Als ich das erste mal ein Artikel über das Video sah dachte ich: “Pffff, Rapper” und habs gleich wieder weggeklickt.
Beim zweiten mal aufkreuzen im Internet dachte ich: “Was, schon wieder?” und habs gleich wieder weggeklickt.
Beim dritten mal dachte ich: “Da muss wohl was dran sein, aber rapper interessieren mich nicht.” und habs gleich wieder weggeklickt.
Beim vierten mal dachte ich: “DAMN, schon wieder? OK, ich schaus mir mal an…”
Und tatsächlich, ich muss gestehen, der kann was und ich hab noch nie einen Menschen so schnell reden gehört… schon noch beeindruckend.
Also hier nun auch noch auf dem Pottwalblog: Der OverLightspeedHyperdrive-Fast-Rapper.
Derjenige, der das Ding verlangsamt hat schreibt zwar “Um 1000% verlangsamt”, aber mehr als 100% geht ja nicht, nicht wahr? Weil 100% ist ja schon alles und so. Aber 10 mal 100 gibt 1000 und da der Track 54 Minutenundirgendetwas dauert, ist das mit dem 10 fachen recht plausibel.
Aber das tut alles gar nichts zur Sache. Fact ist: Jurassic Park theme (und wahrscheinlich die meisten klassichen Filmmusikthemen) so langsam wirkt ultimativ Sphärisch und die Qualität vom ganzen bleibt erstaunlich gut. Hört selbs tund chillt euch in andere Sphären während ihr euch in verschiedenen Phasen des Liedes durchklickt.
Gab es letztes Jahr schon und gibt es auch dieses Jahr wieder. Das nennt man Blogpostrecycling:
Da hat jemand mal schnell die Top-25-USA-Pop-Songs dieses Jahres zu einem Song zusammengemixt.
Und obwohl mir viele dieser Songs unterdessen absolut auf den Nerv gehen muss ich sagen:
Respect, this is Fucking Awesome!!!
Ich hätte das zwar mit Links gemacht… aber habe mich einfach nicht so dazu berufen gefühlt
Ich hab mir dieses Wochenende “Steff la Cheffe” reingezogen. Live versteht sich.
Ist grundsätzlich ja nicht mein Musikstil, aber ich muss sagen, ihr Hit “Annabelle” hat wirklich was:
Das beste am ganzen war natürlich, dass der Auftritt mit einer super Liveband erfolgte. Das gibt gleich schon mal viele Pluspunkte. Die Band passte perfekt zu den eingespielten Samples und natürlich zu Steff herself. Dann gilt aber wirklich auch: Eine Frau die rappt, das muss man aus kulturellem Aspekt einfach unterstützen. Sie macht ihr Ding wirklich sehr gut und bietet ein sehr abwechslungsreiches Programm.
Am meisten haben mir aber die Beatbox-einlagen gefallen. Die Frau ist nämlich auch noch Vizeweltmeisterin bei den weiblichen Beatboxern. Hier ein Beatboxvideo von ihr:
Wenn Steff la Cheffe also mal bei euch in der nähe auftritt, dann nicht verpassen!
Und gleich nochmals ein Clip von Linked Binary Tree. Dieser ist sogar einigermassen richtig “Clip-ig” im Vergleich zum letzten Video.
Zudem passt der Track auch richtig gut um ein fröhliches Wochenende einzuläuten.
Bisher haben mich die ganzen 8-Bit-Sounds kalt gelassen. Ist zwar schon irgendwie Witzig, irgendwelche Songs im Gameboy-Soundstyle zu hören aber das wars dann auch schon.
Trotzdem, wenn sogar Muse ver-8-bitelt wird, kann ich das schon nicht ganz an mir vorbei gehen lassen. Hier vom aktuellen Album das Lied “Uprising” in 8 Bit. Sehr gelungen:
Und ebenfalls mein wahrscheinlich Muse-Lieblingslied: “Map of the Problematique”… nicht ganz so toll umgesetzt wie das oben, aber immer noch gut genug:
Danke an Cesare, der hoffentlich seinen nächsten Film im 8-Bit-Style filmen und der Welt zeigen wird, dass es auch ohne HD und 3D geht.
Ich warte ja immer noch auf meinen Lego Millenium Falken der mir einfach niemand kaufen will. Um die Wartezeit zu verkürzen bringe ich hier halt hie und da wieder mal Star Wars Millenium-Falken Content. Selber Schuld.
Mein neuster Fund ist eine Gitarre. Voll funktionierend versteht sich. Mit BlingBling-Leucht-Hyperraumantrieb Wooohooo.
Könnte ich Gitarre spielen würde ich mir das gleich nachbauen und dann mal schnell den ganzen SW-Soundtrack nachspielen. Ich kann aber weder Gitarre spielen noch hätte ich die handwerklichen/künstlerischen Fähigkeiten sowas umzubauen.
Daher bleibe ich wohl einfach bei meinen Synhesizern und träume weiterhin von meinem Lego-Millenium-Falken. Quelle
Dazu kommt, dass ich schon lange mal über das Game “The Polynomial” berichten wollte. Es ist ein simples Weltraumgame bei dem sich die Umgebung aber der Musik anpasst. Das ganze wirkt teilweise abartig spacig und man kommt so richtig auf den Trip. Zur Demo bin ich jetzt zum LBT-Track ein bisschen herumgeflogen.
Natürlich hab ichs dann nicht hingekriegt das ganze im richtigen Seitenverhältnis zu veröffentlichen. Das ganze Video aber nochmals rendern und nochmals hochladen hatte ich definitiv keine Lust dazu.
Hier nun also: Seitenverhältnis-FAIL Linked Binary Tree – No Faith als “The Polynomial” ingame-sound.
Das Video von Axis of Awesome, welches aufzeigt dass Massenweise Pop-Songs dieselben 4 Akkorde benützen hatten wir hier ja schon.
Die Haben die Songlist unterdessen aber noch vergrössert und davon gibt es nun auch wieder ein Video. 6 Minuten lang dieselben Akkorde… check it out:
Habe Gestern die neue CD von Groove Armada entdeckt. Die ist jetzt auch schon über ein halbes Jahr alt, aber trotzdem halt noch das neuste von ihnen.
Es hat mir so ziemlich auf Anhieb gefallen. So über die ganze CD durch könnte man sagen es sind die Synthies von Depeche Mode mit Melodien von MGMT…. zumindest meiner Meinung nach, obwohl ich weder MGMT noch Depeche Mode sehr gut kenne;)
Ich werde mich jetzt ja eine Woche in ein Ferienlager verziehen (und melde mich hoffentlich ab und zu mal von dort aus) aber der Reisesoundtrack ist gegeben und wird angeführt durch die Single: Paper Romance von Groove Armada:
Das macht Stimmung! Aber der Videoclip ist viel zu Lasch für dieses Lied.