Archiv für die Kategorie ‘Gesellschaft’

4 Feb
2014 by Phil

Das Sirenen-Schaf

Sirenenschaf
Morgen ist in der Schweiz der jährliche Sirenen-Test! Vom Bund gibts ein Video, welches mit einer Rube-Goldberg-Maschine mit Schaf-Endung auf das gehupe hinweist. Witzige Idee, doch bevor ihr das Video anschaut müsst ihr das Browserfenster ganz klein machen und weit weg sitzen.
Die vom Bund sind eben noch nicht in der HD-Welt angelangt und stellen das Video in 240p-Qualität (Low-Definition) auf Youtube.

“Powered by meinen Steuergeldern”

2 Feb
2014 by Phil

“Chubbiness” – Japans erste mollige Girlgroup. Mollig you say?

Chubbiness
Die Idee einer Girlgroup mit molligen/pummeligen/rundlichen Mitgliedern ist eigentlich gar nicht so daneben. Wenn die aktuellen Chubbiness-Mitglieder der Inbegriff von “chubby” sein sollen, frage ich mich aber ob die Idee nicht eher Kontraproduktiv ist. Gemäss dem Artikel auf rocketnews24 sieht es ein bisschen so aus, als müsse einfach eine gewisse Körperregion mollig sein. So hat Kotomi Yaegashi einfach ein molliges Gesicht und Misaki Asakawa hat mollige Hände.

Aber Japan halt… dort muss man vom europäischen Schönheitsideal nochmals ein paar Kilos wegnehmen um nicht als “marshmallow-girl” bezeichnet zu werden.

Fett nach japanischem Mass

Das sind Prozentwerte für die Molligkeit gemäss einer Japanischen Online-Umfrage. 0% ist sozusagen Normal, 100% ist Mollig.

Enough sa(i)d…

1 Feb
2014 by Phil

Geocaching

Geocaching

Ich hatte noch nie etwas gegen Geocaching, habe es bisher aber ein bisschen verspottet weil “pfffff, Schatzsuche für Erwachsene Kinder”.
Dann kam der Tag an dem ich mir vorgenommen habe ein bisschen öfter an der frischen Luft zu sein. Dieses Vorhaben zusammen mit der Tatsache dass ich ein “Erwachsenes Kind” bin (ich habe in meiner Wohnung wahrscheinlich mehr Spielzeug als ein Durchschnitteuropakind) haben dazu geführt, dass ich nun doch auch mal mit Geocaching angefangen habe.

Ich bin kein Fanatiker (die gibt es), der sofort in sein Auto steigt oder in der Arbeit blau macht sobald irgendwo ein neuer Cache in der Region aufgegangen ist. Aber statt ziellos einen Spaziergang zu machen, macht es irgendwie mehr Spass auf dem Spaziergang auch noch auf Schatzsuche zu gehen. Das heisst zwar in den meisten Fällen auch nicht mehr als auf einem Logbuch seinen Geocaching-Username zu hinterlassen, aber ist immerhin ein Ziel das man angehen kann.

Wenn man dann erst noch ein Rätsel lösen muss um die Koordinaten zu einem Cache herauszufinden, fühlt man sich schon fast wie Indiana Jones. Dank Smartphones (auf Android kann ich c:geo empfehlen) kann man das Geocaching fürs erste ohne zusätzliche Kosten ausprobieren. Irgendwann lohnt sich dann aber vielleicht doch auch ein GPS-Gerät bei dem der Akku nicht gleich nach 30 Minuten GPS-Tracking auf Null ist.

Anyway, was ich mit diesem Post sagen will: Wer an der frischen Luft mehr als nur ziellos herumlaufen will, soll mal Geocaching.com besuchen. Thats all.

P.S.: Dies ist kein Werbepost. Ich habe das wirklich angefangen und wollte es mal mitteilen, so dass potentiell Interessierte vielleicht auch drauf stossen.

23 Jan
2014 by Phil

Inhalt einer Banane, Beeren, other stuff

“Schau mal was es in diesem Fertiggericht alles an Chemikalien drin hat. Frische Gerichte sind viel besser” – sagt jede Mutter ihren Kindern.
Tja, schon mal nachgeschaut, was es in einer Banane so drin hat? Ich sag nur: E515, E300, E306, E101 und E160a.

