Internetlos
Internet gibt es bei mir laut Swisscom und wenn, nicht so wie beim Handy, alles reibungslos funktioniert, erst am Montag wieder. Bis dahin muss ich die Blogeinträge offline Verfassen und im Geschäft dann hochladen.
🙁
Internet gibt es bei mir laut Swisscom und wenn, nicht so wie beim Handy, alles reibungslos funktioniert, erst am Montag wieder. Bis dahin muss ich die Blogeinträge offline Verfassen und im Geschäft dann hochladen.
🙁
Ich habe vor etwa zwei Wochen einen Swisscom Mobile-Vertrag eröffnet und mir dabei zum Sonderpreis ein HTC Hero ergattert. Geplant war, dass per 1. September meine bisherige Orange-Rufnummer portiert wird und von nun an über Swisscom läuft.
Denkste.
Mein Prepay-Abo wurde zwar gekillt, so dass ich nun 0.- Guthaben drauf habe, aber die Umschaltung auf Swisscom funktionierte nicht. Ein Telefon bei Swisscom brachte Licht ins Dunkel: Orange hatte meine Nummer trotz Antrag nicht zur Portierung freigegeben. Daher wurde mir bisher noch keine neue Swisscom-SIM-Karte per Post gesendet, was laut Telefonauskunft der Fall sein sollte. Dies widerspricht der Aussage eines Mitarbeiters im Swisscom Shop St.Gallen der meinte, ich können normal meine bisherige SIM-Karte drin lassen und „vielleicht“ käme dann mal eine Swisscom-SIM-Karte.
Anrufe bei der Orange-Hotline mit meinem Handy (funktioniert noch, da die Hotline eine Gratisnummer ist) nützte nichts, da ich egal welchen Menüpunkt ich wählte, nie mit einer Menschlichen Ressource landete.
Erst als ich dann vom Festnetz auf diese Nummer anrief, wurde ich mit einer Orange-Telefonistin verbunden. Diese meinte so „ ah, oh, hmmm, ja da ist eigentlich ein Antrag zur Portierung da…“ und kurz darauf „OK, ich habs jetzt freigegeben“.
Soweit so gut, aber die Swisscom schafft es scheinbar immer nur am Montag Dinge Freizuschalten und so wird der nächste Portierungsversuch laut Swisscom erst am 7. September erfolgen. Bis dahin kann man noch mit mir telefonieren oder SMS schreiben, aber ich kann nichts mehr von beidem…
Nach dem Baden gabs noch einige Runden Tischfussball und dann ab zur Silentparty.
Um es in drei Worten zu sagen: Die Silentparty war echt der Hammer und ich hatte eine *schiiss-freud* an dem Anlass.
Erst parkiert man mal in der Nähe und läuft so richtig Bahnhof St.Fiden und denkt schon mal: “Sind wir wohl richtig?”, denn von der Silentparty hört man so ziemlich gar nichts. Ah stimmt, ist ja ne Silentparty.
Am Bahnhof angekommen war dann klar dass wir am richtigen Ort sind und gegen 20.- und einen Ausweis als Pfand bekamen wir dann einen Kopfhörer. Diesen liessen wir erstmal von den Ohren fern, da es einfach herrlich war all diese tanzenden Menschen zu sehen ohne die dazugehörige Musik zu hören.
An der Bar kann man in normaler Gesprächslautstärke seine Getränke bestellen und miteinander diskutieren. Dann war es aber Zeit: Der Kopfhörer musste auf den Kopf. Lautstärke regeln, Kanal auswählen, tanzen. Die Maximallautstärke fand ich gut gewählt. So laut dass es doch ein wenig lauter war als Normalmusikhören und Clublautstärkenmass annahm, aber doch noch im Rahmen, so dass es einem nicht gerade das Trommelfell wegpustete.
Während unserem Aufenthalt dort lief auf dem einen Kanal so Funkig-Jazziges Zeugs und auf dem anderen Electrobeats (woooohoooo). Da war es auch nett herauszufinden, welche Leute denn nun zu welchem Kanal tranzen. Das mag jetzt einfach klingen, aber wenn beide DJ’s gerade mit etwa dem selben Tempo auflegen wirds dann noch schwierig.
Zum Tanzen geht man einfach dort hin wo man gerade Lust und Platz hat, denn die Musik hat man ja immer dabei. Wenn man dann Pause machen will kann man an Ort und Stelle bleiben und einfach den Kopfhörer ablegen und wieder mal staunen wie ruhig das ganze ist.
Spezielle Highlights waren:
– Die verduzten Gesichter von Passagieren in anhaltenden Zügen.
– Eine Gruppe von 20 Personen (oder so), die auf Peron 2 im Wartesäälchen zu dancen begannen (bis die Security kam und die Tanzenden friedlich nach draussen bat)
– Als ich auf der Bahnhofstoilette mit drei anderen drin war, die alle auch den Elektrokanal eingestellt hatten… tja dann tanzt man halt eben auch auf dem WC, wenn man schon anstehen muss.
Fotos und Filmchen folgen eventuell noch, je nach dem ob ich das Material von den Herren Beat und Chrigl bekomme, die beide eine Taschenlampe in ihrem Handy drin haben und einige Impressionen besser aufnehmen konnten als Ich.
Fazit: Die Silentparty war echt der Hammer. Ich kann mir gut vorstellen und hoffe auch, dass diese Art von Party sich schnell verbreiten wird und man in Zukunft öfters an eine solche Party in der Nähe gehen kann.
Mehr Infos auf: Silentparty.ch
Nebst dem Initialstart des grossen Kartonabfüllens zwecks Umzug, habe ich am Freitag auch noch einen vollen Karton per Post bekommen.
Der lang ersehnte Akai APC40 zur externen Steuerung von Ableton Live ist endlich endlich angekommen.

