Moby
Um es gleich mal kurz zusammenzufassen: Das Konzert war herrlichstens Geil!
Ich ging da ohne irgendwelche Vorstellungen vom Konzert hin und wurde total überrascht. Das Konzert war nämlich absolut vielfältig, sowohl was die aktualität der Songs als auch die Art der Songs anbelangte.
Dann kam wieder mal ein Block mit Geige, Gitarre und Soulsängerin der dann mit dem Kommentar: “Quiet songs are nice, but fuck off let’s just make three dance-songs now” in den Dance-Block übergeleitet wurde.
Auch mit dem Kommentar: “This song is a totaly new song, not released yet. Feel free to record it and share it on the internet” hat Moby bei mir gleich wieder Bonuspunkte bekommen.
Bemerkenswert fand ich auch, dass er sich überhaupt nicht in Szene gesetzt hat. Etwa bei der Hälfte der Lieder stand er mit Gitarre im Dunkeln und überliess die Show der im vorhiergen Post erwähnten Kelli(twitter, facebook, myspace, officialpage (inkl. cd-download)) oder der Soulsängerin Joy mit Afro auf dem Kopf.
Nach eineinhalb Stunden wunderbarer Mischung aus ruhigen und abgehenden Songs ging es in den Zugabe-Part…. Das erste Lied war eine langezogene Honey-Version mit Rock-Elementen. Und das zweite Lied wurde angesagt mit:
“I have to make a confession….. i used to be a raver” – und es ging ab wie ein Zäpfchen. Da sitzte nun wirklich niemand mehr und das Volkshaus wurde in eine Raveparty verwandelt… hier ein Video, mit miserabler Tonqualität, aber einfach so dass man sich das ganze ein bisschen vorstellen kann:
und hier noch das entsprechende Lied Live von einem Open Air, wo man auch den Sound hört:


2 Kommentare
Chrigl:
6. November 2009 at 13:11Ich ging mit Tomtom Abendessen, und dann ins Neubädli ein Bierchen zwitschern. Das war im Fall auch ganz grossartig. Versuch ich mir jetzt zumindest einzureden… *schmoll*
hans:
6. November 2009 at 15:11aso i bi froh häsch mit überreded zum mitcho. isch würki ganz geil gsi.