Ist ja (leider) immer noch ein Topaktuelles Thema: Der Ölteppich der sich im Golf von Mexiko weiterhin ausbreitet.
Es ist aber irgendwie schwierig, sich vorzustellen wie viel das eigentlich ist, wenn die da einfach von so und so viel Tonnen Öl pro Tag reden. Daher gibt es jetzt die Seite ifitwasmyhome.com
Da könnt ihr irgend ein Land oder eine Stadt eingeben, und der Ölteppich wird dorthin verlegt. Hier liegt er über der Schweiz: via
OK… das hier sind tatsächlich fickende Gehirne! Und dazu noch Musik… und was für eine!
Das ist definitiv die ultra hardcore most WTF?!-Autowerbung EVER! Und dazu diese Musik…
Die meisten haben wahrscheinlich irgend einen Erste-Hilfe Kurs hinter sich. Das Problem am ganzen: Man vergisst es schnell wieder.
Hier ein Filmchen, welches das Beatmungs-Herzmassage-Zeugs für alle Männer ein für alle mal unvergesslich aufzeigt:
Wieso also einen 9 Jahre alten Browser verwenden?
Sehr zutreffende Kampagne von Microsoft, die die IE6-Fetischisten zum Updaten verleiten soll.
Meiner Ansicht nach gilt das selbe auch für Betriebssysteme. Windows XP kam ebenfalls 2001 auf den Markt, ist also auch schon 9-Jährig. Wer einen neuen PC hat und darauf noch dieses Fossil laufen lässt (ja, 2001 gab es noch nicht mal USB-Sticks und auch keine iPods e.t.c.) ist selbst Schuld. Meine Meinung.
He did not know that ralf was sick… a sickness that was not visible like smallpox but no less dangerous and contagious. A sickness of the mind. You see, Ralf was a homosexual…
Jaja, die Zeiten haben sich geändert. Aber halt immer noch nicht bei allen.
Danke an Cesi, der gerade an einem Blogger-Warnfilm arbeitet und erklärt, dass man sich vor Bloggern in acht nehmen soll da sie eines Tages die Weltherrschaft an sich reissen wollen. Und er hat sogar recht!
So, es ist wieder mal ein Flugzeug abgestürzt und alle Medien wollen die ersten sein, die möglichst viel und detailliert darüber berichten. Das führt zu “netten” Effekten wie das mit dem 8, 9 oder 10-jährigen Jungen. Oder ists jetzt doch ein Mädchen?
Bei 20 Minuten war er 8.
Beim Blick war er 10.
Und dann ist es vielleicht trotzdem ein Mädchen?
Die Associated Press macht es richtig und gibt an, dass man noch keine Details über das Alter des Kindes hat:
Ich will gar nicht wissen, wie viel von den Medien in solchen Artikeln einfach mal dazugereimt wird. Und alles nur damit es aussieht als hätte man da schon richtig viel Informationen zusammen und blagrmlblörg.
Ich hab jetzt schon einige Male das Gelästere über 20 Minuten Satz/Rechtschreibfehler ausgelassen. Doch einmal mehr: Gibt es bei euch denn keine Korrekturlesung?! Zum Artikel
Zusammen mit Freunden aus England begab ich mich also zur O2-Arena (ehemals: the millenium dome). Die gesamte Arena ist schon ziemlich awesome fucking big und beherbergt jede Menge Shops, Bars, Restaurants und natürlich die Arena itself.
Je mehr man in die nähe der Arena kam, desto mehr erkannte man, dass da was Star Wars mässiges laufen muss: Menschen mit Star Wars T-Shirts, Hüte, Schuhe, Handschuhe, Jacken e.t.c. Und mit “Menschen” meine ich: Auch Frauen! wooohooo, es gibt sie wirklich, die Star Wars fangirls 🙂
Es hatte auch erstaunlich viel Kinder. Oft als Klonkrieger verkleidet ,oder mit Lichtschwerter rumfummelnd (ach wär ich gern wieder ein Kind).
Und dann waren da noch die “Profis”. Die, die halt wirklich so supergut verkleidet waren. Halt wie in echt.
Snipp aus einem Gespräch zwischen Sohn und Vater: “Daddy, these Stormtroppers are real, aren’t they?”
Kommen wir zum eigentlichen Thema: Das Konzert.
Ich sass etwa 5 Reihen vor der Bühne, und zwar so ziemlich exakt in der Mitte. Super Platz also!
Das Konzert begann so:
Hier zu schreiben es sei “Grossartig” und “Phänomenal” und so weiter, wäre alles untertrieben. Gerade dieser Einstieg hat mich also schon ziemlich emotional bewegt, etwa so wie
wenn 242 böse moll-Akkorde sich im selben moment in wunderbar klingende dur-Akkorde verwandeln während dem man einen Film mit 5 Happy ends schaut, ein Tiramisu isst, einen Brief mit Heiratsanträgen von 50 japanischen Jungfrauen öffnet, dazu einen Martini trinkt und das letzte teil des LEGO-Millenium-Falkens am richtigen Ort anbringt.
Anthony Daniels (C-3PO) führte uns durch die verschiedenen Musikthemen der einzelnen Personen und Zeitalter. Das geschah auf eine ziemlich witzige Art, in der er auch mal in die Rolle des Protokolldroiden schlüpfte.
Natürlich gings hier nicht nur um die alten Filme, sondern auch um die deutlich schlechteren neuen 3 Episoden. Aber das machte hier eigentlich gar nichts aus, denn wenn etwas bei den neuen Episoden gleich gut blieb, dann die Musik. So fehlte natürlich auch “The duel of the fates” inkl. Chor nicht.
Auf zwei Dinge hätte ich aber verzichten können: Eine 20-Minütige Pause für ein Konzert das Insgesamt 1:40 ging und zwischendurch noch untermalung mit Lasern.
Ich habe sonst überhaupt nichts gegen Laser und finde es an Konzerten immer wieder cool wenn ich mir meine Iris wegbrennen kann.
Aber hier passte es wie überhaupt nicht rein. Man hatte das Orchester und die Leinwand und das reichte bei weitem.
Glücklicherweise wurden die Laser nur bei zwei Tracks kurz eingesetzt… man hätte es also gut auch ganz weglassen können.
Zum krönenden Abschluss des Sonntages habe ich mir anschliessend im Kino noch Kick-Ass angeschaut. Mehr dazu im nächsten Post oder so.