Abgesehen davon, dass es ganz viele Lämpchen hat, was ja immer schon mal gut ist, erleichtert der Controller die Live-Bedienung von Ableton Live ungemein. Man muss nicht mehr mit der Maus am PC herumfuchteln und hoffen dass man im richtigen Moment den richtigen Button anklickt.
Ein Foto vom ganzen Instrumentensetup gibt es dann mal wenn das ganze in meiner neuen Wohnung steht. Der APC40 kommt dann übrigens am 30. Oktober das erste mal Live zum Einsatz… Wann, wo und wieso folgt noch.
An dieser Stelle möchte ich mich noch bei House of Sound bedanken, bei denen ich mit meiner ersten Bestellung völlig zufrieden war (freundlich + schnell) und ich den Shop nur weiterempfehlen kann. Der APC40 liess zwar etwa 2 Monate auf sich warten, aber das lag an Lieferengpässen auf Herstellerseite.
Früher, bevor die DVD-Hülle für PC-Games eingeführt wurde, wurden die CD-Rom’s in so richtig grossen Kartonverpackungen geliefert.
Diese glänzten manchmal sogar, oder hatten irgendwelche Profile eingestempelt und hatten viel mehr Platz um hinten drauf tolle Screenshots, Texte und so vom Game zu platzieren.
Drinnen hatte es natürlich auch mehr Platz und man kriegte noch schöne farbige Handbücher, nicht einfach einen Zettel mit dem Vermerk: “Das Handbuch befindet sich als PDF-Dokument auf der CD”.

Hier die Verpackung von Privateer 2: The Darkening (mein erstes richtiges Computerspiel) und Jedi Knight sowie dessen Handbuch und noch ein Handbuch von F-22 Air Dominance Fighter mit Flugkampftaktiken drin… Ach… das waren noch Zeiten… und CD-Keys musste man auch noch keine eingeben, da man CD’s ja sowieso nicht brennen und schon gar nicht vom Internet herunterladen konnte.
Ich gehe mal fest davon aus, dass die DVD nach der Bananenschachtel erfunden wurde.
Die Entwickler der DVD-Hüllen sitzten eines Abends zusammen und überlegten sich, wie gross man die Hülle einer DVD wohl definieren sollte. Es lag ein Stapel Bananenschachtel in der Ecke, da der Gastgeber der Sitzung gerade eben in die neue Wohnung umgezogen ist.
Nach einigen Gläsern Wein kam einer der Entwickler auf die glorreiche Idee, die DVD-Hülle so zu vermassen, dass man DVD’s Platzverlustfrei in Bananenschachteln herumtransportieren kann.
Et voila:

Update:Es füllt sich schon ziemlich…. lasst eueren Emotionen freien Lauf.
Einträge wurden ohne Rechstschreibekorrekturen von den Kommentaren übernommen. Weitere sind erwünscht.
Wie im Eintrag zum Frischluftkultur-Open Air bereits erwähnt, gab es dort eine Gitarrenpanne. Die Gitarrenauswechselzeit wurde mit Synth + Drum + Bass – Chillimprovisation gefüllt. Here you are: