Icon-Durcheinander
Mein Arbeitsrechner hat definitiv irgend ein Problem mit den Icons:
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Mein Arbeitsrechner hat definitiv irgend ein Problem mit den Icons:
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Stop-Motion-Filme gibt es unterdessen ja wie Sand am Meer. Aber irgendwie ist das ganze doch immer wieder Faszinierend.
Irgend ein Künstler-Student hat während 3 Wochen auf 2100 Notizbuchseiten als Abschlussarbeit so ein Stop-Motion-Film gemacht.
Ich sags ja, Studenten haben einfach zu viel Zeit. Überhaupt, all diese Stop-Motion-Heinis haben einfach zu wenig sonstige Hobbies.
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Wer jetzt denkt: “Ha!, der Phil hat jetzt auch mal einen groben Fehler in seinem Post-Titel” liegt falsch.
Da gibt es ja noch dieses Medium “Teletext”. Quasi Internet aus dem Mittelalter.
Das einzig Sinnvolle am Teletext ist, dass man beim Zappen schnell nachschauen kann was auf dem Sender soeben läuft.
Alle, die Teletext ernsthaft noch als News-Informationsquelle verwenden, sind hoffnungslose Couchpotatoes die so viel TV schauen dass sie zu faul sind aufzustehen und in einem MediaMarkt-Flyer zu entdecken dass es unterdessen Computer gibt… mit Internet!
Aber zurück zum eigentlichen Thema:

Danke an Albert, der alle Teletext-Seiten-Nummern auswendig kann und immer noch versucht eine E-Mail per Teletext zu versenden.
Ich hab ja so ein faible für T-Shirts mit funky Motiven.
Hätte ich genug Geld, einen grossen Kleiderschrank und weniger Vernunft, würde ich mir täglich T-Shirts kaufen. Nur Cool-Geekige natürlich.
Darum darf natürlich dieses T-Shirt Stop-Motion-Video hier nicht fehlen.
Und weil es grad noch passt obwohl es nicht Stop-Motion ist aber trotzdem auch bewegtes zeugs auf T-Shirts hat:
via
Die Story ist alt, nämlich sowas von 2005. Das ist schon wieder so alt, dass ich dazumals noch nichts davon mitbekommen habe und dies anderen wahrscheinlich ebenso geht und ich das darum hier Poste.
Am 12. Juli 2005 bietet der Kanadier Kyle MacDonald auf seinem Blog eine rote Büroklammer zum Tausch an.
Diese wurde mit einem Kugelschreiber getauscht, dieser dann mit einem Türknopf, e.t.c.
Schlussendlich, nach 14 Tauschvorgängen, hat er wirklich ein Haus gekriegt.
Aber seht selbst, was jeweils getauscht wurde:
Gestartet hat es mit dieser Büroklammer:

Die wurde getauscht gegen diesen Fischkugelschreiber

Dann kam dieser komische Türknopf

Dafür gabs einen tragbaren Gasgrill,

der dann getauscht wurde mit einem Stromgenerator.

Dafür gabs ein Fass Budweiser mit Leutchreklame.

Irgend ein Freak war dann so erpicht auf dieses Fass, dass er seinen Schneetöff dafür eintauschte.

Das Schneemobil wurde umgetauscht gegen eine Reise nach Yahk (wo auch immer das ist)

Yahk ist aber scheinbar so toll, dass jemand einen Lieferwagen dafür offerierte.

Der wird getauscht mit einem Recording-Vertrag, für was auch immer.

Irgendwer wollte dann unbedingt seinen Sound auf CD aufnehmen und bietet als Gegenleistung ein Jahr in Phoenix an

Dafür gabs dann einen Nachmittag mit Alice Cooper.

Der Nachmittag wird eingetauscht mit… und jetzt kommts: Einer doofen, wertlosen Kiss-Schnee-Kugel.
An dieser Stelle häufen sich die Kommentare in seinem Blog an, die meinen er sei jetzt mehr oder weniger wieder am Anfang anbelangt.

Aber halt, da gibt es diesen Schneekugelsammler der auch noch Regisseur oder whatever ist. Der bietet eine Filmrolle an.
Der Bürgermeister irgendeiner Stadt offeriert ihm dann im Gegenzug ein Haus an. Ziel erreicht. Awesome.

Die ganze Story kann man auf oneredpaperclip.blogspot.com nachlesen. Rechts ein wenig weiter unten sind die einzelnen Tauschobjekte aufgelistet und wen es interessiert kann mit Klick darauf nachlesen wie, wer, warum und wo genau der jeweilige Tausch durchgeführt wurde.
Für ein Haus braucht es also lediglich eine Büroklammer, das Internet und den Willen das ganze durchzuziehen. Aber wer will schon ein Haus? Vorher noch den Lego Millenium Falcon!
So, ich bin endlich zurück im zivilen Leben.
Den Krieg haben wir hoch aus verloren und das Land ist wesentlich besser dran wenn sich unsere Kompanie wieder mit dem zivilen Alltag beschäftigt, statt ratlos im Tarnanzug herumzustehen und zu warten bis der Tag vorüber ist.
In diesem Sinne und passend zum Blognamen:
High five, civil life!

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