So, diese Woche war auch ich mal dran mit Fieber und zuhause herumseuchen und so. Unterdessen gehts wieder recht gut, ausser anhaltendem Husten und verstopfter Nase. Da sind wir nun an dem Punkt angelangt, der mich schon lange beschäftigt. Wenn ich Fieber habe, liege ich halbtot im Bett und das ist wahrscheinlich auch gut so, denn da werden in meinem Körper ganze intergalaktische Schlachten zwischen meiner Immunsystemallianz und der Virenrebellion geführt. Da solche Schlachten viel Energie benötigen, sorgt der Körper halt dafür, dass ich nicht übermässig in der Gegend herumhusche (oder Arbeiten gehe) und meine Allianz mit Kriegsinfrastrukur, also Vitaminen, viel Flüssigkeit und evtl. Medikamente beliefere. So weit so gut, ich hab verstanden… Fieber hat seinen Sinn. Husten ist auch OK, da hat die Lunge oder so irgend ein Problem und wirft die Besiegten Virenrebellen hoch zu meinem Mund, was dann den Husten auslöst. Kommen wir nun aber zum Schnupfen.
Der Körper ist sonst schon angeschlagen und nicht ganz auf der Höhe, also was zur Hölle bewegt Ihn dazu, so hässlichen, gelblichen Schleim in meiner Nase zu Produzieren? Dies macht nun also überhaupt keinen Sinn ! Vielleicht war das Früher wo es noch keine Taschentücher gab eine Art Waffe. Man produzierte soviel Nasenschleim, damit man ein ganzes Mammut an irgend eine Wand niessen konnte, und das Mammut dann dort Festklebte.
Naja, falls per Zufall irgend ein/e MedizinstudentIn oder so diesen Eintrag liest, darf er/sie mir die Situation gerne genauer erklären.