Inhalt Banane

Inhale Ei

Inhalt Beere

Inhalt Passionsfrucht
Tja, so wirken Banane & co gleich viel unnatürlicher. Aber auch Banane besteht halt nicht einfach aus “Banane”. So hat es in meinem Fertiggericht vielleicht noch viel weniger Exyz drin als in einer Banane!

Grafiker und Chemiker James Kennedy hat diese Bilder kreiert und bietet auf seinem Blog unterdessen auch Poster mit dem Zeugs an.
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20 Jan
2014 by Phil

Twitterer stellt einen Student während einer Prüfung bloss, Student kriegt es mit und konfrontiert ihn.

Supernerdmangatyp an Prüfung
Während einer Prüfung, schiesst der Twitterer @far_away838 ein Foto und twitteret es mit dem Kommentar: “There’s a weirdo here in the Test Center waiting area. LOLOLOL”.

Tja, wenn sowas mal im Internet ist, kann es ja jeder sehen und so wie es der Zufall will, hat auch der “weirdo” von gegenüber den Tweet Sekunden später auf seinem Handy gelesen.

Was macht er? Er dreht sich um und konfrontiert den Twitterer. Was sie miteinander besprochen haben, weiss man wohl nicht. Beide twitterten später aber ein Handshake-Bild von ihrem Twitter-Account aus.
Aaaaaawwwwww. Happy End!

Frieden Schliessen 1
Frieden Schliessen 2

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13 Jan
2014 by Phil

Big in Japan: Buchautor findet heraus, dass er in Japan berühmt ist

TheSerialist

Schöne Story über einen amerikanischen Buchautor der nebenbei unbemerkt in Japan plötzlich berühmt wurde.
David Gordon schrieb das Buch “The Serialist” und hatte in Amerika damit gerade knapp genug Erfolg um mal wieder ein weiteres Buch veröffentlichen zu dürfen. Sein Buch wurde auch auf Japanisch übersetzt und hatte in Japan so viel Erfolg, dass das Buch sogar verfilmt wurde.
So bekommt David irgendwann die Einladung nach Japan zu kommen um an der Premiere der Buchverfilmumg anwesend zu sein und Interviews zu geben.

At the airport, I was met by my editor and a TV crew, which, I assure you, had never happened before. I was put up in a hotel where James Bond might have stayed, with a remote-controlled tub that filled automatically and a giant button that opened the drapes — futuristic, but a ’60s kind of future. As requested, I put on a black suit and a tie (mind you, I can barely tie a tie, because in my real life I have no need for one) and went to the premiere, where each member of the cast, including the woman who sang the theme song, bowed and thanked me.

Eine Woche lang war David der grosse Star. Danach ging es zurück nach Amerika, wo er wieder als just-another-novel-writer in seiner Wohnung am nächsten Buch weiterschrieb.
Die ganze Story gibts auf The New York Times.
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12 Jan
2014 by Phil

Die Macht der Brüste

Because, Boobs
Werbung mit unnatürlichen Photoshop-Girls, möglichst viel Haut und weiblichen Brüsten gehören längst zum Alltag. Nate Ziller hat mit seinem kurzen Video das Phänomen mal wieder auf den Punkt gebracht und kommentiert das eigene Video mit “We all know this is true” und hat damit bezüglich der Männerwelt wahrscheinlich auch recht.

Aber: Es ist nicht immer so. Lara Croft hat über die Jahre ihren Brustumfang wesentlich verkleinert. Ist jetzt aber grad so das einzige Beispiel das mir einfällt.
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8 Jan
2014 by Phil

Wo URL-Shortener angebracht wären

URLShortenerWäreGut
Im Internet sind die URL-Shortener eigentlich eher lästig, da sie verbergen was dahinter für ein Link steckt. Idealer Verwendungszweck für solche Short-URL-Dienste ist eigentlich nur, wenn man einen Link irgendwo auf Papier bringen muss.
Könnte mal jemand der Deutschen Post beibringen… aber die sind ja bestimmt nicht die einzigen. Internet ist halt eben noch Neuland.
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