FreePDF Alternative – And the Winner is…
Ich hab vor einiger Zeit mal ein wenig über FreePDF gelästert. Es wurde im Real-Life mal bemerkt, dass ich wenn ich schon lästere, eine Alternative anbieten soll.
Diese gibt es zuhauf. Wenn man nach “free pdf converter” sucht, findet man unter anderem den PrimoPDF, CutePDF oder den PDF 995. Bei Sourceforge gibt es sogar den OpenSource PDFCreator.
Alles in allem sind sich alle ziemlich ähnlich. Und alle kommen ohne ein ständig pollender hintergrundagent aus. Auf allen Ebenen überzeugend gewirkt hat aber der
>>> Bullzip Free PDF Printer<<<
Dieser holt sich bei der Installation auch gleich das benötigte Ghostscript aus dem Internet, was andere einfach als Voraussetzung angeben und man sich selbst um die Installation kümmern muss.
Der Druckdialog so wie die Einstellungsseiten kommen aufgeräumt und intuitiv daher. Ein weiteres Feature ist, dass man den Ausdruck statt in ein PDF umzuwandeln auch gleich als Bilddatei abspeichern kann.

Und somit heisst es von meiner Seite her gesehen im Gratis PDF-Convert-Kampf:
The winner is Bullzip Free PDF Printer, the big loser is FreePDF.


12 Kommentare
Anonymouse:
13. January 2010 at 09:01So, hallo ersmals…
Mal abgesehen davon dass der Blog ‘potthässlich’ ist (siehe Wortspiel) finde ich die Kritik die Sie am FreePDF üben sehr subjektiv.
Wenn Sie so sehr auf Ihre Ressourcen achten während Ihrer Arbeit sollten Sie zuerst Ihre Dienste die Sie am Laufen haben überprüfen und analysieren. Die Verbrauchen ein Vielfaches des FreePDFs an unnötigen Ressourcen. Und wenn FreePDF dennoch Ihr PC während Ihres Pornokonsums in die Knie zwingt, dann wäre wohl ein perfomanterer PC eine feine Sache.
Bevor Sie also das nächste Mal vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen und Sie das Gefühl haben anderen das über das WorldWideWeb mitzuteilen, betrachten Sie das ganze Objektiv und im Verhältnis oder schreiben Sie den Scheiss auf Twitter!
mit freundlichen Grüssen
Harald
Andreas Bartels:
4. April 2010 at 09:04Nachdem ich den Vorkommentar gelesen habe, bin ich aus dem Kopschütteln nicht mehr rausgekommen und muß deshalb auch mal was schreiben:
1) Herzlichen Dank an den Autor des Pottwalblog dafür, dass er sich die Mühe gemacht hat, kurz und knapp zu erklären, was fpassist macht, warum es da in der Taskliste rumoxidiert und was davon zu halten ist.
2) das hat mir sehr geholfen, denn mich hat fpassist auch genervt.
3) Vielen Dank nochmal zusätzlich für die gefundenen PDF Alternativen und deren Beschreibung, persönlich getestete Software ist immer interessanter als ein Drahtverhau an Google Suchergebnissen.
Fazit: Danke und weiter so!
frank:
19. September 2010 at 19:09Anonymouse-Trottel, tropft Schwachsinn aus der Schädeldecke?
1. Der Blog ist hässlich (der Hinweis aufs Wortspiel ist wem nötig?). Nicht subjektiv? On-Topic?
2. Porno-Konsum unterstellt. Sagen Sie das mal persönlich und von Gesicht zu Gesicht! Eine Klage wegen Beleidigung wäre bei mir sicher. Hier auch noch öffentlich, wow, sehr mutig. Das wäre teuer.
3. Ein ständig überflüssigerweise laufender Service darf nicht kritisiert werden? Sicher, wenn man nur eine solche Software installiert hat, mag das nicht stören.
Anderen aus mangelnder Kompetenz daraus einen Vorwurf zu basteln, ist schon dreist.
4. Ein performanterer PC? Sicher, wer ständig die allerneuesten Grafik-Workstations ordert, gehört bestimmt zur Zielgruppe der FreePDF-Nutzer und hat keinesfalls ein Adobe-Programm mitgeordert.
5. Der “Scheiss” war klar erkennbar persönlich.
Dafür wurde er ja nun persönlich mehrfach beleidigt, darunter mit ironischen “freundlichen Grüßen”.
Ich möchte von solchen Armleuchtern keine Kommentare lesen, kann der Betreiber das bitte alles löschen?
Meine Tendenz, weiterhin FreePDF zu nutzen, neigt sich gegen null. Anscheinend hat der Autor solche Unterstützung notwendig. Ekelhaft.
frank:
19. September 2010 at 19:09Ach so, und danke für den Test, hatte mich auch geärgert über fpassist und über andere Dinge, die FreePDF in allen Versionen nicht in den Griff bekommt. Nun ist es Bull…
Phil:
19. September 2010 at 19:09Ganz nach dem Motto “Don’t Feed the Troll” habe ich auf den Kommentar von Anonymouse absichtlich nicht geantwortet.
