Moby anyone?
Ich geh am 5. November ins Volkshaus Zürich und zieh mir Moby rein… sonst noch wer?

Update: Hans kommt auch.
Ich geh am 5. November ins Volkshaus Zürich und zieh mir Moby rein… sonst noch wer?

Update: Hans kommt auch.
Vier mal ein iPhone mit der NESynth-Applikation zu einem Video zusammengeschnitten:
mal ein bisschen Komerz-House-Popiges zu hören.
Muse, Radiohead, Air, Archive, Chemical Brothers, Goldfrapp e.t.c. sind ja schon schön und gut, aber oft hat es da einen agressiven oder melancholisch-depressiven oder chilligen Beigeschmack. Da braucht es manchmal auch einen Track, der einfach nur so von Freude und Energie sprüht und man es nicht hinkriegt einfach ruhig zu sitzen.
Ich bringe hier mal zwei Beispiele:
Und was ich zurzeit auch recht “Lüpfig” finde ist dieser da:
So, jetzt hab ich mich geoutet. Aber grundsätzlich muss im Moment noch immer die neue Muse-CD dran glauben… und zwar Morgens bis Abends.
Im April habe ich hier mal über das Audiotool berichtet. Habe jetzt mal wieder so was ähnliches gefunden.
Ein einfacher mehrspur-Sequencer. Das beste ist, man kann den sogar auf der eigenen Seite einbinden und das produzierte abspeichern.
Here you are, tobt euch aus:
via Nerdcore
Update: hier meine Kreation: http://inudge.net/inudge#/lpr
Eure Kreationen bitte in die Kommentare (link gibts wenn ihr oben rechts im Flash auf “Share” geht und dann auf “Link”)
Mein Internet funktioniert ja immer noch nicht, aber immerhin ist jetzt die neue Muse-CD angekommen:

Ich habe die CD jetzt mal durchgehört und muss sagen: Es gefällt mir sehr. Muse sind Muse geblieben und bringen auf der neuen CD die verschiedenen Stilrichtungen aus den letzten 3 Alben zusammen.
Tendenziell hat es aber wieder mehr Orchester, was ich super finde.
So wie ich das einschätzen kann werde ich jetzt wieder in eine Muse-Musikphase fallen und meine Vorfreude auf das Konzert wird sich weiterhin steigern.
Gestern spielte ich mit Strandhotel Markus am Sur Le Lac-Fest. Ich behaupte mal, es war der bisher gelungenste Auftritt. Das lag nicht zuletzt am Heimpublikum, welches mitfeierte und die Stimmung entsprechend auch auf uns übertrug. Daher ein dickes Dankeschön an alle Zuschauer des Konzertes, wir hatten wirklich riesig Freude.
Nach uns kamen dann die eigentlichen „Headliner“, bei welchen die Publikumszahl aber immer weiter schrumpfte. Zum einen hatte dies sicher mit den Temperaturen zu tun, denn wenn man sich noch so an den Sommer gewohnt war, wurde es gestern Abend wirklich Scheisskalt.
Dann ist das ganze halt schon ziemlich abgelegen. Viele die in St.Gallen noch den letzten Zug erwischen wollten, mussten das Open Air halt schon recht früh wieder verlassen.
Aus Bandsicht war die Organisation absolut Einwandfrei und auch auf der Bühne hat alles super geklappt. So ein Mischer auf der Bühne der sich ums Monitoring kümmert ist eben schon superpraktisch.
Auch dass man soviel gratis Essen und Trinken konnte wie man wollte ist nicht immer Selbstverständlich. Daher auch noch ein Dankeschön an die Orgas vom sur le lac.
Am Samstag beendet Strandhotel Markus die Open Air Saison. Am Sur le lac-Fest in Eggersriet, wird nochmals richtig der Hochsommer ausgelebt, auch wenn das Temperaturtechnisch nicht ganz realistisch sein wird.
Es sieht nämlich so aus, dass es trocken bleibt aber eben die Temperaturen bereits auf Herbst eingestellt sind und es somit Abends doch mal schnell Kühl werden kann.
Das Strandhotel steht um 19:45 auf der Bühne. Erster Bandauftritt ist um 17:15.
Weitere Infos:
surlelacfest.ch
strandhotel-markus.ch
Nach dem Baden gabs noch einige Runden Tischfussball und dann ab zur Silentparty.
Um es in drei Worten zu sagen: Die Silentparty war echt der Hammer und ich hatte eine *schiiss-freud* an dem Anlass.
Erst parkiert man mal in der Nähe und läuft so richtig Bahnhof St.Fiden und denkt schon mal: “Sind wir wohl richtig?”, denn von der Silentparty hört man so ziemlich gar nichts. Ah stimmt, ist ja ne Silentparty.
Am Bahnhof angekommen war dann klar dass wir am richtigen Ort sind und gegen 20.- und einen Ausweis als Pfand bekamen wir dann einen Kopfhörer. Diesen liessen wir erstmal von den Ohren fern, da es einfach herrlich war all diese tanzenden Menschen zu sehen ohne die dazugehörige Musik zu hören.
An der Bar kann man in normaler Gesprächslautstärke seine Getränke bestellen und miteinander diskutieren. Dann war es aber Zeit: Der Kopfhörer musste auf den Kopf. Lautstärke regeln, Kanal auswählen, tanzen. Die Maximallautstärke fand ich gut gewählt. So laut dass es doch ein wenig lauter war als Normalmusikhören und Clublautstärkenmass annahm, aber doch noch im Rahmen, so dass es einem nicht gerade das Trommelfell wegpustete.
Während unserem Aufenthalt dort lief auf dem einen Kanal so Funkig-Jazziges Zeugs und auf dem anderen Electrobeats (woooohoooo). Da war es auch nett herauszufinden, welche Leute denn nun zu welchem Kanal tranzen. Das mag jetzt einfach klingen, aber wenn beide DJ’s gerade mit etwa dem selben Tempo auflegen wirds dann noch schwierig.
Zum Tanzen geht man einfach dort hin wo man gerade Lust und Platz hat, denn die Musik hat man ja immer dabei. Wenn man dann Pause machen will kann man an Ort und Stelle bleiben und einfach den Kopfhörer ablegen und wieder mal staunen wie ruhig das ganze ist.
Spezielle Highlights waren:
– Die verduzten Gesichter von Passagieren in anhaltenden Zügen.
– Eine Gruppe von 20 Personen (oder so), die auf Peron 2 im Wartesäälchen zu dancen begannen (bis die Security kam und die Tanzenden friedlich nach draussen bat)
– Als ich auf der Bahnhofstoilette mit drei anderen drin war, die alle auch den Elektrokanal eingestellt hatten… tja dann tanzt man halt eben auch auf dem WC, wenn man schon anstehen muss.
Fotos und Filmchen folgen eventuell noch, je nach dem ob ich das Material von den Herren Beat und Chrigl bekomme, die beide eine Taschenlampe in ihrem Handy drin haben und einige Impressionen besser aufnehmen konnten als Ich.
Fazit: Die Silentparty war echt der Hammer. Ich kann mir gut vorstellen und hoffe auch, dass diese Art von Party sich schnell verbreiten wird und man in Zukunft öfters an eine solche Party in der Nähe gehen kann.
Mehr Infos auf: Silentparty.ch