Marvin, der Roboterstaubgsauger den ich mir letzthin besorgt habe, hat auch ein kleines Lämpchen.
Wenn er so im Zimmer herumdüst, hat er das Lämpchen logischerweise immer mit dabei.
So, und was ist jetzt die naheliegende Aktion zu der einem diese Eigenschaften führen?
Genau, ein lang belichtetes Roomba-Light-Graffiti-Foto.
Den grossen Raum konnte ich leider nicht ganz abdunkeln, so dass das Foto eher hell geraten ist:
Dann aber hier mein kleiner “Empfangsraum” in kompleter Dunkelheit:
Natürlich bin ich (leider) nicht der einzige, der auf die Idee gekommen ist solche Roomba-Fotos zu machen. Tonnenweise solcher Kunstwerke gibt es auf flickr.
Wenn es ums Zeichnen geht, bin ich eine absolute Niete. Drückt man mir aber ein Tool in die Hand, bei dem ich nur die Maus ein bisschen bewegen muss und schon sieht es gut aus, kriege auch ich einigermassen was hin.
Flame ist ein Java-Applet mit dem man mal so schnell schnell Bilder in diesem Stil machen kann:
Und ja, diese drei Bilder habe ich selbst gemacht und sie sind ultramässig rechtlich Geschützt. So dass sich dein PC gleich selbst entzündet wenn du eines dieser Bilder auf deinem PC speicherst. Echt jetzt!
Darum empfehle ich, das ganze doch gleich selber zu gestalten – dann wird es wahrscheinlich sogar noch besser.
Hier ein Beispiel was dabei herauskommt wenn man künstlerisch versierter ist als ich: via
Man nehme:
Christen, die bei Gottesdiensten/Messen/Worships/wieauchimmermandaszeugnennenwill zusammen singen und tanzen und dabei in ein heiliges Delirium fallen.
und:
vertont es mit Drum’n'Bass.
Ich schmeiss mich weg… echt! hammer.
Und davon gibts noch viel mehr Videos. Eine Compilation gibts auf Nerdcore.
Fotos die ich quer im ganzen Internet gefunden habe und mir jeweils als einzelner Eintrag nicht Wert waren. Aber als kleine Sammlung möchte ich euch das Zeug natürlich nicht vorenthalten:
Seit dem Laufbandvideo, wissen OK Go wie man Videoclips macht, die im Internet gut ankommen.
Von “This Too Shall Pass” habe ich hier bereits die Guggenmusig-Bläserversion gepostet.
Jetzt gibts ein neues Video, welches kein bisschen unspektakulärer ist. Im Gegenteil:
Eine Rube-Goldberg-Maschine begleitet das Lied ohne Schnitt von A-Z. Herrlich!
Ich hab den Film unterdessen gleich nochmals geschaut und muss noch nachtragen:
FUCKING AWESOME!!! via
Ich konnte es mir bisher verkneifen, hier darüber zu flennen wie gerne ich wieder in Tokyo wäre.
Doch da jetzt gerade dieses Video mit einem Ampel-Männchen welches durch die Stadt läuft aufgetaucht ist, nutze ich die Gelegenheit:
Tokyo, i miss you!
(doppelklick für fullscreen) via
Es gibt einfach wirklich gar nichts im Internet, was es nicht gibt:
Die Seite “Codeorgan” analysiert den Code einer Webseite und generiert daraus Musik.
Dafür werden im Quelltext alle Buchstaben die auch eine Musiknote unseres Notensystems sind herausgefiltert und weiter Analysiert.
Aus der Analyse entsteht dann eine Melodie und ein Beat e.t.c. Wer es genauer wissen will, klickt auf der Webseite mal auf “About Codeorgan” via
Dass früher einiges anders war, merkt man wenn man solche Werbungen sieht.
Da regen sich Feministinnen auf, wenn sich auf einem heutigen Werbeplakat eine Frau im Bikini räkelt… das ist ja gar nichts im Vergleich zu dem hier… via