öko-Botschaft die Natur zu bewahren ist so offensichtlich wie ein Fusel auf schwarzen Hosen.
Für mich war das aber völlig in Ordnung, denn ich habe mich während den knapp 3 Stunden nie gelangweilt und finde auch, dass eine zu komplexe Story dem Film vielleicht sogar geschadet hätte.
Die Dialoge halten sich dementsprechend auch relativ kurz. Würde man alle Dialoge des Filmes aneinanderreihen dann kämen wahrscheinlich nicht viel mehr als eine viertel Stunde zusammen.
Das macht gar nichts, denn die Story wird vor allem mit Bildern erzählt. Und die sind over-the-top-fucking-awesome!!! Ich war froh um jede Minute in der ich mir sabbernd das wunderschöne Pandora ansehen durfte.

James Cameron hat nicht nur einen Film geschaffen, sondern eine ganze Welt. Eine Welt die absolut berauschend ist. Und das ohne dass es jemals irgendwie plastisch wirken würde. Alles was zu sehen ist wirkt glaubwürdig und echt, so als sei diese Welt schon immer da gewesen und sich natürlich über millionen von Jahren zu dieser Pracht entwickelt hat.

Die gezeigten Bilder sind echt gewaltig. Auch wenn die Story zeitweise nicht viel Action bietet und einfach das Leben auf Pandora zeigt, wird der Film keineswegs Langweilig. Es gibt in jeder Szene so viel zu sehen, dass es sogar ein Pluspunkt ist dass der Film Stellenweise langsam vorangeht.
Wie ein Dokumentarfilm, der uns ferne Landschaften und fremde Völker zeigt. Denn, ich sage es gerne nochmals, egal ob Landschaften oder das Volk der Na’vi, es wirkt kein bisschen weniger echt als ein Discovery-Chanel-Dokumentarfilm über Togo. Die Animation hat die Realität eingeholt.

In der letzten halben Stunde werden dann wirklich nochmals alle Register gezogen um den eindrücklichen Kampf “Fantasy vs. Military” pompös rüberzubringen.
Die Kamerafahrten sind dabei immer schön ruhig, so dass man Zeit hat die ganze Szene zu erfassen – und zu staunen. Und eben, Fantasy vs. Sci-Fi… ein Wunsch wird wahr.

Der Film ist bestimmt auch in normal-2D sehr empfehlenswert. Aber das 3D ist bestimmt ein wichtiger Bestandteil der Grossartigkeit dieses Filmes. Wie alles andere im Film, passen auch die 3D-Effekte absolut nahtlos in den Film. Nie hat man das Gefühl, eine Szene sei lediglich nur wegen 3D-Effekthascherei so geschnitten worden. 3D ist im Film lediglich eine Ergänzung. Aber eine wichtige.

Wenn ihr also irgendwie die Möglichkeit dazu habt, zieht euch den Film in 3D rein, auch wenn dies ein längerer Anfahrtsweg bedeutet. Ihr kriegt dann so eine bescheuerte 3D-Brille und den 3D-Enhancement-Hat, der dafür sorgt dass die gewonnenen Eindrücke nicht gleich wieder verschwinden, sondern länger vor dem inneren Auge gespeichert bleiben:
3d-glasses

Dann bleibt zum Schluss nur noch zu sagen:
10/10, Absolut Empfehlenswert. Nicht verpassen! Auch für nicht-Sci-Fi-Fantasy-Fans. Gut möglich dass ich mir den noch ein zweites mal im Kino reinziehe.