
Der RaspberryPi war für die Aufgabe als Hamstertracker ziemlich überdimensioniert. Ist ja sowas wie ein kleiner Computer der da jeweils vor sich her wartet. Dazu kommt, dass das WLAN nicht zuverlässig funktioniert hat und ich das ganze mit Netzwerkkabel verkabeln musste.
Jetzt kommt der Spark Core! Das ist eine Art Arduino, einfach kleiner und mit WLAN integriert. Am Samstag habe ich den kleinen in Betrieb genommen und er macht seine Arbeit bisher schön zuverlässig. Ich bin ziemlich begeistert von dem kleinen Ding. Als nächstes wird dann mal noch ein Gehäuse dafür gedruckt.

UNBREAKING BREAKING NEWS #6
Tiny Hamster VS. Kobayashi
Wettessen gehört für mich zu den recht unnötigen Dingen auf unserem Planeten. Dass der Wettesser Kobayashi das ganze aber auch locker nehmen kann und gegen einen Hamster antritt finde ich hingegen Sympathisch.
Mit THE HÄMST wäre dies allerdings nicht möglich, da er zu Tageszeiten an denen Menschen Wettessen gestalten einfach mal nur verpennt in der Gegend rumstehen würde.
Aber dafür hat er ja seine bros of hamsterhood die dann an so Wettessen hingehen.
via
PAC-MAN WC-Papier
Hamsterupdate: Video
Dieses Wochenende gab es beim HÄMST einige Updates. Mehr dazu die nächsten Tage. Jetzt aber das, worauf die ganze Welt schon gewartet hat: Ein THE HÄMST Video!
Eine Nacht lang (in der er leider nur mässig aktiv war, werden wir wohl mal noch wiederholen) eine Kamera mit Motion detection eingerichtet und da ist der Hamster-Renn-Videobeweis.
Inklusive fliegender Richtungswechsel:
Dann per Zufall beim Durchsehen der Aufnahmen noch auf dieses HÄMST-Fail-Video gestossen. Irgendwie haut es ihn da beim Rumturnen hinter dem Rad gröber auf die Fresse.
We’re The Millers Review
Wer “Dodgeball” mochte, wird “We’re the Millers” lieben. Die Komödie entspringt auch der Feder des Regisseurs Rawson Marshall Thurber, doch statt um sportliche Höchstleistung im Völkerball, geht es diesmal um den Transport von Hanfsamen über die mexikanische Grenze, natürlich nicht, ohne das nötige absurde Format zu integrieren.
Der langsam alt werdende Glasdealer David Clark (Jason Sudeikis) wird von anderen Gangstern ausgeraubt und verliert dadurch viel Kapital. Sein Gras-Lieferant Brad Gurdliner (Ed Helms) ist aber nicht besonders verständnisvoll, und wie es unter Gangstern üblich ist, muss das geschuldete Geld so schnell wie möglich wieder eingetrieben werden. Deshalb übernimmt Clark einen Schmuggeljob. Eine große Lieferung Cannabis soll aus Mexiko in die Vereinigten Staaten geliefert werden.
Clark kennt sich mit dem Kleinhändlerverkauf von Drogen aus, mit dem Schmuggel allerdings überhaupt nicht. Um nicht der Drogenpolizei in die Hände zu fallen, heckt er sich aber einen Plan aus, der ihn so gut es geht verstecken soll. Er will den ganzen Transport in einem Wohnwagen durchziehen, und dafür stellt er sich dreister- und komischerweise eine falsche Familie zusammen. Die besteht schließlich aus seinen Nachbarn Rose OReily (Jennifer Aniston), eine Stripperin, dem Highschool-Schüler Kenny Rossmore (Will Poulter) und die rebellische, pubertäre Casey Mathis (Emmar Roberts). Wie es eben so ist, muss das ungleiche Quartett sich mit allen möglichen Hürden und Rückschlägen auseinandersetzen. Auf dem holprigen, von Marijuana durchzogenen Weg nähern sich die Charaktäre – wie es eben meistens so ist – natürlich auch an.
We’re The Millers ist eine urkomische Komödie, aber keine für die ganze Familie. Der hemmungslose Witz geht unter die Gürtellinie und sorgt für unkontrollierbare Lacher, allerdings auch zum Preis von Niveau und Qualität. Die unbequemen Situationen und Wahrheiten im Film lassen einem die Haare zu Berge stehen, und es sei gesagt, dass es scih hier nicht um eine sympathische Liebeskomödie handelt, sondern um astreinen Slapstick. We’re the Millers, so kann man getrost behaupten, ist einer der witzigsten Filme der letzten Jahre gewesen.
Allerdings ist es keiner der besten, denn die Storyline schwächelt und die Charaktäre mühen sich ab. Die überzogenen Gags mögen für spontane Lacher sorgen, aber besonders intelligent sind sie nicht. Wer Anspruch und Originalität erwartet, ist mit We’re The Millers definitiv nicht an der richtigen Stelle. Vielmehr entspricht der Streifen typisch pubertärem Kifferhumor (mit höchster Wahrscheinlichkeit entspricht das auch der Zielgruppe), und insgesamt ist der Film eine Mischung aus unbeholfenen Jokes mit Wahnsinnscasting. Ohne Aniston und den trotteligen Sudeikis wäre der Film wahrscheinlich ein Flop gewesen, doch die Persönlichkeiten der Schauspieler überzeugen mit Humor und einem Funken Wahnsinn, genau zur richtigen Stelle.
We’re the Millers findet eine herrlich komische Mitte. Für einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher absolut empfehlenswert – allerdings ohne den Rest der Familie.
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Live Schifffahrtskarte

Dass man auf flightradar24.com sieht was am Himmel so abgeht weiss ja unterdessen wahrscheinlich jeder. Auf Marinetraffic.com kann man sich aber auch die Schifffahrt live reinziehen. Da geht eben je nach Ort schon auch ziemlich was ab. I like.
via
Misslungenes Baustellen-Hinweis-Schild
Wenn es in Japan irgendwo eine Baustelle hat, hat es sicher auch mindestens 10 mal so viele Hinweisschilder wie eigentlich nötig wären plus noch mindestens eine Real-Life-Person welche zur Sicherheit und für Fragen dort noch rumsteht.
Je länger man aber obiges Männchen anschaut, desto WTF-iger wird es. Was ist denn mit den Augen? und der linken Hand? und der rechten Hand? Srsly, you had one Job!
Dafür hat es das Schild in die japanische AOL-News geschafft.
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