
Für die “Republican National Convention” im August wurden gewisse Sicherheitsmassnahmen vorgenommen. So gibt es eine ganze Liste mit Dingen, die man nicht mitbringen darf. Dies wären unter anderem:
- Holzstäbe (bis 5cm OK)
- Haarspray
- Wasserpistole
- Steinschleuder
- Mit Urin gefüllte Behälter
- Schnur
- Fahrradschlösser
Das offizielle Dokument mit der ganzen Auflistung gibt es hier.
ABER: Eine echte Waffe darf man mitbringen. Es wäre nämlich gegen das geltende Recht, an öffentlichen Orten Waffen zu verbieten.
The city cannot put actual firearms on a ‘security threat’ list because state law bans local governments from placing any restrictions whatsoever on the carrying of guns in public spaces.
Die Spielzeug-Holzpistole des Sohnemanns muss also zuhause bleiben, die Shotgun darf mitkommen. Welcome in the united states…
Quelle
London 2012
Catpost #1
Genau so wie bei den Hunden, werde ich hier per sofort Catcontent nur noch in “Sets” veröffentlichen. Los gehts.
Mission Impossible Cat
I am here, please pet me.
Wet Pussy
Talking Cat 1
Talking Cat 2
Und zum Schluss noch die Katze die herausfindet, dass die Feder in Wirklichkeit von einem Menschen bewegt wird.

Hanami Aftermath
Zurzeit ist in Japan “Hanami”-Zeit. Hanami (花見) bedeutet 1:1 übersetzt “Blumen anschauen” ist jedoch mehr als nur das. Hanami bedeutet: Möglichst viel Alkohol, Esswaren und Freunde in einen Park schleppen und dort auf einer (zu 98% blauen) Plastikmatte möglichst unter einem Kirschblütenbaum picknicken. Im Prinzip wie ein Open Air, einfach ohne Zelt und ohne Konzerte.
Ich war Gestern um 20:30 unterwegs im Yoyogi-Park. Es war schon recht kühl und die meisten hatten ihr Hanami bereits beendet. Einige verharrten aber weiterhin auf ihren blauen Plastikmatten. Hier einige Fotos (nicht immer ganz scharf, aber es war ja auch fucking dunkel):
Das hier ist nur EIN Abfallberg von verdammt vielen. Aber immerhin kriegen die es hier grösstenteils hin, ihren Abfall zu den entsprechenden Abfallstellen zu bringen.
Wie gross ist eigentlich Tokio?

Schon noch recht gross. Hauptsächlich kann man Tokio in zwei Teile aufteilen. Central Tokyo ist die “eigentliche” Stadt, wo man überall auch per U-Bahn hinkommt und dicht besiedelt ist. Western Tokyo gehört Politisch zwar noch zu Tokio, hat aber nicht mehr sehr viel Städtisches. Im westlichen Teil findet man auch Berge und Seen.
Den Grössenvergleich zu einer euch bekannten Gegend könnt ihr selbst auch machen. Unter DIESEM LINK könnt ihr meine Ungefähre Tokio-Umrahmung beliebig herumschieben.
Kirschblütenzeit

Alle denken immer: Aaaaah, Kirschblüten… wunderschön und romantisch und bla. Wenn man da aber in einem Park herumläuft um schöne Kirschblütenszenarien zu sehen muss man sich teilweise durch mehr Leute hindurchquengeln als in der U-Bahn.
Wenn man dann auch jedesmal kurz stoppt damit man den Leuten beim Fotografieren nicht vor die Linse läuft, kommt man eigentlich gar nirgends mehr hin.
Es wird wohl Orte in Ländlicheren Gebieten geben, wo man in Ruhe zwischen Kirschblüten herumlaufen kann. In Tokyo ist das aber so gut wie nicht möglich. Hier ein Foto geschossen an einem Freitag Nachmittag:

Jetzt könnt ihr euch vorstellen, wie das am Wochenende zu und her geht…










