Ich weiss es nicht mehr so genau, aber die 2010 und die 2009 Edition fand ich irgendwie besser. Obwohl die benutzen Songs auch dazumals schon scheisse waren. Aber 2011 hat mir irgendwie einfach zu viel Wiederholung drin. Trotzdem gehört dies aus alljährlichem Anlass auch wieder hier rein. Die Top 25 der USA-Jahreschart in einem Song verpackt. Einfach ohne Justin Bieber.
Ich verlose hier die CD die Chrigl doppelt hat und ich sie nicht will da es nicht mein Sound ist. Aber irgendjemand im Internetz wird es sicher geben, der sich das geheule der Schweizer Singer/Songwriterin antun will. Einfach nicht abspielen lassen wenn ihr gerade über eine Brücke geht, sonst besteht die Gefahr dass ihr gleich mal runterspringen wollt.
Hier ein Track der sich auf der CD befindet:
Um die CD zu gewinnen, musst du lediglich einen Kommentar hinterlassen und etwas Glück haben. Die Verlosung läuft bis zum 16. Dezember, 20:00. Danach wird per Zufallsgenerator der/die Glückliche ausgewählt und per e-mail benachrichtigt. Versand nur innerhalb Europas.
An einem Jean Michel Jarre Konzert war ich schon mal. Dort war es aber das 30 Jahre Jubiläum von “Oxygene” und es wurden entsprechend nur diese Lieder gespielt.
Dieses Mal mussten all seine Werke dran glauben, auch die Neuen Werke. Die alten Alben waren für ihre Zeit revolutionär und speziell Sphärisch bis Orchestral. Neu tönt das meiste wie irgendwelchen billigen Technokgschmäus welches mit einer 40.- Musiksoftware vom Media Markt erstellt wurde. Glücklicherweise hielten sich diese neuen Stücke extrem im Rahmen, so dass das Konzert trotzdem sehr Freude machte.
Wooooschs und Arpeggios und bleeeepbleeeep und old school Synthsounds was das Zeug hält. Auch der Theremin durfte mal wieder dran glauben.
Und dann natürlich die Laserharfe, die jeder gerne bei sich rumstehen hätte um aus dem Fenster zu strahlen und die Nachbarschaft zu beeindrucken. Das sieht dann so aus:
Das Ding ist sozusagen ein MIDI-Device, welches tatsächlich funktioniert, denn es gibt ein Video auf Youtube (@2:10) wo man sieht, dass das ganze wirklich Live gespielt wird.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch eins: Ich will den Jean Michel mal in Gross und mit Orchester sehen… so wie das da hier:
Wahrscheinlich hat es nicht viele Dubstepfans hier. Daher dürfte “Burial” eher unbekannt sein. Aber “Massive Attack” geht immer. Und die beiden gemeinsam sowieso.
Geboren werden – aufs Klo gehen – sterben. Das ist der natürliche Lebenszyklus. Und sterben gehört da nunmal dazu. Ist einfach so. Da versteh ich irgendwie nicht nicht dass man da so einen grossen Rummel drum machen muss.
Oder andersherum betrachtet: wenn man schon so einen grossen Rummel drum machen muss, weshalb dann nicht bei allen Leuten, die sterben? Warum machen wir eine Ausnahme für diesen einen Typen? Hat eigentlich irgendjemand mitgekriegt, dass im Februar dieses Jahres der ehrenwerte Mr.Walkman Nobutoshi Kihara von uns gegangen ist? Wie, den kennt ihr nicht? Er ist immerhin der Erfinder der tragbaren Musik!!!
Zur Abwechslung mal etwas seriöses. “Spotify“, der Musik-On-Demand Dienst aus Schweden schein kurz vor dem Markteintritt in der Schweiz zu stehen. Darauf deutet diese Pressemitteilung der SUISA hin.
Seit “Pandora” hierzulande geschlossen wurde, bin ich ja schon lange auf der Suche nach einem würdigen Ersatz. Man darf gespannt sein.
Das hier ist der bunteste, verrücktest, nervigste, wtf?igste, japanischste, mit am meisten Farben furzender Mädels und am meisten schlecht animierten Knochen die durch die Wohnung fliegen, beste, mind-fuckigste Videoclip den ihr heute sehen werdet.
Verlangsamt man Edith Piaf’s “Non je ne regrette rien”, kriegt man den Inception Soundtrack.
Verlangsamt man den Jurassic Park Soundtrack, gibt es dieses sphärische Ding.
Verlangsamt man das blip-diip-tüüt-baglööp-krpftschshcschtspfffff-blib des Modemeinwählverfahrens, gibt es das da:
Gitarrensaiten schwingen bekanntlich. Nur sieht man das von Auge nicht wirklich, da es so schnell geht. Da die Kamera des iPhones nicht besonders schnell ist, kann man die einzelnen Schwingungsstatis sehen (ähnlich wie wenn im Film die Räder bei Autos manchmal so aussehen als würden sie rückwärts drehen… einfach anders)
Auf jeden Fall hat der Typ da sein iPhone in seine Gitarre gelegt und das Ergebnis sieht so aus: