Archiv für die Kategorie ‘Phil’s Life’
Light Graffiti
Jeder der bei seiner Fotokamera eine lange Belichtungszeit einstellen, und mit einer Taschenlampe in der Nacht herumrennen kann, kann sogenanntes Light Graffiti machen.
Sobald man dann auch noch was schreiben will, braucht es dann aber die übernatürliche Fähigkeit einen Text gespiegelt zu schreiben.
Dann muss man auch herausfinden wo man mit dem Wort starten, und wo wieder enden sollte. Aber das darf man alles gerne in Kauf nehmen, denn das Resultat ist eben schon irgendwie cool:

Streetparade 2009
Ich war dabei. Im strömenden Regen hab ich mir meine Trommelfelle mit dem lauten Boom Boom zerfetzen lassen. sass auf der Couch mit einem Kaffee in der Hand und hab mir am TV ein bisschen reingezogen wie die Leute an der Streetparade im strömenden Regen herumtanzten. Herrlich.
Alles ist anders
Bereits über einen Monat bin ich nun schon wieder da. Gestern habe ich es erstmal wieder in die Stadt geschafft – und es hat sich einiges verändert.
Der City Disc ist neu ein Tally Weijl.
Blue Dog ist neu ein anderer Kleiderladen.
Die Filiale von Geschenkidee.ch in der nähe des City Discs ist nicht mehr.
Das Rösslitor ist an einem anderen Ort.
Die Rolltreppen in der Brühltorunterführung funktionieren alle.
Da ist man schnell mal ein halbes Jahr weg, und muss sich dann hier auch wieder neu zurechtfinden. Um das Tokyo-fernweh ein wenig zu überbrücken, hab ich dann gleich noch Lost in Translation geschaut… und mit der Planung eines Schnellzuges St.Gallen <=> Tokyo begonnen, so für kleine Ausflüge am Wochenende.
Die Schnake und Ich
Ich war bereits kurz vor dem Einschlafen, als ich plötzlich das unverkenntliche Geräusch hörte: Eine dumme Schnake die Sinnlos meiner Zimmerwand entlang fliegt/hüpft.
Auch wenn das Vieh scheinbar nicht stechen kann, geht das einfach gar nicht dass so ein Rieseninsekt mit langen Beinen wie Hälse von Giraffenföten in meinem Zimmer herumschwirrt.
Schon gar nicht will ich, das sas Teil mich im Schlaf noch besuchen kommt. Sprich…. es muss weg.
Das ist dann wiederum so eine Sache. Mein Kakerlakentrick von damals funktionierte leider nicht. Fliegenklatschen sind für diese überdimensionierten Insekten des Teufels auch wieder zu klein, und Comichefte sind dann wiederum zu Schade, denn so eine Schnake hat doch noch so einiges an Blut und Körpermasse, welches dann beim Aufprall eine verdammte Sauerei auf dem Heft und an der Wand hinterlässt.
Zuerst muss man also eine geeignete Zeitschrift finden. Danach muss man die mit voller Wucht auf das Tier schlagen, damit es kurz und schmerzlos ist. Dann mit einem Nastuch die Sauerei aufwischen, kurz um das Tier trauern und in Ruhe einschlafen.
Girlgroup in Korea
Vorher hab ich mich gerade mal wieder mit Kyu Ho aus Korea unterhalten. Dabei sind wir irgendwie auf den Song gekommen, der während meines Aufenthaltes dort ständig und überall lief.
Es handelt sich um irgend eine Girlgroup namens “Girl’s Generation“.
Und wenn man dort von Girlgroup spricht, dann ist das nicht irgendwie sowas wie bei uns mit 3-4 Mitgliedern, sondern da sind gleich 9 dabei… und alle mit kurzem Höschen.

Foto:girlsgeneration.smtown.com
Und hier wäre dann eben noch der Korea-Girlgroup-Sommerhit-2009:
Und was ich damit sagen möchte… ähm nichts *flugticket-nach-asien-buch*
Und ja, die sind wahrscheinlich alle viel zu jung, aber die sehen in 10 Jahren noch genau so aus.
Dieses Problem hat mich die letzten Arbeitstage ziemlich fest beschäftigt und viel Nerven gekostet. Um anderen dies zu ersparen, habe ich soeben meinen ersten CodeProject-Beitrag erstellt.
Crash, Boom, Bang
Heute Morgen hat es in Herisau einen spektakulären Auffahrunfall gegeben. Jemand hat mich bei einem Bahnübergangsstopp von Hinten mit 120km/h gerammt und mein Auto und die sich darin befindende Ming-Vasensammlung vollständig zerstört leicht angerammt so dass es bei meinem Auto einige Risse im Plastik gegeben hat.
Hier eine Situationsskizze:


Der andere Fahrer bekannte sich sofort als Schuldig, so dass ich nur schnell seine Kontaktdaten notierte und dann weiterfuhr. Bei ihm scheint der Schaden etwas gröber zu sein als bei mir. Verbogene Motorhaube, meinte er als ich ihm Nachmittags für einige Kontaktdetails nochmals anrief.
Nach der Arbeit ging ich dann zur Zil-Garage, bei welcher ich schon eine gute Erfahrung gemacht hatte.
Das beschädigte Teil wurde angeschaut und als “problemlos damit herumfahrbar” empfunden. Ich gab dann die Kontaktdaten des anderen Fahrers an, denn die von der Garage meinten, dass sie dem Herrn gleich selbst zur Abklärung bezüglich Versicherung und so anrufen und mir dann Bescheid geben wenn ich das Auto zur Reparatur vorbeibringen kann. Juhui, ich bin den ganzen Administrativkack los!!! Das gibt gleich nochmals 100 Punkte für die Zil-Garage.


