Kostenlose Alternative zum Spreng- und Abriss-Simulator
August 20th, 2009Demolition City ist ein einfaches, Spass machendes Flashgame, in dem es darum geht Häuser zu sprengen.
Demolition City ist ein einfaches, Spass machendes Flashgame, in dem es darum geht Häuser zu sprengen.
Einige, leider viel zu wenige, Bilder von der Fabrik die Teile für Games wie Mario oder Tetris herstellt.

Den Rest gibt es hier
… so eine tolle Schreibseite.
Also, schreibt was das Zeug hält!!!
Was machst du denn noch hier??? ich hab doch gesagt du sollst hier was schreiben! Es darf nichts mehr weiss bleiben!
via
P.S. und wehe es steht hier dann nicht so viel drin wie bei Nerdcore
Spätestens am 1. September ziehe ich hier in Ebnat-Kappel ganz aus. Während meinem bisherigen SG-Aufenthalt war ich jeweils Wochenaufenthalter und hatte in E-K weiterhin ein voll eingerichtetes Zimmer. Dem ist jetzt dann nicht mehr so. Daher hab ich Heute die grosse Aufräum- und Wegwerfphase eingeläutet.
Deshalb gibt es auf Pottwalblog.ch in den nächsten Wochen immer wieder grosse Gewinnspiele bei denen Ihr ganz ganz tolle Preise gewinnen könnt. Alles was ihr dazu tun müsst, ist einen Kommentar zu schreiben, welches Objekt ihr am liebsten gewinnen möchtet… und das gewinnt ihr dann auch umgehend.
Heute gibt es zur Verlosung:
Eine Laptoptasche

Sie ist nicht besonders schön, aber sie erfüllt ihren Zweck. Jahrgang 2004 zusammen mit dem Laptop (siehe weiter unten) gekauft.
ca. Drölf Millionen leere CD-Hüllen

Es sei darauf Hingewiesen dass ich nicht exakt gezählt habe wieviele CD-Hüllen es sind. Es handelt sich um eine reine Schätzung. Wenn ihrs genau wissen wollt, zählt selber nach. Einige Hüllen haben auch Risse.
Einen Laptop

Baujahr 2004, war damals untere Mittelklasse. Irgendwann ist er mir im Betrieb abgeschmiert und von da an konnte ich ihn nicht mehr starten und OS-neuinstallation (egal ob windows oder linux) blieben immer wieder während dem Installationsvorgang hängen. Ich habe es auch mit einer neuen Harddisk versucht -> hat auch nix gebracht.
Das einzige was geht ist, mit einer Live-CD (z.B. Knoppix) zu Booten. Dann kann man den Laptop problemlos zum Surfen und so brauchen. Man kann sogar auf die HD zugreifen… aber eben, ein OS fix installieren hab ich nicht hingekriegt (letzter Versuch vor 3 Jahren oder so)
Elektroschrott

Bestehend aus: Diverse Kabel, ein Toshiba 10 Zoll Display das man nirgends anschliessen kann, eine 2,5″ Festplatte mit 1440MB Speicherplatz und ein Lego Mindstorms Infrarot Blabla-Ding für an die Serielle Schnittstelle.
Dann bleibt mir nichts mehr weiter zu sagen als: Good Luck in dieser ersten Runde
Wie drauf muss man eigentlich sein, um als japanischer Spieleentwickler auf die Idee zu kommen ein Game mit einem italienischen Klempner in Latzhosen zu designern?
Und der Klempner muss eine Prinzessin retten die von einer Kröte entführt wurde.
Und rote Pilze machen dich grösser.
Und grüne Pilze schenken dir ein neues Leben.
Und mit der Blume kannst du Feuerbälle schiessen.
Und wenn du mit dem Kopf eine Fragenzeichenbox rammst kriegst du entweder eine Münze oder eins der oben genannten Items.
Und vor allem: Das Spiel ist ebenso gefährlich wie Killerspiele. Es vermindert die Hemmschwelle auf harmlose Schildkröten zu springen und diese danach einfach wegzuwerfen.
Auf jeden fall… Nintendo’s Mario hat sich ja durchgesetzt und all das oben genannte wird als Selbstverständlich betrachtet. Aber aus einem neutralen Standpunkt gesehen ist es eigentlich schon ein wenig wtf.
Es ist soweit. Der Kampf DSi vs. PSP Slim kann beginnen:

