
Ein Video-Brief an J.J. Abrams, mit Dingen die er beim realisieren der neuen Star Wars Filme beachten soll. Agreed!
Man könnte dieses Video auch “4 Dinge die in Episode 1-3 schlecht waren” nennen. Ich denke nicht, dass die neuen Star Wars mit diesen 4 Dingen stehen und fallen aber sie nehmen bestimmt einen grossen Anteil am Erfolgsrezept ein.
Naja, nach Abrams’ Lost muss man ja bestimmt keine Angst haben, dass zuviel erklärt werden würde…
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Archiv für die Kategorie ‘cookie’
Fake-Domina lässt Sklaven auf dem Bauernhof arbeiten

Eine österreichische Bäuerin hatte diverse offene Arbeiten auf ihrem Hof. Geld für die Bezahlung von Arbeiter fehlte ihr aber. Also gab sie ein Inserat als Domina auf, worauf sich unterwürfige Männer meldeten und dann Nackt oder im Latexkostüm Holz hacken und den Dachboden ausbauen durften. Dafür kriegte die Bäuerin von denen auch noch Geld. Truly WTF, aber ich musste lachen.
Die Story auf Spiegel Online.
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Eine Twitter-Konversation im Alltag #hashtagsnerven

Ich kann mit Twitter nicht allzu viel anfangen weil weiss-auch-nicht-genau-warum. Habe jedenfalls nicht das Gefühl, dass ich wirklich was verpasse. Wenn ich aber mal wieder was twitteriges mitbekomme, besteht der Text meist aus weniger als 100 Zeichen. Man braucht ja noch Zeichen um lauter unnötige Hashtags anzufügen.
Sowas wie #btw13 oder #oilspilldesaster oder #steamos e.t.c. können ja Sinn machen, da man für das entsprechende Thema mehr Infos einholen kann. Aber dinge wie #fml, #yolo, #ihatemondays, #whyme ,#friday e.t.c. sind einfach sinnlos!
Dasselbe gilt, wenn Blogs bei jedem Post irgendwelche unnötige Tags hinzufügen. Auch hier: Bei mir gibt es nur Kategorien und ich habe nicht das Gefühl, dass ich etwas vermisse.
Wie das so wäre, wenn wir auch im Alltag mit Hashtags reden würden, zeigen Jimmy Fallon und Justin Timberlake. #yeah, #fuckyourhashtags, #vielleichtbinichschonzualtfürhashtags
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Man kennt es aus Filmen, macht es aber auch im Alltag: Funktioniert eine Maschine mal nicht, dann einfach schwungvoll reinhauen und alles ist wieder in Ordnung. Manchmal.
Hier ein Supercut mit ganz viel malträtierten Maschinen. Bonus: Das ganze ergibt rhythmisch einen Sinn.
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Der Beweis, das mit einem “fucking” davor einfach alles viel toller wird, sieht man in den vier fucking Videos hier:
Fucking Cruise Ship!
Fucking Las Vegas!
Fucking Comic-Con!
Fucking Disneyland!
Fucking yeah!

Aber Lamas sind auch nett…
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20 Minuten und das mit den Zahlen…

300 Millionen Meilen! Das sind 482’803’200 km!
Nehmen wir mal an, der Fahrer dieses Autos ist im Schnitt mit 80km/h gefahren. Für die 482’803’200km bräuchte er also 6’035’040 Stunden.
Ohne Schlaf und Pipi-Pausen sind das 251’460 Tage oder eben 689 Jahre!
Well that’s a pretty old car…. oder zwei Nullen zu viel, ihr könnt selbst entscheiden.
Well done: Mutter von Braut organisiert Eule für die Übergabe der Ringe, Eule fliegt in den Dachstock und pennt.
Wenn ich eins weiss, dann dass eine Hochzeit schon aufwändig, teuer aber auch erinnerungswürdig genug ist wenn man nur schon das “Standardhochzeitsprogramm” durchmacht. Aber nein, es gibt da immer noch Leute die haben das Gefühl es bräuchte noch mehr.
So hatte die Mutter der Braut (wer genau heiratet da schon wieder?) die supertolle Idee, man könne sich die Ringe in der Kirche ja von einer fucking Eule einfliegen lassen.
Und die Eule dann so: Fuck you all, ich flieg mit den Ringen in den Dachstock und schlafe dort mal ein Stündchen. Eule gewinnt!

