Mischpult – Happy End
Scheinbar hat es mein Mischpult heute tatsächlich ans Ziel geschaft. Das heisst dann wohl dass ich nach meiner Lagerrückkehr mal einen Kabelsalat verlegen darf… Und alle so: Yeaahh!
Scheinbar hat es mein Mischpult heute tatsächlich ans Ziel geschaft. Das heisst dann wohl dass ich nach meiner Lagerrückkehr mal einen Kabelsalat verlegen darf… Und alle so: Yeaahh!
Es gibt neue infos zur mischpultgeschichte. Es sei zurück zum absender da unzustellbar… Das ganze bleibt also weiterhin ein wenig wtf?, aber immerhin wãre das jetzt geklärt. Am montag soll der Versand erneut erfolgen, aber dieses mal wird ins geschãft geliefert.
@iwan: bitte liebevoll im 303 verstauen und möglichst vom hans fernhalten.
Bereits über die Hälfte des ersten Lagers ist schon vorbei und ich schreibe zu unchristlichen Tageszeiten Blogeinträge diesen Eintrag.
Ich geniesse das Lager sehr, nicht zuletzt wegen dem Wetter welches die ganze Woche Regenfrei daher kommt.
Bisher gabs auch noch keine Toten und keine Schweinegrippe und überhaupt läuft alles gut… ausser heute Morgen wo wir plötzlich kein fliessendes Wasser mehr hatten weil bei einer Baustelle in der nähe mal halt so schnell das Zuleitungsrohr zerstört wurde (oder so).
Wenn man dann Morgens nach dem Aufstehen verkünden muss: Keine Dusche und kein WC, dann ist das ziemlich nicht so “und alle so: Yeaahh”.
Glücklicherweise war dann zwei Stunden später das Wasser wieder da… einfach Kalt, denn wegen dem Wassermangel hat sich irgendwie die Heizung/Boilder verabschiedet, womit das Duschen einem FKK-Arktisausflug gleich kommt.
So, ich sollte jetzt wirklich ins Bett sonst werd ich morgen unerträglich für die Teilnehmer 😉
Heute vor einem Jahr habe ich meine Diplomarbeit abgegeben… juhui 🙂 Nun ist das also bereits ein Jahr her und ich kann schmunzeln wenn ich sehe dass zurzeit sich andere mit diesem Zeug beklagen.
Im Gegensatz zur einmaligen Diplomarbeit folgt jetzt das alle-Jahre-wieder-Jugendlager. Das heisst soviel wie: Ich bin dann mal eine Woche weg.
Nach dieser Woche kommt dann erstmals auch gleich noch das Bergwärts Ausbildungslager dazu… also nochmals eine Woche weg.
Technisch ist es jetzt zwar möglich dass ich mobil Blogeinträge schreibe, aber aus “abschalt-abkapselung-lagergeniess”-Gründen kann es gut sein dass es hier in den nächsten zwei Wochen wenig bis gar nichts zu lesen geben wird.
Einfach nicht vergessen: sicher am 12. Oktober gehts hier wieder weiter, und zwar höher, schneller, weiter! also kommt doch dann auch wieder zurück 😉
Nach der Nervenaufreibenden Post-Mischpultgeschichte kommt jetzt der Tagesversüsser:
Das hat man davon, wenn man eine Band wie Muse dazu zwingt Playback zu spielen. Die drei machten kurzerhand einen Rollentausch:
Der Drummer tauschte mit dem Frontsänger und der Bassist nahm Gitarre und Synth in die Hand.
Offensichtlicher geplaybacked könnte es nicht sein… (beim Synth ist kein fucking einziges Kabel eingesteckt)
Insbesondere viel Freude bereitete mir Matt am Schlagzeug. Die Krönung zum Schluss ist dann, dass tatsächlich Dominic Howard (eigentlich der Drummer) dann auch als der vermeintlich richtige Leadsänger identifiziert und das gesamte Interview mit ihm durchgeführt wurde. Herrlich!
via 20min.
Danke an Fabian, der auch schon einige male für mich im Büro gearbeitet hat ohne dass es jemand bemerkt hat.
Immerhin wenn ich etwas bei digitec.ch bestelle, ist es noch immer gleich am nächsten Tag angekommen wenn das Zeug an Lager war. Wobei ich schon sagen muss dass das Mischpultproblem ja nichts mit dem Absender zu tun hat, sondern es scheinbar die Post gröber vergeigt hat.
Jedenfalls dachte ich gestern so: “Damn, ich sollte noch dies und das für die beiden kommenden Lager ausdrucken und habe keinen Drucker Zuhause”. Und was macht man in solchen Fällen? Man bestellt halt eben mal so schnell einen der dann am nächsten Tag bereits da ist. So geht das.
Schwarz-Weiss-Laser reicht mir vollkommen und der kann sogar noch Scannen/Kopieren und ist Preiswert. Das Drucken geht schnell und erstaunlich leise und an der Qualität gibt es nichts zu mängeln.