Es sei gleich schon mal angemerkt, dass die neuere PSP 3000 sich lediglich in der Farbqualität des Displays und mit einem eingebautem Mikrofon von der hier verglichenen PSP Slim unterscheidet.
Grösse/Handlichkeit
Wie unschwer zu erkennen ist, ist die PSP leicht länger als der DSi. Dies liegt vor allem am grösseren Display. Beide sind wiederum gleich Dick.


Der DSi ist somit handlicher als die PSP. Dazu kommt noch, dass der DSi im zugeklappten Zustand einen stabilen Eindruck macht und keiner Gefahr des Display zerkratzens ausgesetzt ist. Somit kann man hier gut auf irgend eine Schutzhülle verzichten, die dann die PSP für den Transport gleich noch ein wenig unhandlicher macht.
Im Punkt Grösse/Handlichkeit siegt daher der DSi.
Display
Ich will und kann da keine aussagekräftigen Statements zur Qualität der Displays machen. Sowohl bei der PSP als auch beim DSi konnte ich bisher alles gut erkennen was mir geboten wurde. Grundsätzlich: Der DSi hat zwei Displays, die PSP einen der dafür grösser ist.

Da man bei vielen DSi Games im Endeffekt hauptsächlich eh nur einen Display beachtet, bevorzuge ich den Display der PSP. Dieser ist mit einer Auflösung von 480 x 272 und 16 Mio. Farben detailreicher als der vom DSi (256 x 192, 260’000 Farben).
Akku/Aufladen
Laut Hersteller ist die Akku Laufzeit des DSi etwa 14 Stunden, die der PSP etwa 6 Stunden. Da ist aber anzufügen dass die PSP so konzipiert ist dass man von Hand den Akku wechseln kann und es auf dem Markt Akkus gibt die bis zu 20 Stunden halten sollen. Für das Wechseln eines DSi Akku’s ist ein Schraubenzieher notwendig…
Zum Aufladen:

Da zieht meiner Meinung nach Nintendo den kürzeren. Zum einen haben die einen proprietären Stromstecker eingebaut. Der der PSP sieht ziemlich Standardmässig aus und kann mit Standard-Netzgeräten gespiesen werden. Des weiteren kann die PSP auch per USB aufgeladen werden. Das geht beim DSi nicht, da dieser nicht einmal einen USB-Anschluss hat.
Spielmedium
Sowohl Sony als auch Nintendo haben ihr eigenes Spielspeichermedium erfunden:

