Saigon
Ich schreibe von nun an immer “Saigon” da Ho Chi Minh City einfach zu lange ist und nicht so schön klingt.
Ich bin von Saigon positiv überrascht. Ich hatte sowas ähnliches wie Bangkok erwartet, wo es mir ein wenig zu hektisch zu und her ging. Grosser unterschied in Saigon ist, dass die Strassen und Trottoirs sehr breit sind und auch immer wieder mal grössere Grünflächen vorhanden sind.
Beim herumlaufen fühlt man sich so nie eingeengt und hat immer eine weite Sicht. Wie in Bangkok gibt es auch hier die Rollerfahrer und Tourenanbieter die einem hin und wieder mal wieder ein Angebot machen wollen, aber die sind seltener als in Bangkok und ganz einfach mit einem kleinen Kopfschütteln abzuwimmeln.
An Sehenswürdigkeiten gibt es in der Stadt selbst nicht allzu viel. Ich war im Vietnamkriegsmuseum, welches recht interessant war, aber auch bedrückend wirkte da man wieder mal unverblümt alle grausamkeiten eines Krieges zu sehen bekam.
Dann gibt es hier noch einige französische Bauten und viele Pagoden die ich heute alle ausgelassen habe, da ich in meinem Touristendasein in den den letzen Jahren solch Tempelzeugs bis zum geht nicht mehr gesehen habe und diese nicht mehr zu meinen Nr. 1 Sehenswürdigkeiten gehören. Bleibt am Ende noch Zeit, werd ich mir eine zwei von denen schon mal noch anschauen.

Ich bin heute einfach mal bisschen umhergezipfelt und hab mir so die neue Atmosphäre reingezogen. Ganz klar eine Stadtbesonderheit sind die vielen Roller. Dazu mehr im nächsten Eintrag.


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