Patong
Am zweiten Tag in Patong fluechteten wir zu einem der Nebenstraende, die nicht so vollgepumpt sind. Auch hier, wieder viel herumchillen und Baden. Abends wagten wir uns dann ins richtige Nachtleben von Patong. Da sieht man auch jede menge aeltere Herren, die sich eine, zwei oder auch mehr Thailaenderinnen “gemietet” haben. Diese stehen zu hunderten am Strassenrand und bieten sich an. Darunter auch viele “Ladyboys”, bei denen man zum teil sofort merkt dass sie “umgebaut” sind. Ziemlich abartig jedenfalls.
Desshalb haengen wir einfach in der Schweizer Bar unseres Gastgebers und hoeren diversen Tsunami-stories zu, oder auch dass der Flughafenstreik rund eine million entlassungen in der Touristenbranche in thailand gebracht hat. Ganze Firmen, Hotels, Restaurants mussten schon schliessen… naechstes Jahr wird es wahrscheinlich dann noch mehr betreffen.
Auch lernten wir, dass man nicht mit dem Fuss auf eine Muenze stehen darf, da ueberall der Koenig drauf abgedruckt ist, und man steht auf keinen Fall mit dem Fuss auf den Koenig.
Zu beginn wurde der koenig auf den Banknoten auf der Mitte der Note gedruckt. Dann merkten die Thais, dass man dadurch immer den Koenig beim Falten “halbiert”, also wurden all diese Noten nochmals zurueckgezogen und neue Noten gedruckt. So ist das.


2 Kommentare
*:
31. December 2008 at 13:12sone könig macht ja zganze rächt müehsam.. =D
phileas:
2. January 2009 at 21:01Also, zeichnet bitte auch keine Schnäuze auf des Königs Plakate überall, es würde Euch nicht gut bekommen, so viel ich weiss ;-).