Das von Sony finde ich insofern zum Kotzen, da es bewegliche Teile braucht um die Spiele zu lesen… sprich: Anfälliger dass mal etwas kaputt geht oder der Leselaser verstaubt e.t.c. Da gefällt mir die Lösung von Nintendo um einiges mehr.
Allerdings muss man Hinzufügen: Ein PSP-Spiel kann gut mal über 600MB gross sein. Zur Zeit als die erste PSP auf den Markt kam war Speicher noch einiges teurer als jetzt. Ein DSi-Game ist durchschnittlich zwischen 5 und 60MB gross.
Diverse Funktionalitäten
Beide haben W-Lan mit der möglichkeit im Internet zu surfen. Die PSP hat Skype mit an Bord. DSi hat einen Touchscreen der von den meisten Spielen irgendwie genutzt wird (auch wenns nur für die Menüführung ist). Ebenfalls nur im DSi vorhanden sind zwei Kamera’s (eine vorne und eine hinten) mit denen sich Fotos schiessen und nachträglich bearbeiten lassen.
Grosser Vorteil der PSP (meiner Ansicht nach) ist, dass man darauf Filme schauen kann.
Die Spiele
Ich wage mal zu sagen, im Endeffekt kommt es darauf was man Spielen will. Setzt man mehr auf gute Grafik, Shooterspiele und Simulationen so ist man mit der PSP gut bedient. Setzt man mehr auf Fun-Games und Knobelspiele ist man mit dem DSi besser dran.
Für den DSi gibt es tatsächlich ein par interessante Games… unter anderem z.B. einen Synthesizer von Korg (wooooohooooo) oder eben diverse Übersetzungsprogramme die vom Touchscreen natürlich profitieren können. Für nicht-Fun/nicht-Strategie/nicht-Fun-Spiele ist der DSi schlichtweg nicht geeignet. Ich habe darauf mal das Rennspiel “Trackmania” ausprobiert und ich hab beinahe Augenkrebs gekriegt. Da fühlt sich das Spielen auf der PSP wesentlich “realistischer” an.
Homebrew-Möglichkeit
Homebrew ist die Bezeichnung dafür, selbst programmierte Software auf den Spielkonsolen laufen zu lassen. Z.B. Emulatoren oder PDF-Reader e.t.c.
Bei der PSP ist dies mit einer Operation am Akku möglich (bisher noch nicht auf der PSP 3000!), die jeder Elektroniker oder technik begabte Person die mit einem Lötkolben umgehen kann selbst vornehmen kann. Die präparierten Akku’s gibts aber auch im Internet zu kaufen.
Für den DSi kommt man nicht herum eine Spielkarte zu kaufen die das Einführen einer MicroSD-Karte ermöglicht auf der sich die Homebrew-Programme befinden.
Finales Fazit
Du kaufst die eine PSP wenn:
- du dich gewohnt bist Spiele mit guter Grafik zu spielen
- du auf dem Weg zur Arbeit die neuste Heroes-Folge schauen willst
- du dich bei Mario Kart regelmässig selbst abschiesst oder von der Strecke fällst
Du kaufst dir ein DSi wenn:
- dein Hund “Mario” und deine Katze “Luigi” heisst
- du jünger als 14 bist
- mehr auf Fun- und Knobelspiele stehst
- einen touchscreenfetish hast
Ja, ich hab mir einen Nintendo DSi gekauft. Da meine Eltern mir vor Jahren ums verrecken keinen Nintendo 64 schenken wollten, ist dies meine erste Nintendo-Konsole seit meinem Ur-Gameboy, den ich mir mit hart erarbeitetem Geld selber gekauft hatte. Ihr seht, ich hatte eine schwierige Kindheit;)
Zurück zum DSi. Bis Gestern hätte ich nicht gedacht, dass ich je einen DSi kaufen würde. Ich habe ja bereits eine PSP und so wäre es ja völlig übertrieben, sich auch noch einen Nintendo DSi anzuschaffen. Zudem bin ich immer noch der Meinung, dass wenn schon gamen, dann richtig auf einem PC oder einer neuen TV-Konsole. Ich brauche meine PSP ja auch hauptsächlich um beim Pendeln Serien zu schauen. Und im Urlaub kann man ja Bücher lesen… da braucht es keine Spielkonsolen, gell Beat?
Wieso also ein DSi? Es ist ja nämlich so, dass die Grafik vom DSi verglichen mit der PSP schon fast zum Kotzen aussieht. OK, es ist ja allgemein nicht Nintendo’s Ziel möglichst gute Grafik darstellen zu können, sondern es geht um den Spielspass. Aber ich hab eigentlich genug Spass in meinem Leben, und als Portable Konsole hab ich ja bereits eine PSP. Und ich hätte ein schlechtes Gewissen auch noch einen DSi zu besitzen.
Wieso also ein DSi?
In meinem neuen Kurs wird ein neues Buch verwendet, und dieses Buch ist vollgespickt mit Wörtern die ich noch nie gehört habe. Auch die Lehrerinnen (welche wieder alle weiblich sind) reden auf einem Höheren Level, und ich habe angefangen nicht mehr jedes Wort aufzuschreiben und zu lernen. Ich meine, wir lernen Wörter wie “Raumschiff”. Das freut mich natürlich sehr, denn jetzt kann ich auch auf japanisch sagen was ich mir zum Geburtstag/Weihnachten/Heiratsantrag/Namenstag wünsche. Im Alltag werden solche Wörter allerdings eher weniger verwendet. Es gibt also immer mehr Wörter die ich nicht verstehe und der Griff zum Wörterbuch nötig wird. Da ich nur irgend so ein Taschenwörterbuch habe ist auch dort nicht alles drin.
Dazu kommt noch, dass ich jetzt ja begonnen habe die Chinesischen Schriftzeichen zu lesen/schreiben. Auch da gibt es dann oft mal Zeichen, die man gerne Verstehen würde. Um ein solches Zeichen nachzuschlagen reicht ein normales Wörterbuch nicht mehr auf. Denn wie soll man all diese “Zeichnungen” auch anordnen, so dass man sie findet?
Dafür gibt es diese elektronische Wörterbücher mit Touchscreenfläche wo man das Zeichen zeichnen kann und dann kommt die möglichen Bedeutungen und übersetzungen. Jetzt kommen wir der Sache näher.
Ich wollte so ein Ding, da es unheimlich praktisch ist und sogar Japaner solche ständig dabei haben um notfallmässig etwas nachzuschlagen (man kann ja nicht erwarten dass jeder alle rund 49000 Zeichen kennt (Der durchschnittsjapaner kennt 3500 Kanji)).
So ein Ding kostet aber mindestens 20’000 Yen. Und dann gibt es den neuen Nintendo DSi für 18’000 Yen. Für den gibts so ein Wörterbuchprogramm das all das kann was ich mir wünsche… und ich kann falls ich Lust habe den Nintendo DSi auch noch zum gamen benützen.

