Die japanische Sprache (zweiter Teil)
Im japanischen gibt es tatsächlich einige gewöhnungsbedürftige Dinge. Das mit den Unterschiedlichen zählwörtern hab ich ja bereits erläutert. (Und wir haben tatsächlich das zählen von: kleinen/runden objekten, tiere, flache objekte, maschinen, minuten, personen, schuh/socken, bücher und etwas für “allgemeines” gelernt)
Ebenfalls speziell ist der Satzbau. Beispiel: aus
“Ich gehe mit Freunden nach Paris um auf dem Eiffelturm fotos der Stadt zu machen”
wird
“Ich Freunden mit Paris nach Eiffelturm auf Stadt von fotos gehen”
Etwas ganz spezielles ist, dass man Adjektive in die Vergangenheit setzt. Statt: “Der Film war interessant” sagt man “Der Film ist interessant” und setzt “interessant” in die Vergangenheit.
Und jetzt kommt tatsächlich auch noch was in der form von Verben konjugieren(oder so) und wie für Sprachen üblich gibt es auch hier Regeln und es gibt auch hier Ausnahmen. ARGH!
Natürlich lass ich mich durch diese Anomalien nicht entmutigen und lerne das zeugs weiterhin fleissig.


6 Kommentare
La Na:
18. February 2009 at 21:02nettä satzbau… das würd bi üs än glatte 1 gä! 😀
Phil:
19. February 2009 at 11:02jepp wohrschinli… mol luege öb ich denn no normal chan rede wenn i zrugg chume 🙂
hans:
20. February 2009 at 08:02hät biz was vom meister joda
*:
20. February 2009 at 12:02ich dir durchhaltewillen viel wünschen.
oder so..! =D
marteli:
20. February 2009 at 14:02eifach nome geil! 😉
Die japanische Sprache (dritter Teil) | Pottwalblog:
30. March 2009 at 23:03[…] dem ersten und zweiten Teil, folgt mal wieder ein Infoflash über eigenheiten der japanischen […]