Archiv für die Kategorie ‘Sound’

Der DJ der Zukunft

March 30th, 2011

Pures Schallplatten-DJ’ing wird immer seltener. Praktisch bei jeder Party sieht man beim DJ mindestens einen Laptop herumstehen. So ist es kein Wunder, dass auch die Touchtechnologie früher oder später mal bei den DJ’s ankommt. Das könnte dann in etwa so aussehen:

Danke an Fabian, der jetzt natürlich von mir erwartet dass ich auch sowas bastle. Werd ich aber nicht denn jetzt ist Kinect “In” und Touch ist ja sowas von 2010…höchstens.

Zur Abwechslung mal super Neuigkeiten: Archive kommt zu den Winterthurer Musikfestwochen und zwar nicht alleine sondern zusammen mit dem Schweizer Sinfonieorchester Camerata. Na wenn das nicht ein Genuss für den Gehörgang wird…
Archive hatte ich hier schon in Zusammenhang mit diesem Unterwasser-Base-Jumping-Video und als besten Auftritt am Southside gelobt. Nun hier zur Vorfreude einige Archive-Clips:

Und hier noch der superchillige Remix von “You make me feel”


Auf der Webseite inbflat.net sind 20 Youtube-Clips eingeblendet. Die haben aber alle etwas gemeinsam: Die Leute in den Clips spielen auf verschiedensten Instrumenten irgendwelche Töne in B-Dur. Dies führt dazu, dass man alle Clips in beliebiger Reihenfolge starten kann und das Gesamtwerk nicht eine Kakaphonie wird, sondern ein sphärisches Zusammenspiel diversester Klänge. Gefällt mir! Instantly Sigur Ros’d with 20 Youtube Clips…
via Reddit

Die Black Eyed Peas in der Halbzeitshow des Super Bowls: Katastrophales herumgequake… lieber Playback auftreten als sowas. Bleibt in eurem Studio!

P.S.: Wie schlecht das ganze tönt merkt man am besten, wenn man das Video irgendwo im Hintergrund laufen lässt und nur den Sound hört… Schrecklich!


Lass dich ver-Barbra Streisanden

Danke an Ka, dessen voller Name leider drölf mal zu lang ist um ihn schlau ver-Streisanden zu lassen.

Heute Sirenentest. Juhui.

und wieso heissen die Dinger eigentlich gleich wie diese da:

Superschneller Rapper

January 19th, 2011

Als ich das erste mal ein Artikel über das Video sah dachte ich: “Pffff, Rapper” und habs gleich wieder weggeklickt.
Beim zweiten mal aufkreuzen im Internet dachte ich: “Was, schon wieder?” und habs gleich wieder weggeklickt.
Beim dritten mal dachte ich: “Da muss wohl was dran sein, aber rapper interessieren mich nicht.” und habs gleich wieder weggeklickt.
Beim vierten mal dachte ich: “DAMN, schon wieder? OK, ich schaus mir mal an…”

Und tatsächlich, ich muss gestehen, der kann was und ich hab noch nie einen Menschen so schnell reden gehört… schon noch beeindruckend.
Also hier nun auch noch auf dem Pottwalblog: Der OverLightspeedHyperdrive-Fast-Rapper.

Derjenige, der das Ding verlangsamt hat schreibt zwar “Um 1000% verlangsamt”, aber mehr als 100% geht ja nicht, nicht wahr? Weil 100% ist ja schon alles und so. Aber 10 mal 100 gibt 1000 und da der Track 54 Minutenundirgendetwas dauert, ist das mit dem 10 fachen recht plausibel.
Aber das tut alles gar nichts zur Sache. Fact ist: Jurassic Park theme (und wahrscheinlich die meisten klassichen Filmmusikthemen) so langsam wirkt ultimativ Sphärisch und die Qualität vom ganzen bleibt erstaunlich gut. Hört selbs tund chillt euch in andere Sphären während ihr euch in verschiedenen Phasen des Liedes durchklickt.

via

Gab es letztes Jahr schon und gibt es auch dieses Jahr wieder. Das nennt man Blogpostrecycling:
Da hat jemand mal schnell die Top-25-USA-Pop-Songs dieses Jahres zu einem Song zusammengemixt.

Und obwohl mir viele dieser Songs unterdessen absolut auf den Nerv gehen muss ich sagen:
Respect, this is Fucking Awesome!!!

Ich hätte das zwar mit Links gemacht… aber habe mich einfach nicht so dazu berufen gefühlt ;)

Steff la Cheffe Live

December 19th, 2010

Ich hab mir dieses Wochenende “Steff la Cheffe” reingezogen. Live versteht sich.
Ist grundsätzlich ja nicht mein Musikstil, aber ich muss sagen, ihr Hit “Annabelle” hat wirklich was:

Das beste am ganzen war natürlich, dass der Auftritt mit einer super Liveband erfolgte. Das gibt gleich schon mal viele Pluspunkte. Die Band passte perfekt zu den eingespielten Samples und natürlich zu Steff herself. Dann gilt aber wirklich auch: Eine Frau die rappt, das muss man aus kulturellem Aspekt einfach unterstützen. Sie macht ihr Ding wirklich sehr gut und bietet ein sehr abwechslungsreiches Programm.
Am meisten haben mir aber die Beatbox-einlagen gefallen. Die Frau ist nämlich auch noch Vizeweltmeisterin bei den weiblichen Beatboxern. Hier ein Beatboxvideo von ihr:

Wenn Steff la Cheffe also mal bei euch in der nähe auftritt, dann nicht verpassen!