Also hab ich mich für den Kauf entschieden. Und ich bereue Ihn nicht, denn das Wörterbuch ist wirklich spitze… und es gibt tatsächlich auch noch einige Games die ziemlich cool sind. Dazu werd ich aber später mal was schreiben.
Wie schon bei der PSP, möchte ich gerne die Möglichkeit haben Games herunterzuladen um diese kostenlos spielen zu können selbst Programmierte Games auf dem DSi laufen zu lassen.
Dafür fragte ich mich in den Seitengassen von Akihabara (Tokyo’s Electric Town) um… Nach zwei Absagen fand ich einen Ort wo ich auf meine Anfrage hin in den Laden geführt wurde und ich an der Theke eine sogenannte “Acekard” bekam. Diese ermöglicht es auf einer MicroSD-Karte gespeicherte Spiele auf dem DSi zu starten. Mehr brauch ich dazu nicht zu sagen ![]()

Einziger Nachteil des hier gekauften DSi: Das Menü ist auf Japanisch – aber ich finde mich darin zurecht. Und der Ladeadapter ist auf 100V ausgelegt – aber man kriegt den in der Schweiz für 25.-
Ein PSP vs. DSi Beitrag wird irgendwann folgen.
Dies ist wahrscheinlich das Tetris, dass sogar Tetris-nullen stundenlang spielen können bevor sie Game Over sind.

Hier spielen
Akihabara ist der Ort in Tokyo, wo man den ganzen Elektro- und Mangakram findet. Nebst den üblichen “Media-Markt-Style” Grosselektrohändler, gibt es da auch Shops die sich auf den Verkauf von alten Konsolen spezialisiert haben.
Supernintendo gefällig? Es hat genug…

Oder doch lieber den handlichen Gameboy?

Wie wärs mit uralten Star Wars Games für mir völlig unbekannten Spielkonsolen?

Oder wieso nicht den “Famulator” kaufen?

Nebst Elektrozeugs und Games gibt es in Akihabara auch jede Menge Anime-Shops und da gehört auch das Verkaufen von Anime-related Material dazu. Unzählige knapp bekleidete Girls-Figuren wie diese da:

Wer nichts mit Girls-Figuren anfangen kann, für den gibt es auch Regalweise Transformer-zeugs. Fand ich zum Fotografieren aber weniger interessant;)
Ich bin nicht besonders Schach-Fan. Ich kenne die Regeln, und ich kannte mal einen Trick um den Gegner in wenigen Zügen zu schlagen.
Besonders kreative “bilder” generiert dieser Schachcomputer, wenn er aufzeichnet welche Züge er sich in seinem Inneren gerade ausdenkt:
