18 Feb
2009 by Phil

Die japanische Sprache (zweiter Teil)

Im japanischen gibt es tatsächlich einige gewöhnungsbedürftige Dinge. Das mit den Unterschiedlichen zählwörtern hab ich ja bereits erläutert. (Und wir haben tatsächlich das zählen von: kleinen/runden objekten, tiere, flache objekte, maschinen, minuten, personen, schuh/socken, bücher und etwas für “allgemeines” gelernt)

Ebenfalls speziell ist der Satzbau. Beispiel: aus
“Ich gehe mit Freunden nach Paris um auf dem Eiffelturm fotos der Stadt zu machen”
wird
“Ich Freunden mit Paris nach Eiffelturm auf Stadt von fotos gehen”

Etwas ganz spezielles ist, dass man Adjektive in die Vergangenheit setzt. Statt: “Der Film war interessant” sagt man “Der Film ist interessant” und setzt “interessant” in die Vergangenheit.

Und jetzt kommt tatsächlich auch noch was in der form von Verben konjugieren(oder so) und wie für Sprachen üblich gibt es auch hier Regeln und es gibt auch hier Ausnahmen. ARGH!

Natürlich lass ich mich durch diese Anomalien nicht entmutigen und lerne das zeugs weiterhin fleissig.

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