Fliegenzirkus
Wait, what?
Wait, what?
Wieviel ist eigentlich eine Million? Ziemlich viel.
Um das aufzuzeigen gibt es ein Buch, das auf 200 Seiten jeweils 5000 Punkte abgebildet hat.
Einfach damit man sieht, dass eine Million schon noch recht viel ist.



Irgendwie schon ziemlich cool. Wenn ich das Buch im lokalen Buchhandel mal erblicke, wird es mein sein.
Wer will, kann es sich aber auch bestellen. ISBN: 0810978458
Das hier ist dasselbe Happy Meal. Fotografiert im Jahr 2009 und im Jahr 2010:

Mit dasselbe meine ich: Das stand ein Jahr lang unberührt herum und wurde nach einem Jahr dann wieder fotografiert.
Das Experiment wurde von einer Frau durchgeführt, die beweisen wollte das das Zeug mit Konservierungsmittel vollgepumpt ist und daher bestimmt nicht gut für Kinder sein kann.
Und ich würde mal sagen: Experiment gelungen. Alles andere was man an ähnlichen Nahrungsmittel ein Jahr lang stehen lassen würde, sähe bestimmt einiges übler aus.
Wers genau wissen will: Der Originalartikel (dude, it’s in english)
Danke an Iwan, der vor 10 Jahren mal 50 Schwarzwäldertorten gemacht hat und jedes Jahr zum Geburtstag wieder eine aus dem Keller holen kann.
Chatroulette sollte unterdessen für die meisten ein Begriff sein. Wenn nicht: Chatroulette ist wie Omegle, einfach mit zusätzlicher WebCam-Verbindung.
Da gibt es jetzt diesen Typen, der spielt Klavier und singt jeweils immer improvisiert passendes Zeug über seine aktuellen Chat-Partner:
Dann hat “Merton” das ganze auf den nächsten Level gebracht:
Bei einem Live-Auftritt hat er das ganze Live nochmals wiederholt. Mit 2000 Zuschauern im Hintergrund. Sehr schön.
via
Mit surfen meine ich richtiges Surfen und mit Lama ein richtiges Lama.
OK, vielleicht ist es auch ein Alpaka – who cares! Aber auf jeden Fall haben wir da ein Lama im Meer auf einem fucking Surfbrett!!!
Waaaaiiiit…ähm, hab ich da Tatsächlich “Lama auf einem Surfbrett” geschrieben? WTF!
via
Mal abgesehen davon, dass sich keine Sau dafür interessiert, dass einer der beiden Bärenjungen im Bärgengraben ins Wasser gefallen ist:
Gibts denn bei 20 Minuten keine Korrekturlesungen? Und wenn doch, wird die von Dritt-Klässlern durchgeführt?
Wie kann man als Zeitung mit solch grosser Auflage nur solche Artikel schreiben???
Markiert sind nur die offensichtlichsten Fehler. Abstruse Satzkonstellationen und erfundene Wörter habe ich nicht angestrichen. Den originalen (unterdessen hoffentlich korrigierten Artikel) gibt es hier.

Danke an Tiemo, der morgen all seine Schüler zur 20 Minuten Redaktion schickt um beim verfassen von Artikeln zu helfen.
In Paris gibt es eine Unterführung. Diese ist nur 2 Meter 40 hoch und entsprechend beschriftet.
Dies hindert Fahrer trotzdem nicht daran, sich regelmässig mit zu hohen Fahrzeugen darunter pressen zu wollen.
Das ganze passiert so oft, dass es ein Blog einzig für diese Unterführung gibt. Jeder Crash wird jeweils schön fotografisch festgehalten und publiziert.
Letztes Jahr waren es 26 Crashs. Dieses Jahr bereits 4.
Einige Impressionen




Die ganze Sammlung gibt es auf 2m40.com
Chrigl wollte morgen mal schnell irgendwo Badeferien machen und schaute sich die Last Minute Angebote an.
Ich verdeutliche hier gerne nochmals: Last MINUTE… Minute wie in 60 Sekunden oder ein sechzigstel Stunde. Also ziemlich kurzfristig eigentlich.
Aber Hotelplan war da anderer Meinung:

Herrlich 🙂