Doch die Designer von Farb- und Formkombination könnte man auf den Mond schiessen. Der Brother DCP-7030 ist wahrscheinlich der Drucker mit der most-ugly-1980-style-Frontblende-mit-hässlichen-grün-roten-Start-/Stoptaster.

Das was auf dem Foto als einigermassen passables dunkelgrau durchgeht ist in wirklichkeit hässliches, mattes 1990-PC-Monitor-Beige/Grau. Aber jaja, es zählen ja die inneren Werte.
Dieses schöne Teil hätte am Freitag eigentlich bei mir eintreffen sollen um mein herangewachsenes “Musikstudio” zu verfollständigen:

Am Freitag war da aber gar nichts. Und auch nicht am Samstag und auch nicht am Montag und auch nicht am Dienstag.
Grundsätzlich bin ich ja geduldig und wegen Lagervorbereitungen habe ich sowieso erst in drei Wochen wieder Verwendungszweck für das Teil. Aber ich wollte mich trotzdem mal über den Verbleib des Mischpultes erkundigen.
Ein Telefon bei House of Sound ergab dann, dass das Teil scheinbar am Freitag 10:54 zugestellt wurde. Dies sei so im Paket-Tracking der Post auch so ersichtlich.
wowowo…wait… Ich war am Freitag Morgen um 10:54 Zuhause (das weiss ich, weil ich bis 10:30 geschlafen habe), aber da war kein klingelnder Pöstler an der Tür und es gab nicht das geringste Zeichen auf ein fucking Paket dass da hätte ausgeliefert werden müssen.
Der freundliche Herr von House of Sound meint, er kläre dies mal mit der Post ab und gäbe mir wieder Bescheid.
Kurz darauf meldet er sich wieder und meint, das Paket sei von einem Karl Müller angenommen worden. WTHMOF?!¿
Jetzt war dann also schon ziemlich klar, dass etwas absolut voll gar nicht stimmen konnte,
denn hier gibt es keinen Müller… und überhaupt, wieso sollte der Pöstler das Paket einer falschen Person geben?
Im ersten Moment verfluchte ich den Herrn Müller, oder die Person die sich als Karl Müller ausgibt (denn wer heisst schon Karl Müller? das ist ja wie Hans Muster), die mein Paket geklaut hat.
Eine nachträgliche nüchterne Analyse ergab aber, dass es doch ziemlich unwahrscheinlich ist dass genau in dem Moment in dem der Pöstler das Paket mir ausliefern möchte eine so böswillige Person daherkommt und mal eben so aus dem heiterem Himmel behauptet er könne das Paket ja für mich annehmen… und der Pöstler dem ganzen noch einwilligt obwohl er vor meiner Haustür steht und erst mal noch klingeln könnte um zu schauen ob ich da bin oder nicht.
Ich gehe unterdessen also von einem sonstigen Fehler irgendwie aus. Vielleicht falsche Tracking-Nummer was auch immer.
Jedenfalls steht jetzt ein Suchauftrag bei der Post und ich muss im Falle dass das Paket nicht gefunden wird dann noch irgend ein Nicht-Empfangensblabla ausfüllen und kriege dann von House of Sound ein neues Paket… und diesmal in die Firma geliefert!… to be continued
Damit mir in der Freizeit nicht zu langweilig wird, schreibe ich ja ab und zu mal wieder Chorarrangements (bisher bereits 29 Stück, hab grad mal nachgezählt). Ich habe das bisher immer mit der deutschen Notensoftware Capella getan und werde das wahrscheinlich weiterhin tun.
In zwei Wochen werde ich in einem Ausbildungslager aber mein Arrangierkönnen an 100 interessierten Teilnehmerin weitergeben. Es ist da aber so, dass ich nicht erwarten kann dass da 160 Euro für die Notensoftware (Capella kostet so viel) ausgegeben werden muss. Zudem kommt noch dazu, dass es schön wäre wenn das ganze auch noch Mac-Kompatibel wäre, was das Capella halt auch nicht bieten kann.
So bin ich dann beim Finale SongWriter gelandet und habe mir das mal so ein wenig angeschaut.
Die Umgewöhnung vom Capella her ist gross, aber es ist nicht unberechtigt dass das Finale die Weltweit meistgenutze Musiknotationssoftware ist. Es hat ganz klar so die eine oder andere Funktion die sich als sehr praktisch erweisen könnte.
Ich werde mich in nächste Zeit bestimmt noch mehr mit dem Finale auseinandersetzen und mich dann entscheiden ob ein Umstieg sich Lohnen würde. Ein ausführlicher Bericht wird es dann hoffentlich hier geben.
Zuerst kommt aber noch Paddy’s Bericht zum Baggersimulator… der ist jetzt schon bald seit einem Jahr Pendent!!!