Gelöscht habe ich ihn aber auch nicht, denn solange der Inhalt Ethisch korrekt ist finde ich, herrscht freie Meinungsäusserung für jede/r.
Trotzdem, es freut mich zu sehen, dass die Waage sich im Internet von alleine hält und sowohl Andreas als auch Frank eingesehen haben, dass Anonymouses Kommentar alles andere als Konstruktiv ist.
Daher an dieser Stelle: Danke frank und Andreas fürs übernehmen der Verteidigung meiner Postings bezüglich PDF-Converter!
sux:
4. July 2011 at 14:07riesiger nachteil von freepdf
treiber ist nicht digital signiert –> Problem bei silent setup
für mich ein no go als pdf software für z.B. umstellung auf windows 7
chrissi:
30. September 2014 at 14:09Der “free” PDF-Printer in der community version lässt mir bei dem Versuch, ein Hintergrund-PDF (Auflösung >300) zu verwenden, die Wahl, ob ich eine Lizenz für 29 Dollar kaufen will oder mit einem Hinweistext auf den Ausdrucken leben kann.
Damit könnte ich leben, wenn ich auf deren website irgendwo einen Vermerk über die Einschränkungen finden würde. Dann hätte ich mir die Installation nämlich gespart. Aber es ist ja immer nur die Rede von Unterschieden bei der Lizenzierung nach Anzahl der Benutzer. Kein einziger Hinweis auf andere Einschränkungen, im Gegenteil:
“The free community edition version is still available. It plays an important role in the BullZip philosophy where everybody should be able to afford the software. You can use it if you are in a small company with less than 10 installations or you want to use the software for personal projects.”
SO finde ich das absolut mies – es ist einfach unfair, dieses “Feature” vor der Installation nicht zu erwähnen. Ich möchte nicht wissen, was die “free”-Edition noch für unliebsame Popups bereithält und schmeiße das Zeug gleich wieder vom Rechner – mit einer deutlichen Warnung vor diesem bewusst täuschenden Vorgehen. In meinen Augen Betrug.
Phil:
30. September 2014 at 17:09@chrissi
Ich weiss zwar nicht ganz genau was du mit “ein Hintergrund-PDF (Auflösung>300)” genau meinst, aber ich habe die free community version von Bullzip PDF erst vor kurzem (zwei Wochen oder so) bei mir installiert und keinerlei Einschränkungen beim erstellen von PDFs entdeckt. Weder ein Lizenzdialog noch ein Hinweistext ist bei den Ausdrucken bei mir erschienen…
Einfach so als Anmerkung…
Chrissi:
30. September 2014 at 17:09@phil: Gehe mal die Reiter bei den Einstellungen durch. Da findest du die Option “Hintergrund”.
Braucht man z. B., um auf “virtuelles” Briefpapier zu drucken. Das Hintergrund-PDF ist in dem Fall eine DIN-A4 Seite mit dem Briefpapier. Praktisch um z. B. Rechnungen per Mail zu verschicken.
Das macht natürlich nur Sinn, wenn das Hintergrund PDF eine entsprechede Auflösung hat, sonst wird es krisselig. BullshitPDF begrenzt die Auflösung des Hintergrund PDF auf unbrauchbare 300dpi, einfach mal ausprobieren da einen höheren Wert einzustellen Es meldet sich besagtes PopUp, das einen zur Bezahllizenz führt oder im (wörtlich! ) “Demo” – Modus mit Werbeeinblendung fortfahren lässt.
So ein mieses Vorgehen führt bei mir zu Vertrauensverlust., eben weil man vorher darin getäuscht wurde, eine vollumfängliche Lizenz zu haben.
Phil:
30. September 2014 at 17:09@Chrissi
Tatsache, da kommt bei mir dieser Dialog auch. Auf der Feature Comparison Seite von Bullzip PDF steht jedoch, dass bei der Community Edition Hintergrund PDFs mit grösser 300DPI nicht unterstützt werden.
Siehe: http://www.bullzip.com/products/pdf/features.php
“Getäuscht” wurdest du jedenfalls nicht. Die Einschränkung ist so (wenn auch nicht ganz prominent) beschrieben.
Ich würde aber mal schätzen, dass rund 90% der Privatanwender diese Funktion nicht benötigen und somit mit dem Bullzip PDF Printer weiterhin bestens bedient sind….
Holger:
12. November 2015 at 11:11Ich kann weder die Qualität der Ausgabe erhöhen (unter dem Reiter Bild kann man maximal 150 dpi in der Free Version angeben) noch kann ich – zumindestens habe ich nichts vergleichbares gefunden – ein MultiDoc so einfach wie mit FreePDF anlegen. (die Option ‘Hinzufügen wenn Ausgabe existiert’ entspricht nicht dem, was ich erwarte – vor allem ist nicht klar, was in diesem Fall mit den Meta-Daten passiert)
Für einzelne Dokumente kann man die Meta-Daten aber leicht anlegen (im Vergleich zu FreePDF).
R.I.P. FreePDF | Pottwalblog:
8. August 2009 at 20:08[…] Update: Die bessere Alternative […]